Maya Legenden

Maya-Legenden

Chr., als die Germanen noch durch wilde Wälder streiften, blühte die Maya-Kultur in den Regenwäldern Mittelamerikas auf. Der Pantheon der Maya-Götter ist sehr komplex. Mit der Erforschung der Maya-Kultur wurde erst spät begonnen.

Legenden und Legenden. Maya, Inka, aztekisch.

Als die germanischen Stämme noch wilde Waldgebiete durchstreiften, blühte die Maya-Kultur in den Mittelamerika. Die Entsprechungen im Kosmos der beiden Kulturkreise sind erstaunlich: Für die Teutonen steht die Weltasche Yggdrasil als Träger im Zentrum der Erde, für die Mayas der Weltbaum Wacah Chan.

Im Scheitelpunkt von Yggdrasil befindet sich ein Adlerhorst, in der Spitze des Maya-Weltbaums der himmlische Vogel Itzamna. Etwa ab 750 n. Chr. wurde die Bauaktivität der Maya allmählich eingestellt. Die Reportagen über diese Kultur kamen schnell in den Hintergrund. Religionen, Schriften, Kalendern und Gründermythen der bedeutendsten alten amerikanischen Kultur werden auf diesem Poster vergleichsweise dargestellt.

Theoretische Mythen und Spekulationen

Das religiös-historische Register der Maya verursacht die größten Probleme, da nur wenige Quelltexte zur Auswahl sind. Fest steht, dass die Maya-Religion von stark dualen Strömungen durchzogen war. Die Maya hielten ihn für formlos, unkörperlich und unförmig. Die Maya empfanden die Erde als zauberhaft, bevölkert von lebenden Wesen aller Arten und erfüllt von der göttlichen Eigendynamik.

Ebenso wichtig waren die Kardinalpunkte im sagenhaft-religiösen Weltanschauungsbild der Maya. Deshalb sollen sie sich der Mathe, der Sternenkunde und dem Kalender zuwenden. Im Maya-Glauben ist der Weltraum mit zwei göttlichen Mächten durchzogen. Mit Blutritualen und Trancetänzen wollten die Maya Gottheiten und Vorfahren vorladen.

Die Maya sahen im Blute die Nahrung der Gottheiten. Dabei wird das konjunkturelle Weltbild der Maya ersichtlich. Im Glauben der Maya verschiebt sich Xibalbá in der Nacht zur Welt. Nur in der Zeit der Postklassiker veränderten sich die Überzeugungen der Maya durch den mexikanischen Einfluss. Anscheinend wurden die ausländischen Überlieferungen ohne Unterbrechung in die eigene Kirche integriert.

Dabei handelt es sich wohl um eine geschichtsträchtige Figur, die entweder vergöttert oder als Pfarrerkönig mit der Göttin gleichgesetzt wurde. Während der verstorbenen Maya wurde er von Ritualen verehrt. Die jüngste Forschung geht, wie bereits gesagt, davon aus, dass menschliche Opfer nur zu bestimmten Anlässen oder in Zeiten der Not in der antiken Maya erbracht wurden.

Ein wichtiger Pfeiler seiner Arbeit ist die Kalendariumsrunde (52 Jahre) der Maya. Auf der anderen Seite habe ich in Teil 2 dieses Beitrags aufgezeigt, dass die Maya mit dem Vigesimal-System gerechnet haben. Gerade weil es einfach paßt, kann man das dezimale System dem Verdauungssystem nicht aufzwingen - besonders nicht nach dem Prinzip 20 ist durch 10 zu unterteilen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Maya das Gegenteil gedacht haben. Die dänische Regierung dreht sich jedoch weiter, ohne sich um das sagenhaft-religiöse Weltanschauungsbild dieses Menschen zu sorgen: Wieder irrt. Die Â'73 war keine geheiligte Nummer, sie resultierte nur aus den verschiedenen Prozessen von Tzolkin und Haab, aber die geheiligten Nummern der Maya waren: 9 - für die 9 Ebenen der unterirdischen Welt oder die der Nachtherren!

Auch hier wird das dezimale System unrechtmäßig mit dem Mayanigesimalsystem verbunden. Und die Maya wussten keine Pausen! Obwohl dies in der spätklassischen Periode durchaus gängig war, war das System der Maya-Kalender viel aufwendiger. Weiterhin bemüht sich Erich von Dänemark, sein Planeten-Szenario mit einem Ort des Vuhs zu unterstützen.

