Maya Geschichte Zusammenfassung

Zusammenfassung der Maya-Geschichte

Die Maia Präsentation / Interpretation für Schüler und Studenten über Geschichte. THE MAYA Präsentation Neben den aztekischen gehören die Maya zu den größten Vorfahren Mittelamerikas. Ihre Siedlungsfläche reichte von Ostmexiko über Belize, Guatemala und El Salvador bis nach Westhonduras (Abb. 1a). Auch heute noch steigen die mächtigen Überreste ihrer Städte über in den Dschungel.

Vieles von dem, was wir über die Maya wissen, kommt aus den entschlüsselten Schriften der Hieroglyphen und von der archäologischen.

Zum Beispiel haben die Mayas lange Straßen gebaut (bis zu 300 Kilometer! lang), obwohl sie weder das Lenkrad benutzt haben (sie wussten es), noch irgendeine Last! Eine Gebäude in Copán ist einer anderen in Kambodscha sehr Ã?hnlich und die Maya nannten ihre Sternbilder ähnliche wie die auf einem völlig anderen Erdteil lebenden Sumerer. Die Mayas haben sie auch genannt.

Im Palenque wurden Daten aus einer Zeit gefunden, als es nach unserem Wissen noch keine Maya gab; einige von über vor einer Jahrmillionen! Das Kunsthandwerk, der Terminkalender, das Schreibsystem ausgeklügelte und die bauliche Vollkommenheit dieser spannenden Unternehmenskultur sind Gegenstand meiner Präsentation auf später Heute vermutet man, dass die wichtigste Vorläufer der Maya die Olmecs waren.

Forschende sind überzeugt, die Maya übernahmen von den Olmecs große Anteile ihrer Religionen, die sehr verehrt wurden, und grundsätzliche Eigenschaften ihrer Schriften. Jedoch ist es zu erwähnen, dass das Schreibsystem der Maya viel besser ausgebaut und einfacher zu verstehen war, sowohl von Archäologen, als auch von der Maya selbst. Ihre Siedlungsfläche reichte von über über ganz Mexiko bis nach Panama.

  • Der Kultur geht es in dieser Zeit enorm bergauf, die Bevölkerungszahl nimmt rasant zu, viele neue Städte werden zu gegründet Mit dem Ende von Taikal, Quiriguá, Copán und Chichén Itzá zwischen 900 und 1200 Jahren wird später 50 Jahre wieder zur Metropole später: Das genaue Gründe für diese plötzliche "Flucht" ist jedoch weiterhin nicht klar; rätseln und auch Historiker finden sich bis heute darin wieder.

Die Maya-Forscher Martin und Grebe beispielsweise sind der Ansicht, dass die Menschen unter schwächten, die solchen Einbrechern kaum widerstehen konnten, in innere Kämpfe verwickelt waren. Sicher ist, dass um 800 n. Chr. alles in allem Städten ein klarer Untergang ist spürbar Viele der Maya wollen sich verteidigen, aber viele ihrer Aufstände werden heruntergeworfen.

Besonders die spanischen waren daran interessiert, die Maya zu unterjochen, weil sie die ungehinderten Verbindungen zwischen Mexiko und Honduras sichern wollten. Staatliche Einnahmen, die Konversion von mindestens 10.000 Völkern und die Eliminierung aller Bereiche von unabhängigen sind nur einige der acht Gesamtpunkte. Der Versuch zu sammeln und zu restaurieren ist schließlich nur ein kleiner Teil dessen, was früher die glamouröse Mayakultur war.

"Die Maya hatten einen polytheistischen Glauben und unterteilten ihre Götter in vier Bereiche: die erste verkörperte die natürliche Welt (es gab besonders viele Götter der Landwirtschaft), die zweite die himmlische Welt (Sonne, Mond, Venus), die dritte war die Unterwelt (Xibalba) und die vierte bildete die verstorbenen Herrscher. Viele Maya schlossen ihre Schaufenster, als die Vene als Morgen- oder Abendsonne auftauchte.

Zahlreiche Könige haben nach dem Aufstieg des Zielplaneten ihre Kämpfe geplant oder über mit ihrem Wissen die Venus gegeben, um ihren Status als Regent zu sichern. Die Legende steht im Popol-Vuh, einem Büchlein, das die Geschichte und den Mythos der Maya enthält (eine Form der Bibel) beschreibt: "Ihr Vatermonster, der Felsgott, stört die Obersten von Xibalba, indem er zu laut ein Ballerlebnis spielt, wird dann geköpft und sein Hauptwerk auf einen Bäumchen gestellt unter dem Titel aufgehängt

Bei den anderen Vorstellungen steht die Welt auf dem Rücken einer Schildkröte, die eine bedeutende Bedeutung in den Schöpfungsmythen hat, da die Maya den Tank mit der Gestalt der Orion-Sternkonstellation assoziierten. Zuvor besuchten eine große Überschwemmung (die Bibelflut? ) und Attacken der gefürchteten die Erde Zuvor besuchten eine große Überschwemmung (die Bibelflut? ) und Attacken der Menschen aus Holz und Schlamm (wieder die Nebenerscheinungen der" Sintflut", um alle "bösen" Menschen zu vernichten).

