Maya Symbole und ihre Bedeutung

Maya-Symbole und ihre Bedeutung

genau definierte Symbole, die weltweit eine einheitliche Bedeutung haben. Die Maya hatten auch ihre eigenen. Die 20 Maya-Glyphen ihre Bezeichnungen und Bedeutung Während des Höhepunktes werden sie losgelassen (=CIMI), alle Ballast, alle Abfälle, die zur Wundheilung führen = MANISCH, sie fassen die Hand zusammen, liegen sich gegenseitig die Daumen. Das ist vollkommen und wunderschön = STERN, LAMAT. Die LIEBE befreit auch die Eigenliebe = OC (Hund).

Die erwachsenen EB (=Mann) werden nicht in Vergessenheit geraten und entlassen die Haft.

Dadurch kommt es zu einer Besserung der Verhältnisse BEN (=Sky Walker). Das magische Vermögen des Menschen wird durch die Nächstenliebe ( "Magier") frei.

Die Symbole der Maya " martinakunzemexico Projekt

Das " Esoterikum " der Tempelanlage von Chichèn Itzà auf der Insel Yucatan, Mexiko. Die Maya haben das Gefühl, dass das Herzen wie ein Chromosom ist. Die Maya scheinen von den Wäldern, dem Sturm und der Hitze zu erlernen. Sie sind der Ansicht, dass Furcht ein Teil der Bildung ist, der für die Menschheit in dieser Erde nicht nützlich ist.

Kulturelle Vielfalt im modernen Mexiko. Das ist das übliche Tagessiegel für Hellseher und Wächter der Maya: Sie haben eine große spirituelle Kraft, einen ausgeprägten Geist und die Möglichkeit, "die ganze Nacht durchzuschauen". Alles, was die Mayans uns hinterließen, beruhte auf Frieden. Ihr Kosmos, die Wechselwirkungen der Maya-Priester und die heilenden Fähigkeiten der Shamanen, ihre Kulturen, ihre Architektur, sogar ihre chemischen Eigenschaften, ihre Grundsätze, alles war in vollkommener Eintracht.

Wie gefrorene Töne ist ihre Bauweise. Bei den Maya war es immer von größter Bedeutung, welche Position die Gestirne zu welcher Zeit einnehmen. Sie haben die unsichtbare Kraftlinie der Natur und des Universums in ihr alltägliches und architektonisches Schaffen integriert. Dieses Wissen wird von den Maya bewahrt, von denen die meisten bis in die Zeit von Atlantis zurückreichen sollen.

Alle Voraussagen, ob durch ihre Codes oder ihre Kalendarien, wurden wahr. Mama und Papa waren auf der Yucatanhalbinsel. Bei den Maya sind wir Menschen die Sonnenkinder. Wir können von ihr erfahren, sagte der Pressesprecher der Maya Hunbatz Männer in einem aktuellen Gespräch. Auch die Maya sind mit ihren Vorfahren verbunden.

Die Hunbatzer sprachen von Pakals Geist, der immer noch in Palenque lebt. Es gibt zweifellos andere lntelligenzen auf anderen Welten. Doch ob die Auslegung der Grabplatten von Palenque durch einige westliche Fachleute stimmt, bleibt abzuwarten. Es gibt folgende Zeichnung: Die Widersacher der "Weltraumthese" sagen: Ja, es gibt eine Symbolkraft, sie ist gar klar.

Das Grab von Palenque zeigt wichtige Eckpunkte, die die Mayakultur sind. Zentrales Gestaltungselement von Pakals Grabstein ist für Rainer Lorenz der Wacah Chan, der Maya-Weltbaum. Der Tzuk auf dem Baumstamm steht für das Weltzentrum. Das heißt Subdivision und die Subdivision der Unterwelt.

