Maya menschen

Maya-Menschen

Leute, die die Welt bewegen. Die Vulkanausbrüche im Mittelalter, als Vulkane die Menschen verhungerten. The Maya: Etwas weiter entfernt von ihrem Untergang | Wissen und Wissen | Themen

Die Maya bauten um 600 n. Chr. ihre Großstädte in Mittelamerika, verborgen im Dschungel. Alleine in Tikal in Guatemala gab es wahrscheinlich etwa 70.000 Menschen. Das, was die Wissenschaft er heute über die Maya wissen, haben sie weitgehend aus ihrem Kalendarium entnommen, das in aufwändigen Figuren in Altären und Kolonnen geschnitzt ist. Früher haben sich die Maya in einem Landstrich niedergelassen, der heute Gebiete in Südmexiko, Guatemala, Honduras und Belize umspannt.

Der Höhepunkt ihrer Geschichte lag zwischen 250 und 900 n. Chr. Etwa 40 Großstädte mit bis zu mehreren zehntausend Bewohnern wurden gebaut. Der Maya entwickelte eine komplizierte Handschrift, besaß weit reichende Mathematik- und Astronomiekenntnisse und schuf einen exakten Kalendar. Mit der Ankunft der Spanier in Mexiko zu Beginn des XVI. Jh. war die hoch entwickelte Mayakultur bereits untergegangen.

"Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand stammen die Maya aus dem Jahr 3114 v.Chr.. Diese Umstellung war lange Zeit kontrovers, manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Entstehung 200 Jahre früher, etwa 200 Jahre später gesehen. Kohlendioxid wird kontinuierlich in der Oberatmosphäre erzeugt und von lebenden Tieren, Menschen und Tieren aufgenommen. Inzwischen sind sie sich sicher: Neben bewaffneten Konflikten dürften auch die klimatischen Verhältnisse dazu beigetragen haben, dass die Menschen ihre Stadt verlassen haben.

Auch die Maya hatten Probleme mit der Erosion. Zur Ernährung der vielen Menschen musste die Bewirtschaftung sehr stark vorangetrieben werden. "Die neuen Ergebnisse belegen frühere Annahmen, dass sich das Wetter in der Zeit der Maya verändert hat. Die Maya konnten sich wohl nicht mehr daran gewöhnen, vielleicht wurden sie durch weitere Geschehnisse abgeschwächt.

Sie konnten ihre Kulturen einmal nicht mehr bewahren. Bei den Maya gibt es noch viele Rätsel.

Das ist die Mayasprache der Schönheiten. Schauplätze & Messen

Sie sind eine der längsten Kulturkreise der Erde. In der vorliegenden Schau wird von den großen Künstlern der Maya berichtet. Das Museum beherbergt rund 300 Kunstwerke, darunter viele nationale Schätze Mexikos, und stellt den Grundaspekt der vorspanischen Malerei dar: den Leib. In ihren alltäglichen, prachtvollen Bauten und Werken präsentierten die Maya ihre Lebensvisionen mit unterschiedlichen Materialen und Methoden.

Bei diesen Arbeiten überwiegt eine oft verklärte menschliche Figur, mit der die Maya nicht nur ihr Bild vom Menschen und Schönheits-Ideal, sondern auch den Ort des Menschen im Weltall einfangen. Zur Beruhigung der Gottheiten haben sie sich verschiedenen Ritualen unterworfen, wobei der Körperkult im Zentrum steht, wie die zahlreichen Gegenstände zeigen:

Zur Verwirklichung ihres Schönheitsideals benutzten sie den Korpus als "Leinwand". Sie sahen die Differenzen zwischen Mensch und Vieh als Teil ihres Weltbildes, das auf sich ergänzenden Gegenüberstellungen beruht: Mensch und Umwelt, Mensch und Mensch und Mensch. Der Herrscher untermauerte seine Macht, indem er sich wundersame Kräfte zuschrieb, die es ihm erlaubten, seinen Leib nachts zu lassen und sich in Form von phantastischen, tierischen Kreaturen ungehindert zu bewegen. 2.

Sie beteten viele verschiedene Göttern und Zufluchtsstätten an. Diese Göttervertreter hatten Menschenqualitäten mit phantasievollen Bestandteilen; durch die überlagerung unterschiedlicher Göttinnen konnten widersprüchliche Manifestationen entstehen. So wie die Umwelt selbst können sie sowohl Männer als auch Frauen, Junge und Alte, Tiere und Menschen, Kreative und Zerstörer sein. Das Maya-Schriftbild ist weitestgehend entschlüsselt, herrschende Dynastien sind bekannt, das Nummernsystem und die Kalenderberechnung sind recherchiert, und doch bleiben die Maya-Indianer, die heute noch acht Mio. Menschen sind, geheimnisvoll.

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