Den Herrschern führten vor allem auch aus dem Grunde, Häftlinge zu machen, die dann den Göttern zum Opfer gefallen sind. Xoc, die Frau eines Machthabers von Yaxchilán, wird wie folgt berichtet: "Sie zieht eine Dornenschnur durch ihre Sprache, während ihr Mann gab ihr eine glühende Taschenlampe über ihren Schädel hält.

Die Aristokraten und Machthaber betrachteten die Aderlaà als ein Vorrecht, weil sie an die Götter geglaubt hatten führten ähnliche rituelle Handlungen zu ihren Gunsten (Zeichnungen in Codes (siehe 3.4. 3 Die Schriften), die auf diesen Glaubensüberzeugungen hinweisen). In allen Ritualen waren die Machthaber großartig geschmückt. Als geblähten Geschöpfe gelten die Häftlinge im Jenseits mit geblähten häÃ, die unterschiedlichste Ausscheidungen ausstoßen.

Nicht nur die Maya waren der Meinung, dass nicht nur die mythischen Menschen, wie die heldenhaften Hafenzwillinge, sondern auch ihre toten Angehörigen mit dem Grauen der unterirdischen Welt zu kämpfen hatten. Anders war die tatsächliche Fahrt, abhängig vom entsprechenden Glauben: Die auf dem Küste und im Niederlande wohnhaften Maya stellten sich den Zugang zur Uwelt unter dem Weltmeer vor.

In den Hochebenen der Mayas glaubte man, dass sich der Zugang in einer Höhle befand - der Weg nach Xibalba war ein Fußweg. Die Maya Städte waren alle Städte, die ihre eigenen Machthaber hatten. Seine Größe entspricht in etwa der einer antiken polnischen Metropole, einer Großstadt mit ihrem umliegenden Land. Unter anderem führten gibt es in dieser Großstadt unzählige Kämpfe, durch die die Machthaber ihre Macht ausspielen.

Die Stadtlandschaft war - im Gegensatz zu den meisten Ansiedlungen - durch eine besonders schöne, lichtdurchflutete Bauweise gekennzeichnet. An den Wänden befanden sich reiche, weitgehend farbige Abbildungen der Machthaber und ihrer Nachkommen. In der Mitte von Palenque befand sich der große Schloss mit einem für der einzigartige, quadratische Aufsatz.

Über die ersten Machthaber von Buenos Aires ist wenig bekannt. Man glaubte von sich selbst, dass ein Trinität Götter ihre Ahnen waren. Die Herrscherin von berühmteste war die Herrscherin von Pascal, der Große. Außergewöhnlich ist, dass nicht sein Familienvater, von dem man nur wenig weiß, sondern seine eigene Frau vor ihm regiert hat. Bisher war der Ort ziemlich unbedeutend.

Seine Söhne ließen von ihm und später Tempeln errichten und Häuser entwickelte die Maya-Metropole. Der Pacal wurde in einem speziell errichteten Inschriftentempel erbaut. Steintafeln dieser Häuser erzählen Erzählungen der ersten Götter und des Fürsten, dem die pib-na geweiht ist. Eine der Tafeln von Pacal zeigt symbolhaft die bedeutendsten Merkmale eines Königs aus der Perspektive der Maya:

Etwa 800 nahm der jüngste Fürst sein Amt an, aber weder das Grabmal noch die Steinschrift wurden wiedergefunden. Jahrhunderts entdeckte Europäer die Hansestadt wieder, im neunzehnten Jahrhundert führte Stephen & Catherwood eine Entdeckungsreise zu den Trümmern der mächtigen durch. Copán ist das Gegenstück zu der östlichsten StÃ?dte des Maya-Reiches.

Zunächst Copán befindet sich an einem Fluss, ein für die Maya merkwürdigerweise atypische Lokalisierung (die meisten Städte waren in der Mitte des Dschungels gelegen). Außerdem ist es verhältnismäßig niedrig, 600m über der Seehöhe in einem Talbecken, was zu einem gemäÃ-tropischen Raumklima führt führt, d.h. die regnerischen Luftströme gelangen nicht in die Innenstadt, da sie von den umgebenden Gebirgen aufgefangen werden.

