Meditationsübungen

Übungsaufgaben

Die Meditation ist ein bewährtes Mittel, um Frieden in das eigene Leben zu bringen. Jeder kann mit einfachen Übungen meditieren. 15- Meditationsübungen - Zeitblumen Burkhard Heidenberger schreibt: Schauen Sie sich die nachfolgenden Meditationsübungen an. Die Relaxationsübungen zielen in erster Linie darauf ab, einen Zustand der Entspannung zu erlangen, d.h.

eine Beruhigung von Verstand und Leib, während die Meditationsübungen dazu beitragen, dass sich die Teilnehmer konzentrierter, aufmerksamer und achtsamer fühlen. Während der Relaxationsübungen ist es durchaus wünschenswert, einen "Schlummerzustand" zu erlangen und möglicherweise auch zu schlafen, doch bei den Meditationsübungen geht es vor allem darum, den Wachzustand zu erzwingen und die Wachsamkeit zu erhöhen.

Dies wird auch durch den Wortursprung des Lateins "meditatio", was "denken, in das Denken aufgenommen werden" heißt, und das Word "medias" für "mittel" wiedergegeben. Die Meditationsübungen konzentrieren sich in der Regel auf gewisse (Gedanken-)Bilder, Geräusche und/oder Gerüche im Sinne des "Loslassens". Regelmässige Meditationsübungen erleichtern das Gehen, steigern die Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit, fördern das Selbstvertrauen, die seelische Ausgeglichenheit und damit das Selbstwertgefühl.

Meditation hat eine regenerierende Wirkung auf den Organismus und den Verstand. Dies ist ein guter Ausgangspunkt für alle anderen Betrachtungen. Atme mehrmals durch. Man stelle sich vor, dass jedes Mal, wenn man einatmet, ein Energieschub in den eigenen Organismus eintritt, gleichzeitig mit der Atemluft. Schließe deine Ohren, deine Nasen, deine Nasen, deine Stirne, dein Gesicht, deinen Nacken, deine Schulter, deinen Torso, deine Hände, deinen Bauch, deine Füsse und schließlich deine Fußsohlen.

Bei jedem tiefen Atemzug fließt die dargestellte Wärme in den Körper. Bei der Meditation sollten Sie so gelassen wie möglich ein- und ausgehen. Auf die langsame Einatmung folgte eine kleine Verschnaufpause, erst dann atmet man wieder aus. Man kann sich durch Inhalieren ein bestimmtes Merkmal in sich hineinziehen, zum Beispiel Eintracht, Friede, Erholung oder Freud.

Bei der Ausatmung verlässt das schlechte Gefühl den Organismus, wie z. B. Haß, Ruhelosigkeit, Leiden, Schmerzen und Stress. Stell dir vor, du bist von einer feuchten Masse umringt. Man nimmt den starken Duft wahr und spürt die Masse auf der eigenen Körperhaut. Atme mal durch. Mit jedem Hauch nimmst du die Welt auf.

Lassen Sie beim Atmen die " Masse " zurück in die Umwelt und lassen Sie sich nach der Bewegung locker und gelassen zurück. Produkttipp - zur Erleichterung der Meditation: Mit dieser Bewegung können Sie die inneren Verstopfungen beseitigen und Ihre Batterien wieder aufladen. Schließe deine Blicke und stelle dir vor, wie ein wärmendes Feuer über dir schwimmt.

Dabei ist es notwendig, in Ruhe und Tiefe ein- und ausatmen zu können und sich daran zu erinnern, dass das Sonnenlicht mit jedem einzelnen Hauch in den menschlichen Leib einströmt. Im Kopf konzentriert sich das Streulicht auf den eigenen Leib und vor allem auf den Bereich unter dem Nabel. Stellt euch vor, dass sich an dieser Position eine heiße Leuchtkugel ausbreitet, von der das gesamte Spektrum an Strahlung in den ganzen Lebewesen strahlt.

