Meridianpunkte Hand

Die Meridianpunkte Hand

Im Handumdrehen geht es durch die Mitte, wo es sich ausbreitet. Akkupunktur Akkupunktur ist eine altertümliche Heilmethode, deren Ursprung 4000 Jahre nach China zurückreicht. Mittlerweile gibt es immer mehr Untersuchungen, die die Effektivität der Akkupunktur, vor allem in der Schmerzbehandlung, unter Beweis stellen. Der Heilpraktiker Kriemhilt Waldenmaier hat für Sie die wesentlichen Grundprinzipien der Akkupunktur zusammenfassend dargelegt. Vor mehr als 4000 Jahren in China startete die Erforschung der Akkupunktur.

Der berühmte Legende von den ersten Lebenserfahrungen der Menschen mit der Akkupunktur zufolge soll es sich um einen verwundeten Kämpfer mit einer geöffneten Schädelwunde gehandelt haben. Erste Akupunkturbehandlungen gehen auf das Neolithikum zurück. Daraus entstand dann die Behandlung mit Kanülen aus Rotguss, Glimmer und Glimmer. Ursprünglich wurde dies als eine Art Wasserdampf verstanden, der im Menschen für Leib, Seele und Seele verantwortlich gemacht wurde.

Denn Qi bezeichnet die Lebenskraft und wird so zu einem Grundkonzept der modernen traditionell chin eseigenen Heilkunst. In 14 Hauptmeridiane strömt diese Lebenskraft Qi, die an mehr als 360 Fixpunkten durch Stechen mit Kanülen und evtl. auch durch Akkupressur beeinflußt werden kann. Bei Nadelreizungen soll das störende energetische Gleichgewicht der Gegensätze Yin und Yang und der Strom von Qi wiederhergestellt werden.

Gemäß dem Wissen der Traditionell-Chinese ( "TCM") korrespondieren die Leitbahnen mit den Strömungskanälen, in denen das Qi strömt. Für die spanische Mediziner ist der Gesundheitszustand ein Zustand des Gleichgewichts zwischen den entgegengesetzten Energien Yin und Yang. Erkrankungen treten dann auf, wenn der Qi-Fluss zum Stillstand kommt, d.h. wenn die harmonische Verbindung von Ying und Yang unterbrochen ist und ein überproportionaler Energiestrom stattgefunden hat.

Der Therapeut hat die Funktion, die Beschwerden zu erfassen und den Organismus dabei zu bestärken, ein Ying/Yang-Gleichgewicht wiederherzustellen. Schützt den Organismus vor externen Krankheitserregern, wärmt ihn und läßt die internen Organe arbeiten. Zum Schutze: "Ich kümmere mich um nichts" Unterteilung des ganzen Organismus in Yin und Yang: Anforderungen: sollte so erholt wie möglich sein, sollte nicht unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen, Beruhigungsmitteln (Beruhigungsmitteln) sein, sollte kein ausgeprägtes Gefühl von Hunger haben, sollte keine üppige Vollwertkost einnehmen und sollte nicht abgekühlt sein.

Akkupunktur sollte vorzugsweise im liegenden Zustand durchgeführt werden => Tendenz zum Kollabieren. Dicke: meist 0,15 - 0,30 Millimeter, wodurch die Chinanadeln meist etwas dünner sind. Den 12 Hauptmeridianen ist je ein Glied zugewiesen und sie interagieren mit diesem Element. D. h. die Leitbahnen laufen in Längslinien unmittelbar am Korpus und haben durch das Qi einen energiegeladenen Zugang zum Korpus.

Zu den parenchymatischen Organs (Speicherorganen) sind die Zinnmeridiane zugeteilt und laufen an den Innenseite der Gliedmaßen entlang. Der Yang Meridian ist den Hohlkörpern zugewiesen und läuft an den äußeren Seiten der Gliedmaßen entlang. Lenkerschiff (Du mai): Steht für Yang und läuft in der Mittellinie des Rückenteils entlang. Sie sind je zwei Orgeln mit den entsprechenden Längenmeridianen, von denen das eine einem Aufbewahrungsorgan und das andere einem Hohlohrorgan zugewiesen ist.

Die Meridian -3-Wärmer: Die Aufteilung des Körpers in 3 Teile ist einer der wesentlichen Punkte dieses Meridianes, mehr noch auf der spirituellen Stufe. Man unterscheidet drei Runden mit je vier unterschiedlichen Längenmeridianen, von denen zwei auf der Yin-(inneren) und zwei auf der Yang(äußeren) Flanke laufen. Die Zirkulation ist der Weg, den das Qi durch die Leitbahnen einschlägt.

Die Yin- und Yang-Meridiane der Hand sind mit den Yang und Yin-Meridianen des Fusses verknüpft. Indem die Lebenskraft in einer gewissen Reihenfolge durch die Längengrade fließt, gibt es zwischen den aufeinanderfolgenden Längengraden energietechnische Zusammenhänge. Somit können Störungen in einem Körperorgan oder eines Meridians durch die Nutzung unterschiedlicher Stellen der jeweiligen Partnerpfade angegangen werden.

In der Regel liegt die Spitze selbst in kleinen Mulden zwischen den Spanngliedern oder der Muskulatur oder in der Vertiefung eines Beines. Diese wirken sich nicht nur auf das zu ihnen gehörende Organsystem, sondern auch auf die in ihrem Laufgebiet befindlichen Organen und Geweben aus. Beispielsweise hat der Dickdarmmeridian aufgrund seines Verlaufes einen Einfluss auf die Muskulatur des Zeigefingers, des Handgelenks, des Ellenbogens, des Deltamuskels (Schulter), des Schultergelenks und der Nasenschleimhaut.

Im Falle von Benommenheit oder Durchblutungsstörungen: Mittelfinger (Pe Meridian) einmassieren. Streichele den Herzmeridian vom Ellbogen bis zum kleinen Handgelenk. Die einzelnen Meridiane werden für einen Zeitabschnitt von 2 h überschwemmt. Achtung: Die Akkupunktur ist eine Nebenwirkungsfreiheit und unter Berücksichtigung der Gegenanzeigen kann zumindest eine Erleichterung erreicht werden.

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