Diese Informationen sind der Altare Q, auf dem die 16 Abbildungen von Männern zu finden sind. Zunächst galt es als Repräsentation eines astronomischen Kongresses, doch seit 1976 gehen die Wissenschaftler davon aus, dass es sich um eine Repräsentation der herrschenden Erfolge handele. Eine der wenigen, über die Wissenschaftler wissen mehr, ist 18 Kaninchen, er ist auch der berühmteste Regentin von Co.

18 Kaninchen lieÃ?en sich und seine Gattin in Steine meißeln; daneben ein langer Schriftzug, der neben ihm die Namen Palenque, Copán, Tikal und einen bisher unbekannten Chan (über, dessen Situation seit 30 Jahren umstritten ist) als Hauptstädte des Maya-Reiches beschreibt. Sein Brüder erscheint als große Gentlemen und bietet für ihr Ansehen und ihren Wohlstand.

Aber trotz allem musste jeder Respekt vor dem Machthaber haben; Sunrise führte ein striktes Register. Das Schild für - Ausländische Einbrecher? Es ist sicher, dass die Hansestadt um 820 n. Chr. zurückgelassen wurde. Hoch steigen sie auf über der Urwald (?1b), der IV. ist 64 m lang. Eines der Rätsel dieser Zeit taucht in der Geschichte von Tikal auf.

Das Geschehene ist im Dunklen. Im Spätklassik steht Tikal wieder in vollem Glanz; die Innenstadt wurde in Jahrzehnten der Arbeiten erneuert. Als die Machthaber dieser Zeit benannt wurden, machten es sich die Forscher leicht. Man nannte sie schlicht die Herren B, C und B. Zwischendurch fanden sie einen anderen, Lineal Z. "A" hieß tatsächlich Ah-¤w, nach seinem gelungenen Triumph über Chan-Ah-¤w¤w Chan-Toh.

Dies zeigt, dass Ah-Käkäw der wichtigste Regent von Spätklassik war. Hieroglyphische Texte zeigen jedoch, dass er ein herausragender Warrior war. Aus dem Königshaus in Chan kam seine Mama, ein Indiz dafür, dass der erste Weltkrieg geführt stattfand und danach (zur Friedenssicherung?) heiratete. Es ist mit der größten je geschaffenen Stuckbeschriftung versehen.

Dabei sind die Einzelzeichen einen Zähler (!) hoch, aber vom kräftigen Regenfälle nicht mehr bewahrt. In der Brandrodung kultivierten die Maya hauptsächlich. Sie sind nach der trockenen Jahreszeit so trocken, dass sie sehr gut abbrennen. Ist hier vielleicht einer der Ursprünge für der genaue Maya-Kalender. Darin sieht man einen weiteren möglichen Anlass, dass für im neunten Jahrhundert Städte verlässt.

Hinzu kommt noch, dass die Bevölkerungsdichte immer mehr zunahm und somit der Anspruch an freie Anbaufläche größer wurde. Lediglich der Schneepflug, der die meisten mitteleuropäischen Kulturkreise revolutioniert hat, kam nicht in die Maya. Der Anlass dafür ist buchstäblich auf den Rozas: der verkohlte Baumstümpfe, an dem der Planschieber beschädigt ist würde.

Getreide, Hülsenfrüchte, Kürbisarten, für, Wassermelone, Erdnüsse, Kaffe, Milch, Zucker aus der Produktion und der Reis (obwohl die drei letzten als exportfähige Produkte betrachtet werden und weniger, als auf für für eigene Zwecke verwendet werden). Ist die Maisernte die Hauptkultur im Flachland, teilt sich das Land mit den anderen Feldern im Mittelgebirge, wie z.B. Verhältnis 3:2:1. Der Maya-Mundkalender ist einer der besten, der je geschaffen wurde.

Im Maya-Alltag im Allgemeinen, insbesondere im religiösen Bereich, spielte die Sternenkunde und die Beobachtung des Himmels eine große Bedeutung. Damit die Maya komplexe Berechnungen durchführen kann, hat sie ein 20er-System entwickelt. Dieser verwirrenden Teilung war es zu verdanken, da die Maya in ihrem Kalender von der Schöpfung der Welt ausgegangen sind, die nach ihrer Auffassung im Jahre 3114 v. Chr. hätte stattfinden sollen.

Doch die Maya haben nicht nur einen sehr präzisen Terminkalender entwickelt (Berechnungen von bis zu 400 Millionen (!) Jahren in die nahe gelegene Welt waren möglich), sondern auch Tierkreiszeichen und konnten Sonnen- und Mond-Finsternisse sehr präzise in der Zeit bestimmen. Prof. Husum schrieb: "Die Finsternistabelle ist so raffiniert gestaltet, dass für zu jeder Zeit jede einzelnen von überhaupt im Bereich der möglichen Dunkelheit und auch, als unbeobachtbare, rein hypothetische Dunkelheit, jede andere auf den Tag genau bestimmt und gelesen werden kann.

