Menschenkunde Steiner

Anthropologie Steiner

Die allgemeine Anthropologie als Grundlage der Pädagogik. Der Artikel: Allgemeine Anthropologie als Grundlage der Pädagogik: Anthropologie und die Kunst der Erziehung. Die allgemeine Anthropologie als Grundlage der Pädagogik.

Ärztliche Leitung: Generalanthropologie als Basis der Erziehungswissenschaft (I)

Kopf-, Brust- und Gliedmaßenteile. Der Zweig des Menschen als der große Fehler der gegenwärtigen Theologie. Gärfunktion der Leiche für die Entwicklung der Erde.

Man nicht als Betrachter, sondern als "Szene" der Erde. Die Empfindung in Bezug auf den Wille. Das neunköpfige menschliche Sein als williges Sein; die Manifestationen des Wollens in den individuellen Gliedern des Wesens: im Körper als Triebtrieb im Körper, als Antrieb im Ätherischen, als Begehren im Empfindungskörper; im Geist als Aufnahme des Wollens in das Ego als Beweggrund; im Geist als Begehren im geistlichen Selbst, als Absicht im Geistsinneren, als Entscheidung im geistlichen Menschen.

Gefühl und Willensentstehung in der Erziehung: Pflege des Fühlens durch unbewusste Wiederholung, Pflege des Wollens und Steigerung der Entscheidungsmacht durch bewusste Wiederholung. Trennung von der Außenwelt im Betrachten, Verbundenheit mit der Außenwelt im Agieren. Der Missstand der modernen Psyche am Beispiel der Sinneserziehung. Bis heute die Kontemplation des Menschen aus geistiger Sicht, letztendlich aus körperlicher Sicht, jetzt aus geistiger Sicht:

Vollkommen wache Lebensweise des Ichs ist nur nach dem Abbild der Erde möglich, nicht in der realen Lebenswelt. Das enge Verhältnis von intuitivem Willen zur Bilderkennung versus inspiriertem Gefühl. Die abnehmende Fähigkeit, das Geistige mit steigendem Alter in die Körperlichkeit aufzunehmen. Betrachtung des Reinen im Kopf bei den Großen; der Moment der Freiheit. Die Essenz des Empfindens: die falsche Sicht der modernen Physik, die richtigen Einblicke von Moriz Benedikt.

Das Nervenkostüm in Bezug auf das geistig-Geistige: die Bildung von Leerstellen dafür durch den ständigen Tod. Die Kraft des Gedächtnisses und des Wollens durch die Arbeit am Gewohnten zu erlernen. Verständnis der menschlichen Natur durch Strukturierung auf der einen Seite, Synopse auf der anderen Seite. Unterteilung der zwölf Sinnesorgane in Willen (Tastsinn, Lebenssinn, Bewegungssinn, Gleichgewichtssinn), Gefühl (Geruchssinn, Geschmack, Sicht, Wärme) und Kognition (Selbstsinn, Denken, Hören, Sprache).

Der Zerfall der Erde durch die zwölf Sinnesorgane; die Wiedervereinigung im Gericht. Die Ergreifung des Verstandes durch Bewusstseinszustände (Aufwachen, Einschlafen, Träumen), der Seele durch Lebenszustände (Sympathie, Antipathie), des Körpers durch Formenzustände (sphärisch, lunar, linear). Der unbewusste Grundton des Kleinkindes (1) in den ersten sieben Jahren: "Die Erde ist moralisch", daher imitierenswert; Triebe der pränatalen Vergangnung (2) in den zweiten sieben Jahren: "Die Erde ist schön"; Kunstleben; Genuss der Gegenwartskunst ( "3) in den dritten sieben Jahren: "Die Erde ist wahr"; wissenschaftliche Lehre; Triebkräfte für die Zukunft.

Die entsprechende Unterlage der kugelförmigen Form in den drei Körperelementen: I. Kopfende (nur körperlich) - kugelförmige Form vollständig erkennbar; II. Brustende (körperlich-mentale) - nur als mondartige, kugelförmige Fragmente erkennbar; 3D. Glieder (Körperlich-mentale) - nur als Radi atorenhaft. Köpfe und Glieder als Enthüllung des Klugen oder des Wollens der Erde; in diesem Kontext über Röhren- und Muschelknochen.

Die entsprechende Mitte von Körper, Brust und Gliedmaßenball. Kopfende und Glieder in Bezug auf die Bewegungen der Unterwelt. Der Nachbau der Weltbewegung im Tanzen und ihre Transformation in das Musical. Körper, Psyche und Spirit in Bezug auf Körper, Brust und Extremitäten. Der Mensch ist in Bezug auf die Seelenwelt und das Geistige:

Haupt - gebildeter Körper, träumende Seele, schlafende Seele; Brustkorb - Wachsamkeit des Seelen-Körpers, träumende Seele; Glieder - Wachsamkeit des noch ungebildeten Seelen-Körper-Geistes. Aus dieser Sicht ist die Arbeit des Erziehers: die Entstehung des Gliedes, zum Teil des Brustmannes, das Erwachen des Hauptmenschen. Der pädagogische Effekt von Sprachen ("Sprachgenie") in der Kleinkindheit und Mütternmilch ("Naturgenie") in der Kleinkindheit: das Erwachen des eingeschlafenen menschlichen Geistes.

Die Erweckung des Intellekts durch die künstlerischen Aktivitäten des Testaments im Grundschulalter. Das kontinuierliche Überwinden der tierischen Gestalten, die vom Körper aus dem Kopfe durch das Rumpf-Glied-System ausgehen; die Ideen als ihr überempfindliches Gegenüber. Das Verhältnis des Stammsystems zum Werkskönigreich. Humane Respiration als Gegenprozess zur Pflanzenassimilation. Das Humanernährungsverfahren als Herzstück des der Anlage vorausgehenden Brennprozesses.

Das Verhältnis des Körpersystems zum Mineral. Der menschliche Körper hat die Aufgabe: Auflösen des Minerals; Umkehren der Pflanzen; Spiritualisierung des Tieres. Das Ansammeln der Geistesseele im Kopfe und ihr "Zurücksprudeln" entlang der Nervengänge. Der dreiteilige Teil des Kopfs in Köpfe, Brust (Nase als metamorphe Lunge) und Glieder (Mund); die Glieder als metamorphe Kiefer.

Der Brustkasten system zwischen Körper und Gliedmaßen:

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