Der Spiegelsymbol ist das Sinnbild für die andere Seite, die Gegenwelt. Eine weitere wichtige Eigenschaft von WAZA Chan ist die Schrift für "Gott C". Der Gott C ist der Stamme der Nomaden. Noch heute wird der Weltbaum Chan, der Weltbaum, geehrt. Die Tatsache, dass der Himmel aufrecht ist, ist eine direkte Konsequenz der Kreation, und so folgen die Maya allen großen Kulturkreisen nach dem "kosmologischen" Grundsatz.

Kurz vor der Erschaffung der Erde taucht der Gott Itzamna auf einem Jaguarthron auf, der in einem Gebäude namens "Lying in the Sky" steht. Erster Pater Hunal Yeh vollzieht den Schöpfungsakt, indem er den Paradies aufrichtet und ihn mit dem Wacah Chan unterstützt. Die Wacah Chan läuft nicht vertikal vom Erdboden zum Scheitelpunkt, sondern wie ein Dachträger über den Himmels.

Es gab mehrere Kreationen für die Maya. In Yucatan war der Ceibabaum der erste aller Bäume, der am 3. Juli 3114 v. Chr. begonnen hat. Die Maya sagen, dass die Erde zu dieser Zeit geschaffen wurde. Der Gipfel des Weltbaums deutet auf den Aufbau der Erde auf der Nordseite der Polaren.

Auf dem Gipfel der Wasserpfeife befindet sich beinahe immer der so genannte "himmlische Vogel". Der Vogel ist der "tierische Geistbegleiter" von Itzamna, dem Erschaffer dieser Erde und Erbauer von Warschau. Deshalb wurde er von den Mayas Itzam-Kah, Itzam-Ye oder Mut-Itzamna genannt. Am Grab ist die Kuppe identisch mit dem Polstern.

Lorenz kommt zu dem Schluss, dass die ganze Szenerie auf der Platte völlig technisch unbedeutend ist und ausnahmslos aus Zeichen zusammengesetzt ist, die die Maya für ihre astronomische Arbeit benutzten. Der Maya-Ikonograph auf der Gruftplatte ist klar, ist seit langer Zeit bekannt und wird regelmäßig benutzt.

In Yucatan fand er die Finsternis als Doppelkopftier in der Maya. Diese wurde von Linda Schele auf die Wacah Chan projektiert. Durchquert wird die Milchstraße von der Sonnenfinsternis und die Wacah Chan von der Zweikopfschlange. Sie ist die Zeile der Sternbilder, die augenscheinliche Umlaufbahn des Jahres, auf der sich Planet, Sonne und der Mond fortbewegen.

Bei den Maya gab es verschiedene Sternbilder. Auf dem Teller befinden sich auch die Sonnen- und Mondstrahlen neben den beiden Seiten der Zweikopfschlange. Also könnte dieses Zeichen nur die Sonnenfinsternis sein. Da sich die Finsternis in den tropischen Gebieten gerade im Zenith befindet, ist die doppelköpfige Schlangenart der direkte Ort der Milchstraße, an dem Sonnen-, Honig- und Planetenübergang über den Kopf erfolgt, wie Rainer Lorenz im Online-Magazin Mysteria3000 erklärt.

Doch wie erläutert Rainer Lorenz die Darstellung auf der Altartafel des Kreuz-Tempels in Palenque? Linker Hand könnte man denken, ein Monteur steht ihm zur Seite. linkes i. Bild: wieder Grabtafel von Palenque. rechtes i. Bild: Die Darstellung auf der Altartafel des Kreuzbügels stellt alles spiegelbildlich im Verhältnis zu Pakals Grabtafel dar. Wieso nicht die Maya?

Du wirst uns sagen können, ob es nur Wacah Chan ist oder für die große Fahrt bereit. Schon bei den Olmecs ist der Weltbaum genauso zu sehen wie bei den Maya. Die Kalendarien basierten bereits auf einem Jahr mit 260 Tagen. In ihren Städten gab es nicht nur Steinköpfe, Altäre und Steinplatten, sondern auch die erste alte mexikanische Schneepyramide und andere Kunstwerke.

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