Meditation gegen Tinnitus

Die Meditation gegen Tinnitus

Ein Tinnitus kann das Leben enorm einschränken. Tinnituskranke klagen über immer wiederkehrende Geräusche in ihren Ohren. Die Meditation ist besonders wichtig bei Tinnitus in Kombination mit Entspannungs- und Bewegungstechniken wie Autogenes Training und Yoga.

Die Meditation bei Tinnitus und Ohrensausen

Menschen, die an Tinnitus erkrankt sind, beklagen sich über immer wieder auftretende Ohrengeräusche. Gelegentlich kommt das Klingeln in den Ohren nur zeitweise vor. Bleiben die Laute über einen langen Zeitabschnitt bestehen, kommt es in der Regel zu Rastlosigkeit, Nervenschwäche, Schlaflosigkeit und im schlimmsten Fall auch zu Angst. Der Auslöseimpuls für Tinnitus und Ohrenlärm kann sehr unterschiedlich sein.

Stress, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Herzversagen, Stoffwechselkrankheiten und auch Kieferschmerzen können die Ursachen sein. In den meisten Fällen folgen Medikamente. Die Meditation wäre eine davon. Auch Tinnitus und Ohrensausen können auf diese Weise besser behandelt werden. In manchen Fällen ist die Meditation als Therapieform für diese Krankheit bereits ausreichend. Auf jeden Fall hat die Meditation eine sehr gute Begleitwirkung bei diesen Beschwerden.

Die Meditation funktioniert bei Tinnitus und Ohrensausen? Selbstverständlich können auch Tinnitus und Ohrensausen, insbesondere durch Stress, mit der Meditation behandelt werden. Insbesondere die leichtere Art von Ohrenschall, die oft nur temporär auftreten kann, ist so gut zu behandel. In manchen Fällen ist es auch nicht notwendig, eine Arzneimitteltherapie durchzuführen. Tinnitus hängt vom Krankheitsverlauf ab.

Bei sehr schweren Erkrankungen und sehr starken und auch dauerhaften Geräuschen im Gehör sollte auf jeden Falle ein Facharzt aufsucht werden. In diesem Falle kann die Meditation jedoch als Begleitmaßnahme erfolgen. Leiden Sie jedoch nur unter einem schwächeren Verlauf der Krankheit oder kurzfristigen Geräuschen in den Ohren, genügt in manchen Fällen auch die Meditation als Therapie.

Das hat auch die Untersuchung der Universität Hamburg belegt. Bei der Meditation nimmt der Lärm in den Ohren in der Regel ab und du spürst ihn nicht mehr so sehr. Aber auch der Meditationserfolg ist von einer regelmässigen Leistung abhängig. Abhängig von der gewählten Meditationsart sind nach etwa ein bis zwei Monate Verbesserungen feststellbar.

Wenn du bereits Erfahrung im Bereich der Meditation hast, wird es für dich einfacher zu praktizieren sein und du kannst dich bereits auf den Erfolg verlassen. Zen-Meditation und Mantras sind besonders vielversprechend bei Tinnitus und Ohrensausen. Dadurch werden der Organismus und der Verstand nicht beladen und für die Meditation freigegeben.

Jeden Tag sollten Sie für ein paar wenige Augenblicke nach Ihren Bedürfnissen nachdenken. Die Meditation mit Mantra wird auch bei Tinnitus und Ohrenlärm sehr empfohlen. Auch die Meditationsform ist ganz unkompliziert und kann auch von Einsteigern sehr gut erlernt werden. So treten auch Ohrengeräusche in den Vordergrund und die Furcht vor neuen Menschen sinkt merklich.

Beständigkeit ist von entscheidender Bedeutung, damit echte Ergebnisse erzielt werden können und die Geräusche in den Ohren untergehen. Zusätzlich zur Meditation gibt es auch andere Möglichkeiten der Entspannung, die bei Tinnitus und Ohrensausen sehr nützlich sind. Dazu gehören unter anderem das autogene Krafttraining, die fortschreitende Muskelentspannung und das Thermofeedbacktraining. Wenn die Ohrengeräusche durch Anspannung entstehen, kann das Baden auch sehr gut sein.

Anfängern wird in jedem Falle empfohlen, eine Kleingruppe zu konsultieren, die das Autogentraining unter sachkundiger Leitung absolviert. Zur erfolgreichen Bekämpfung von Ohrgeräuschen sollten Sie zwei Mal pro Tag etwa 30 Min. körpereigenes Krafttraining durchführen. Ohrensausen und Ohrensausen sind oft die Hauptursache für Angst und daraus folgende physische Spannungen.

Es wird dringend empfohlen, die Muskeln progressiv zu entspannen, um sicherzustellen, dass diese wirksam abbaut werden. Durch die fortschreitende Muskelentspannung wird Stress reduziert und zugleich bereits vorhandene Spannungen gemildert. Auch die progrediente Muskelentspannung ist sehr gut geeignet, um Spannungen wirksam zu verhindern. Biofeedback-Training wird in der Regel in medizinischen oder physiotherapeutischen Praxis durchgeführt. Am besten lernt man diese Entspannung zuerst in der Kleingruppe, denn dann motiviert sich der einzelne Teilnehmende oft selbst.

Es ist oft ratsam, ein Tinnitustagebuch zu halten. Fazit: Mit der Meditation und natürlich auch mit weiteren Entspannungsmaßnahmen bei Tinnitus und Ohrenschall können sehr gute Resultate erreicht werden. Die Meditation trägt dazu bei, den durch die Erkrankung verursachten Streß zu verringern und eventuell entstehende Befürchtungen zu mildern. Es wird Ihnen auch helfen, sich besser zu erholen und so den Geräuschen in Ihren Ohren auf eine andere Weise entgegenzuwirken.

Darüber hinaus werden Ohrengeräusche in der Regel allein durch Meditation spürbar gelindert. Die Meditation kann somit als Behandlung einer schwachen Krankheitsform vollkommen ausreichend sein. Abhängig von der Stärke des Klingelns in den Ohren und der verwendeten meditativen Technik werden Sie nach etwa ein bis zwei Monate eine Verbesserung bemerken. Angenommen, du denkst regelmässig nach.

Es ist am besten, Ihr meditatives Ritual fest in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Mit regelmäßiger Meditation werden Sie nicht nur Ihre Ohrengeräusche unter Kontrolle bringen, sondern auch viele Alltagsprobleme mit mehr Ruhe bewältigen.

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