Stell dir vor, du stehst auf einem Fels mitten im Wasser. Die See ist ruhig vor Ihnen. Jetzt stell dir das Wasser in deinem Leib vor. Du stellst dir vor, dass du von einem Feuermeer umringt bist. Atme mal durch. Wenn Sie inhalieren, holen Sie die Wärme in Ihren Organismus.

Stellt euch nach mehreren Atmen vor, dass ihr die Hitze dieses Mal wieder abgibt, wenn ihr ausatmet. Bei dieser Meditationsform braucht man eine große, lichtstarke Quelle, zum Beispiel ein Kaminfeuer. Man kann auch draußen vor einem knisternden Kaminfeuer nachdenken. Beim Einatmen und Herausatmen genießt man das Leichtigkeitsgefühl, das man jetzt immer stärker wahrnimmt.

Die Sicht des Lichts hat eine beruhigende Wirkung und hilft Ihnen, alle schlechten Gefühle loszuwerden, die Ihren Organismus bei jedem Atemzug hinterlassen und in der Feuerhitze verbrennen. Die Blicke bleiben verschlossen und richten sich auf den Duft des Lichts und die knisternden Fackeln. Geben Sie Ihre ganze Konzentration auf die Mitte Ihres Körpers und denken Sie an ein brennendes Kaminfeuer in Ihrer Mitte, aber ohne Ihnen Schmerzen zu bereiten.

Das Flammenspiel verbreitet sich weiter und wärmt den ganzen Organismus mit Gelassenheit, Stärke und Gelassenheit. Wenn du die Meditation zu Ende führen willst, lösche dein Innenfeuer sehr vorsichtig. Atme die "Hitze" wieder aus, bis der Feuerball in deiner Phantasie immer kleiner wird und schliesslich untergeht. Du wirst dich wieder cool, pur und befreit erleben.

Nimm eine Blüte und sieh sie dir für ein paar Augenblicke an. Konzentriere dich auf die Pflanzen und stell dir vor, du wärst diese Blüte. Stell dir vor, diese Blüte wächst auch aus deinem Herz. Geben Sie Ihre Augen auf die ganze Blüte sowie auf das einzelne Blüteblatt.

Idealerweise sind die halboffenen Äuglein, der Schädel gedankenlos. Schließe nun deine Blicke und versuche, die Blumen in deinem eigenen Inneren zu erblicken. Dann konzentriere dich auf die Blüte und dein ganzes Leben. Stell dir eine Knospe in deinem Inneren vor. Im Korpus entwickelt sich die Rosette und füllt den Saal mit ihrem Duftwasser.

Buchtipp (Bestseller) - inkl. geführte Meditation auf CD: Stehen Sie mitten in einem freien Raum und widmen Sie sich der Raumluft. Atme die Atemluft bewußt ein und aus und zähle die Einatmung. Atme so gleichmässig wie möglich. Eines Tages wirst du dich leicht wie eine Feder anfühlen.

Jetzt geben Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit dem Exhalieren und rechnen Sie die Atmungen, die den Organismus auslassen. Aber schließ auf jedenfall Deine Adleraugen. Stell dir vor, du bist auf einer Sonnenwiese. Schauen Sie für ein paar Augenblicke weit in die finsteren Blicke des Tieres.

Mit der Zeit aufrichten, die Hände gut an den Rumpf legen und mit den Füssen vorsichtig wieder auf dem Boden aufstellen. Beim Einatmen und Herausatmen entspannen Sie Ihren Organismus. Atme dann mit geschlossenem Auge ein und aus, ohne dich auf etwas zu konzentrier.

Die Meditation verlangt nach voller Aufmerksamkeit. Mach es dir gemütlich und schließ die Ohren. Auf eine saubere Oberfläche gelegt und durchatmen. Schließe deine Blicke und erschaffe in deinem Kopf ein riesiges Meer aus türkisfarbenem blauen Nass.

Man schwimmt leicht und ungehindert im kristallklaren Körperwasser, das sich beim Inhalieren aufbaut. Atme etwa sechzig Mal "Wasser" ein. Dann atme das "Wasser" sechzigmal aus. Die Coolness fließt aus Ihrem Organismus, bis Sie sich wieder ganz gesund und entspannt spüren.

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