Maya Krieger

Maya-Krieger

Holen Sie sich Maya Krieger Bilder und lizenzfreie Bilder von iStock. Maya-Krieg Diego de Landa hatte bereits in seinen Aufzeichnungen darauf hingewiesen, dass das Mayavolk blutrünstige Riten durchführt und alles andere als friedlich ist. D. h. es wurden oft Krieg gefeiert, um möglichst viele Häftlinge aufzunehmen und in rituellen Handlungen zu töten.

Das kann man sich so denken, dass das gemeine Volke nicht mehr die Furcht ertragen wollte, immer als Altaropfer zu sein.

Möglicherweise haben die Menschen auch bemerkt, dass die Riten keine Wirkung mehr haben, was in Verbindung mit einer Trockenzeit angemessen sein könnte. So ist es immer noch unklar, warum es zu Kriegen gekommen ist und ob sie eine wichtige Rolle beim Niedergang der Maya-Kultur gespielt haben. Einige Maya haben sich während der Conquista mit Pfeilen und Bögen verteidigt.

Inwieweit diese auch in kriegerischen Auseinandersetzungen während ihrer hohen Kultur eingesetzt wurden, ist nicht klar ersichtlich. Inwiefern, in welchen Verbänden oder in welcher Strategie die Kämpfe ausgetragen wurden, ist bis heute nicht klar. Es wird angenommen, dass die einzelnen Orte oder Gebiete wie Raubzüge überfallen wurden oder dass sich die gegnerischen Truppen ohne jegliche Bildung und taktische Maßnahmen bekämpft haben.

Auch die Kleidung, die die Krieger getragen haben, lässt sich nicht exakt sagen. Die Kriegsherren oder hohen Beamten heben sich wohl von schlichten Kämpfern mit prächtigen Kopf- und Körperornamenten ab. Es wird vermutet, dass im Kriegsfall ohne weiteres Soldatinnen und Soldatinnen aus dem eigenen Volke nachrücken. Das könnte erneut zeigen, dass es den Maya eigentlich nur um Macht und Opfer des Kriegs ging.

Die B. wurden immer wieder von den Apothekern attackiert. Das bisher überlieferte Wissen über den Maya-Krieg, vor allem von den Spaniern, muss weiter recherchiert und in Frage gestellt werden. Der Maya-Krieg ist ohnehin noch nicht klargestellt.

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