Maya Volk

Maya-Volk

Einer anderen Theorie zufolge sind die Menschen wegen ihrer Größe umgekommen. Es sind die Nachkommen des großen Maya-Volkes in Guatemala, ein Volk, zu dem große Baumeister, Mathematiker, Wissenschaftler und Bauern gehörten. Mysterium: Die geheimnisvolle Mayakultur Die Maya bauen große Tempel im Urwald, die sie plötzlich verlassen, erkunden die Stars und besitzen raffinierte Kalendarien - die Maya begeistern noch 1000 Jahre nach dem Ende ihrer Blüte. Sie waren einst die am weitesten verbreitete amerikanische Spezialkultur. Aber die große Maya-Zeit war zwischen 400 und 900 nach Christus.

Damals waren sie riesig groß: hier wohnten mehrere zehntausend Menschen. Aber im neunten Jh. n. Chr. haben die Maya diese Orte plötzlich verlassen, es wurden keine neuen Orte oder Tempeln gebaut. Die Maya waren hoch entwickelt: Etwa sechs Mio. Maya-Nachkommen wohnen noch in Mittelamerika, sie werden Indigenas bezeichnet.

Die Menschen sind keinesfalls ausgelöscht, wie viele denken. Die Maya haben bis zur Besetzung des Kontinentes und der Unterjochung durch die spanischen Bürger im XVI Jh. ein selbstbestimmtes Leben geführt. Der Ursprung der Maya ist unklar. Das alte amerikanische Volk wurde bis dahin als friedvoll angesehen, das Volk als kultivierter Sternbeobachter und Baumeister. Von den Maya sind viele Gemälde und Schilder in Naturstein gemeißelt.

Maya-Feiern waren in engem Zusammenhang mit Astronomiezyklen. Aber woher haben die Menschen ihr enormes Wissen und welche Gottheiten wurden angebetet? Der Prä-Astronaut Erich von Dänemark ist sich dessen bewusst: Aliens haben die Maya besucht und ihnen das Sterngucken beigebracht.

Die Präastronautik glaubt, dass Außerirdische die Menschheit geprägt haben - wie sonst hätten die Maya von fernen Welten wissen sollen? Auch von Charakteren auf einem Jadeschild berichtete Dänemark, in dem von einem "Herrscher der himmlischen Familie" die Rede ist. Einen mächtigen Machthaber und einen Außerirdischen? Selbst einer der stärksten Maya-Herrscher war ein Außerirdischer: 603 n. Chr. wurde Pakistan für 68 Jahre regiert.

Auf ihm ist der Lineal selbst zu erkennen, neben Stern, Erde und Sonnenlicht sowie Schlange. Als die Zeit in den Kalendarien zu Ende ging, liessen die Machthaber neue Bäder errichten. Das Kalendarium "Haab" besticht durch seine ausgeklügelte Zählweise: Im Gegensatz zu unserem Terminkalender gibt es jedoch 18 Kalendermonate mit jeweils 20 Tagen, fünf Tage noch.

Aber genau dieser Zeitplan machte den Verschwörungstheoretikern vor vier Jahren Angst: Sie dachten, dass er das Ende der Erde für den 21. Dezember 2012 voraussagte. Weil an diesem Tag ein Kreislauf vermutlich im Terminkalender aufhört. Da die Maya auch dachten, dass eine große Überschwemmung das Ende der heutigen Zeit bedeuten würde, nahmen die Konspirationstheoretiker dies an:

Eventuelle neue Erkenntnisse über die Maya machen immer noch Furore. William Gadoury, 15 Jahre alt, meint, dass die Maya von Konstellationen geleitet wurden, als sie nach Orten für ihre Ansiedlungen Ausschau hielten. Er untersuchte 117 Maya-Stätten und stellte sie 22 Konstellationen gegenüber. Aber es gab keine Lösung für eine astronomische Sternbild.

Fest steht, dass die frühere hohe Kultur noch viele weitere Fragestellungen aufwirft.

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