Aber man kann behaupten, dass sich um 1000 v. Chr. eine kleine Truppe vom Maya-Stamm abgespalten hat und nach Yucatan umzog. Siehe gründeten Mayat'an - die "Sprache der Maya". Zu dieser Zeit waren diese beiden Sprachen die wichtigsten der Maya. Es gibt heute etwa 30 verschiedene Mundarten, von denen einige von Ort zu Ort unterschiedlich sind.

Das Skript ist die Hauptquelle für Archäologen, Geschichtsschreiber, Linguist, etc. Es ist die Basis für das Detailwissen über die Mayakultur. Der Maya schrieb in Bilder, dabei kann ein Foto entweder eine Trigramme oder ein ganzer Ausdruck sein. 2 ) ein Zeichen für "Schild" Verdoppelung des names.

Wie Sie sehen können, war die Maya nicht an der Schnelligkeit oder Schlichtheit ihres Schreibens interessiert, sondern an Ästhetik und Varianten. Sie haben ihre Schriften in so genannten Codes (MZ of Code) gesammelt, von denen Bruchstücke noch gut bewahrt ist (Abb.3.4.3.1a). Aber die meisten von ihnen wurden niedergebrannt, wie ein Report von Missionar und Missionar Dergo de Landa zeigt: "Wir haben eine große Anzahl von Büchern mit vielen Grafiken gefunden, aber da sie nur von Lügen und dem Teufel stammen, haben wir sie alle in die Luft gejagt, was die Maya tiefsinnig machte bei bedrückte und sie sehr traurig machte.

Für entwickelte die Maya ein Statussystem, das auch die damals bemerkenswerte Nummer 0 enthielt und in "Etagen" - mehrere Zeilen bzw. Punkte übereinander - aufgestellt wurde. In der untersten Zeile waren für die Geräte (1-19), darüberliegende für die Multiplikatoren von 20, die dritte für die Multiplikatoren von 400 (20x20), die vierte für die Multiplikatoren von 8000 (20x20x20) und so weiter.

Auf diese Weise konnten die Maya Millionen erwarten. Sie waren begabt Künstler und schufen viele Gegenstände, die heute noch wertvoll sind. Auf den Bildern waren die städtischen Fürsten und Adligen auf prächtigen Gewändern, Götter oder Kulissen aus der Urwelt. Vor allem 18 Kaninchen, ein Regent von Copán, konnten auf seine vielen Steine blicken.

Die Maya entwickelte auch spezielle Fähigkeiten in der Schnitzerei von kleinen Muschel- oder Jade-Figuren, die sehr geschätzt und oft als Glücksbringer gegen Erkrankungen eingesetzt wurden. Zahlreiche Steinbildhauer und Holzschnitzer waren Mitglieder des Königs und seiner Sippe - sie stellten dann zusätzlich zu ihrem Nachnamen auch noch das königliche Staatswappen oder ein Kürzel, das bewies, dass sie edel waren, unter ihre Arbeit.

Das den Forschern am besten bekannte Bevölkerungsschema über macht nur ca. 5-10% der Gesamtbevölkerung aus - Aristokraten, Fürsten und Priesterschaft. Die Hochwassergefahr während der regnerischen Jahreszeit war groß, deshalb haben die Maya ihre Bauernhöfe auf niedrigem Niveau gebaut. Der Maya-Ball war das populärste Spiel überhaupt. Jeweils zwei Mannschaften messen sich und müssen so oft wie möglich einen Gummiball durch die bis zu über 2m hohen müssen Jeweils zwei Mannschaften messen sich und spielen.

In Mexiko, Belize, Guatemala und Honduras gibt es heute noch etwa 5 Millionen Maya, die meisten davon in Guatemala. Diese Maya hat beinahe das gleiche Aussehen wie vor 1500 Jahren - Holzgeflecht, mit Lehm geworfen und mit einem Reetdach gedeckt. Mit der Proselytisierung der spanischen Bevölkerung haben die Maya im Lauf der Zeit eine gemischte Religion aus ihrem antiken Glaube und dem katholischen System entwickelt.

Vor allem in Belize hingegen feiert die Maya noch immer ihre uralten Volksfeste, spielt Volksmusik und trägt altes Gewänder, das von Ort zu Ort variiert. Nahezu alle heute noch lebenden Maya sind "Hybriden", nur in Honduras hat eine kleine Schar von "reinen" Maya überlebt, die nicht in andere Kulturkreise heiraten (täten sie es, würden sie sind von der Gemeinschaft ausgeschlossen) und daher vom Verschwinden bedroht. Es gibt keine weiteren, die sie in der Lage sind, zu überleben.

Die Gruppierung rigkeitsgefühl der Maya ist sehr groß, und bei religiösen Versammlungen brüderlichen wird die Kommunikation sorgfältig beibehalten.

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