Aber eigentlich sagt der Papst Vuh folgendes: "Da sind ihre Gottheiten [....] : Â'Los, gehen wir! Eine Gegenüberstellung der genannten Textstellen ergibt, dass es keineswegs um die Furcht vor der ewigen Finsternis geht. Vielleicht waren die Völker nach Westen ausgewandert und der Abendland wird im Glauben der Maya mit der Finsternis gleichgesetzt.

In dieser Finsternis vermehrten sich die ersten Menschen. Ganz anders ist die Erkenntnis, dass in der Zeit der Entwicklung des modernen Menschen keine kosmische Katastrophen entstanden sind. Erneut schreibt er über ihn: "Däniken weist auch darauf hin, dass die Erwählten nicht auf ruhigen Fußsohlen gelaufen sind und ein Souvenir zurückgelassen haben.

Doch auch hier soll der Pole Vuh für sich selbst sprechen: Außerdem ist der Teil, der von Toltec geprägt ist und viel jüngerer zu sein als der erste Teil, in dem die Entstehung geschildert wird. Es ist anzunehmen, dass sich hier manchmal verschiedene Überzeugungen vermischen. Aber auch im Pol Vuh klingen christliche Ideen.

Anderswo vermischt Erich von Däniken zufällig Szene aus dem Bereich der Alexander technik mit Szene aus Vuh. Der Mythos der Sintflut im Alten Testament hat einen anderen Ursprung als die Sintflutlegenden im Vuh. Das Alte Testament straft eine bereits bestehende Menschlichkeit für ihre Sünde - im Pol Vuh werden die Irrtümer der Gottheiten weggewaschen.

Der Mythos der Auferstehung, Henoch, im Alten Testament und der Abgang der Bogenväter in Vuh. Als Henoch wahrscheinlich in einer Sturmwolke gekidnappt wurde und den entsprechenden Lärm auslöste, fühlten die Bogenväter ihren Tot im Pol Vuh, sie machten ihre Vorkehrungen und verabschiedeten sich. Legenden von wundersamen Spaziergängen durch das Lagerfeuer im Werk von Daniel dem Alten Apostel und Vuh.

Ist die Sage im Alten Testament als eine Gottesprüfung oder auch als Feindseligkeitsschutz zu sehen, die sich zu einem verhältnismäßig späteren Zeitpunkt (jedenfalls lange nach Mose) ereignet, so wirkt die Szenerie im Pol Vuh noch vor dem Ende der Erschaffung. Die Szenerie ist in die Schlacht der Helden-Zwillinge gegen die Lords von Xibalbá involviert. Diese Szenerie ist ein Zeichen dafÃ?r, dass die KrÃ?fte des Lichts Ã?ber die KrÃ?fte der Dunkelheit herrschen werden.

Für einen Mythosvergleich ist der Papst Vuh, wie bereits erwähnt, nicht besonders gut geeignet, denn es ist nicht ausgeschlossen, dass die christlichen Ideen und christlichen Zeichen - vor allem wenn sie dem eigenen Glauben entsprechen - aufgenommen wurden. Außerdem ist der Vuh von Toltec beeinflusst. Den Originalmythen der Maya überlagern sich die Ideen von Toltec, so dass keine Schlüsse auf alte Überlieferungen gezogen werden können.

Die königlichen Listen in der Stadt sind verhältnismäßig kurz und gehen nicht weit in die Zeit zurück. Nachteilig ist auch, dass es nur wenige Tonträger gibt, die vermutlich zu spät aufgenommen wurden. Zur Untermauerung seiner Arbeit verwendet er einen weiteren Pseudo-Beweis: Er weist der Mayakultur nicht nur einen verkehrten zeitlichen Rahmen zu, er ist auch der Ansicht, dass das Wissen der Maya aus dem Nichts entstanden ist.

Die archäologischen Funde beweisen jedoch, dass sowohl mathematische Berechnungen, Kalender und astronomische Daten als auch das Schreibsystem aus einer Vorläufer-Kultur stammen. Das Gleiche passierte in den anderen von den Maya genutzten Zonen. Selbst ihre Überzeugungen beruhen auf der Religiosität dieser Vorläufer-Kultur. Ungeachtet dieser Annahme ist nichts über die tatsächliche Religiosität, Sekten und Riten dieser Vorläufer-Kultur bekannt.

