Meditation

Nachdenken

Mind & Brain | Video Meditation: Wie lernt unser Gehirn? Meditation: Mit diesen 10 Tips und 5 Übungsbeispielen lernen Sie zu Meditieren. Diejenigen, die regelmässig Meditation betreiben, sind beruhigter, lockerer, entspannter und oft fröhlicher. Aber wie wirkt Meditation tatsächlich? Das ist Meditation?

Die Meditation ist eine geistige Übung, die von vielen Kulturkreisen praktiziert wird. Hier geht es darum, den Verstand zu besänftigen und die Seele baumeln zu lassen. Es geht darum, die Seele baumeln zu sehen und die Seele baumeln zu sehen. Die Meditationstechniken sind sehr unterschiedlich: Manche arbeiten beim Gehen oder im Tanz, andere benötigen ein Schlagzeug oder andere Musik.

Die gebräuchlichsten Formen der Meditation sind jedoch diejenigen, die in der Ruhe stattfinden. Das viel verwendete Schlagwort "Achtsamkeit" ist übrigens mit der Meditation verknüpft. Bei der Meditation geht es auch darum, aufmerksam und offen für die kleinen Sachen zu werden. Erste Meditationsübungen sind leicht, aber nicht in der kürzesten Zeit zu meistern.

Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie am Beginn Schwierigkeiten beim Nachdenken haben oder wenn Sie das nicht gut für Sie finden. Mit jeder Bewegung kommen Sie voran und können sich etwas mehr beruhigen. Es ist optimal, wenn Sie immer wieder am selben Platz nachdenken.

Eine geeignete Meditationsstätte sollte wunderschön ausgestattet sein und so wenig wie möglich ablenken. Zum Beispiel können Sie einen kleinen Tisch oder ein Regal mit einer Duftkerze, ein paar Blüten und einem begeisternden Foto zu einem wunderschönen Platz für Meditation machen. Falls Sie keinen festen Platz schaffen wollen, ist es auch ausreichend, bei jeder Meditation eine gewisse Unterlage oder ein bestimmtes Kopfkissen zu verwenden.

Wer regelmässig meditiert, dem wird es wohl gut tun. Es gibt nichts Ärgerlicheres als einen kneifenden Bund oder einen engen Bund während der Meditation. Diese kleinen störenden Faktoren haben in der Meditation einen starken Einfluss und sind schlichtweg unerfreulich. Danach können Sie Ihre Meditationsübungen ungehindert anpacken.

Typisch für die Meditation ist eine Variante des Sitzes des Schneiders. Aber das muss nicht sein, man kann auch auf einem Sessel oder mit Hilfe eines Meditationspolsters auf dem Fußboden aufknien. Man kann auch im Bett meditieren, aber es droht die schnelle Einschlafgefahr, natürlich nicht im Sinne der Meditation.

Zu Beginn der Meditation sind die Stunden kaum durchführbar und für Unerfahrene in der Regel sehr mühsam. Nahezu alle Betrachtungen drehen sich darum, die Seele baumeln zu lassen. Also ist es wichtig, dass die Überlegungen zur Ruhe kommen. Das, was so simpel klingen mag, kann sehr schwierig sein. Zu Beginn werden Sie vermutlich alle paar Minuten einen Gedanke haben.

Legen Sie den Gedanke lieber zur Seite und kehren Sie zu Ihrer Bewegung zurück. In der Meditation ist, wie bei vielen anderen Sachen, regelmäßiges Training unerlässlich. Desto öfter Sie nachdenken, desto einfacher ist es für Sie und desto tiefgründiger kommen Sie in die Erleichterung. Wenn man meditiert, macht man (zumindest oberflächlich) gar nichts.

Möglicherweise sind Sie sogar während der Übungen davon völlig überwältigt, dass es Unsinn ist, weiter zu denken. Während du meditierst, verlangsamst du dich und kommst für ein paar Augenblicke aus dem Alltagsrad des Hamsters heraus. Nach der Meditation nehmen Sie sich ein paar Augenblicke Zeit, um in den Tag zurückzukehren.

Es ist sehr leicht durchzuführen: Gehen Sie in Ihre gewünschte Meditationsstellung, stellen Sie sich - wenn Sie wollen - einen Kurzwecker vor und schließen Sie Ihre Blicke. Konzentrier dich jetzt auf deinen Mundgeruch. Sie müssen es nicht ändern, nehmen Sie nur wahr, was es gerade gibt. Spüren Sie, wie der Hauch durch Ihre Nasen- oder Mundöffnung in Ihren Organismus einströmt, entlang der Atemwege in Ihre Lungen und erweitern Sie Ihren oberen Teil des Körpers, nur um ihn wiederzukehren.

Versuchen Sie, sich während der Meditation nur auf Ihren eigenen Atmung zu fokussieren. Sie können dort immer wieder in Meditation aufladen.

Beteuerungen sind Wörter oder kleine Ausdrücke, die Sie sich während der Meditation vorstellen. "Denken Sie sich Ihre eigenen Aussagen aus, die Sie dann während der Meditation verwenden. Während du meditierst, lenkst du allmählich deine Augen auf jeden Teil deines Körpers. Die kleinen Schritte hängen davon ab, wie viel Zeit Sie in die Meditation einbringen.

Achten Sie auf Ihren eigenen Leib und nehmen Sie wahr, wie er sich fühlt. Sie widmen in dieser Aufgabe Ihre Konzentration dem Erdboden unter Ihren Füssen (oder unter Ihrem Ruecken, wenn Sie im Liegen meditieren). Stellen Sie sich vor, wie Sie mit der Erde in Verbindung stehen und wie die Energie von dort in Ihren Organismus fließt.

Stellen Sie sich vor, wie sich die Zahnwurzeln von der Erdoberfläche in Ihren Organismus einziehen.

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