Massage Kontraindikation

Kontraindikation der Massage

Die folgenden Kontraindikationen beziehen sich immer "mental" auf die zu massierende Körperregion. Die absoluten Kontraindikationen verbieten die Massage im betroffenen Bereich, während die relativen Kontraindikationen eine begrenzte Massage erlauben. Der Masseur sollte zwar wissen, bei welchen Krankheiten er nicht massieren darf, aber es hilft auch als Patient, die Gegenanzeigen zu kennen:. Klassische Massage wird bei bestimmten Indikationen angewendet.

Gegenanzeigen-Massage

indikationen: kontraindikationen: Gegenanzeigen absolut: Kein intensives Massieren nach erneuten Wunden, da es zu übermäßigen Entzündungen führen kann! HINWEISE: Die einzelnen Symptome sind in der Regel funktionell, in denen noch keine organischen Manifestationen vorhanden sind und daher mit der medizinischen Diagnose nicht zuordenbar. kontraindikation: Lymphgefäße: Infektionskrankheiten: Gegenanzeigen: Relativ:: TISSUE MASSAGE: INDIKATIONEN: KONTRAINDIKATIONEN: INDIKATIONEN: Immer das Akute betäuben!

KONTRAINDIKATION: kontraindikation: Bei schwerwiegenden Krankheiten (z.B. Lähmung, Tumor, Sklerose) kann die Reflexzonen-Massage die Ursachen nicht ausräumen. Gegenanzeigen: Relativ:: Ödem e: Lippenödem Nicht zuerst mit Medikamenten behandelt! wenn während der Therapie spürbare Änderungen auftreten - wieder Gegenanzeigen.

Leitsymptomatik: Kompensiertes Herzversagen Stadium I und II nach NYHA (eingeschränkte Möglichkeit) Aufmerksamkeit bei Älteren! Im Falle einer bekannten leichten Herzschwäche muss die Behandlungsstruktur darauf eingestellt werden (evtl. verkürzte Behandlungszeit) und der Betroffene muss in seiner Wirkung exakt beachtet werden! Contra für den Beckenbauch:

Gegenanzeigen der Massage

Nachfolgend werden die Ursachen erklärt, die gegen eine Massage sprechen: Viele weitere Ursachen oder Krankheiten sollten oder müssen vermieden werden. Die meisten Patientinnen und Patienten wissen auch sehr gut über ihren Zustand bescheid und werden den Therapeuten auf eigene Initiative kontaktieren. Jedoch ist es immer die Aufgabe des Blinden, sich über die Gegenanzeigen zu unterrichten.

Eine Masseurin oder ein Masseur sollte daher immer die Initiative ergreifen und, wenn nötig, die Patientin oder den Patient speziell auf etwaige "unsichtbare" Gegenanzeigen hinweisen. Die Massage sollte immer gut sein und nie wehtun! Es gibt viele gute Argumente, warum man in den oben erwähnten Situationen auf eine allgemeine Massage oder Massage der betroffenen Stellen verzichtet.

Die Entzündung kann durch eine Massage verschlimmert werden, da die Temperatur des Gewebes während der Massage steigt und die Entzündung anregt. Krankheitserreger oder Schimmelpilze können durch Massage auf andere Körperteile übertragen werden und so die Krankheit verschlechtern und im ungünstigsten Falle den Blinden infiltrieren. Infektiöse Krankheiten tragen das Infektionsrisiko für den Massageassistenten und die Verbreitung der Erreger.

Bei einer Überlastung des Gewebes durch Massage verheilen Verletzungen, gebrochene Knochen und neue Vernarbungen schlecht. Die Massage kann auch lebensbedrohliche Thrombose in Varizen verursachen! Bei Gegenanzeigen sollte der Therapeut immer das Komplikationsrisiko berücksichtigen. So ist z.B. eine Halsmassage noch möglich, wenn der Pflegebedürftige starke Varizen an den Schenkeln hat.

Besteht auch nur der geringste Verdacht, dass es aufgrund einer physischen Beanstandung oder anderer Zweifel einen Anlass gibt, keine Massage zu erhalten, sollte vor der Massage ein Doktor konsultiert werden. Er ist kein Doktor und sollte daher nicht über seine diesbezügliche Kompetenz hinausgehen. Wenn bereits ein Massage-Termin abgesprochen wurde und der Betroffene diesen aufgrund von Gegenanzeigen nicht sehen kann, sollte der Therapeut dem Betroffenen eine Alternative anbieten: z.B. eine Massage in einem anderen Körperteil oder einen Voucher für eine Massage zu einem anderen Termin.

Auf diese Weise sorgen Massage und Massage für das, was sie soll:

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