Die Dänen argumentieren auch mit den Maya-Zeremonienzentren. Fakt ist jedoch, dass die Mayastädte, wie bereits in den vorhergehenden Kapiteln geschildert, über mehrere hundert Jahre hinweg bewohnte, funktionstüchtige Stadt waren. Fakt ist jedoch, dass die Maya die Hebestellung eines Kunststeines aus Kalk- und Gummimilch meisterten, der nach dem Härten die ungefähre Kalksteinhärte hatte.

Übrigens wird die Arbeit - Aliens hatten die Maya-Kultur beeinflusst - durch den Strassenbau und das Lenkrad unterstützt. Dass dieses Strassennetz nur im Norden der Maya zu finden ist, könnte damit erklärt werden, dass diese Strassen in der nachklassischen Zeit gebaut wurden.

Fakt ist jedoch, dass die Maya das Radprinzip gut kannten. Den Maya gab es wohl keinen Grund, über das Fahrrad zu nachdenken. In seiner Dissertation nutzt er Mayas hervorragende Kenntnis in den Bereichen Astrophysik, Mathe und Kalenderwesen. Auch ohne die Mythen und die Religionen der Maya zu berücksichtigen, stellt er sich die Frage.

Der Vorstellung der mesoamerikanischen Kultur folgend, dass das heutige Alter in einer Krise endet, glaubt er, dass das komplexe Kalender-System der Maya "ein Instrument zur Prognose einer schrecklichen Kosmos- oder Geokatastrophe"[27] ist. Wieso nicht all das andere Wissen? Der Entwicklungsunterschied, das mythologisch-religiöse Weltanschauungsbild, die architektonische und symbolische Vielfalt sind zu groß, um Schlussfolgerungen über den ständigen Umgang zu ziehen.

Es ist mir ein Anliegen, einen Einblick in die Entstehung der Maya-Kultur zu vermitteln, die oft in einem verfälschten oder verfälschten Image präsentiert wird. Oft wird der Anschein vermittelt, dass diese Kunst um die Wende herum aus dem Nichts entstand. Fakt ist jedoch, dass diese Unternehmenskultur auf ein altes Leben zurückblickt, gepaart mit einer schleppenden sozialen Weiterentwicklung, die von der Olmekenkultur geprägt war.

Heute ist bekannt, dass die Olmecs sowohl in den Bereichen Mathe, Sternenkunde als auch Kalendertechnik tätig waren. Vermutlich wurde sie bereits in der von den Maya gewohnten Gestalt gebildet. Das Interesse für die Fächer Mathe und Astrophysik basiert vermutlich auf dem sagenhaft-religiösen Blick. Der Ursprung dieser Weltanschauung und der Glaube der Maya sind noch nicht vollständig ausgelotet.

Wenn man sich das komplexe Kalender-System ansieht, mit dem verschiedene astronomische Geschehnisse auf die Zeit bezogen wurden, könnte man denken, dass die Zeit selbst von den Maya vergöttert wurde. Ein Vergötterung, die die Maya aus ihren früheren Kulturen aufnahmen. Ein ähnlicher Effekt entsteht, wenn man sich ihre Tendenz zur Sternenkunde ansieht, die an die Grenzen des fanatischen Denkens stößt.

Um die Mayakultur zu begreifen, muss man die Überzeugungen dieser Menschen kennen. Nur wenn es möglich ist, die Maya-Schrift komplett zu entschlüsseln und linguistisch zu begreifen, wird man dieser Sprache näher kommen. Überreste ihres mythischen Weltanschauungsbildes finden ihren Weg in die Mayamythologie. Aus dieser Mischung ist der Vuh in seiner jetzigen Gestalt entstanden.

Oft werden die Überzeugungen der Tholteken oder sogar der aztekischen mit denen der Maya gleichgestellt. Maya-Kulturen haben nichts von ihrem Rätsel eingebüßt. Man kann nicht ausschließen, dass diese Unternehmenskultur irgendeinen Impuls erhalten hat. Im Jahr 2000: Das rechnerische Weltanschauungsbild der Maya.

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