Methode

Verfahren

mw-headline" id="Einordnung">Einordnung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Verfahren (Methode oder Memberfunktion) sind in der Objekt orientierten Programmplanung Subroutinen (in Gestalt von Funktion oder Prozedur), die das Funktionsverhalten von Körpern beschreibt und implementiert. Ein Objekt kann sich über die Objektmethoden miteinander verbinden. Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass ein Objekt Eigenschaften und Verfahren enthält. Eigenschaften sind nur solche Variable und Festwerte, die in der Lage sind, einen Wert zu halten und damit die Statik des jeweiligen Gegenstandes zu charakterisieren.

Es gibt dagegen "Methoden", die das ganze Dynamikverhalten des Objekts oder der Klassen kennzeichnen; sie beinhalten die "algorithmische Essenz" des Objekts. Im Rahmen der Aufgabendefinition sind ein oder mehrere Formalparameter definiert, mit denen die Methode aufrufbar ist. Die Formalparameter sind der Variablenname und werden auch als Übertragungswert bezeichnet.

Das Verfahren wird durchgeführt, wenn es über den Verfahrensnamen und einen geeigneten Partner (Aktualparameter) ansprechbar ist. Mit diesem Übertragungswert werden dann die Aussagen im Methodenkörper errechnet. Die Ausführung dieser Befehle erfolgt von oben nach unten bzw. von links in die rechte Richtung. Constructors sind Spezialmethoden ohne Ergebnistyp, deren Bezeichnung dem Klassennamen entspricht.

Daher müssen Sie sich zunächst einmal mit Verfahren in dem Zusammenhang befassen, in dem sie verwendet oder deklariert werden (befinden sich). Der Konstrukteur dient, wie der Begriff schon sagt, dazu, Objekte nach einem bestimmten Modell zu "erstellen" (konstruieren). Constructors haben die Funktion, die Objektvariablen zu initiieren, d.h. ihnen einen zugewiesenen Mehrwert zu geben.

Bei Java gibt es statt dessen Finishingmethoden. Die Ausführung von Metriken ist in Java nur möglich, wenn sie von einem bestimmten Element aus gerufen werden. Irgendwann muss der Beginn festgelegt werden und dies geschieht in Java mit der Main-Method. Kategorien, die eine Main-Methode beinhalten, sind ausfÃ??hrbare Kategorien, da die Main-Methode nÃ??mlich nÃ??mlich direktÂ? von der Java Virtual Maschine abgerufen wird.

So stellt z. B. die Call Java-Beispielklasse sicher, dass die Runtime-Umgebung eine Methode mit dem Dateinamen main, return type void und einem String-Array als Paramter in der Beispielklassenklasse zu suchen und auszuführen sucht. Bei Überlastung von Verfahren erhalten zwei oder mehr Verfahren den gleichen Nachnamen. Welches dieser Verfahren überhaupt gerufen wird, richtet sich nach den Parametern: Es wird die Methode durchgeführt, deren Formalparameter den Aktualparametern entspricht, mit denen die Methode gerufen wird.

Ein virtuelles Verfahren ist ein Verfahren, bei dem die verwendete Konkretisierung erst zur Ausführungszeit bestimmt wird. Diese so genannte Dynamic Binding erlaubt es, Verfahren zu überlagern oder zu überlasten. Der Begriff der Virtual Methods wird von einem Kompilierer z.B. über Virtual Tables implementiert. Die Laura Lemay, Charles L. Perkins: Java in 21 Tagen.

Grundvoraussetzung für die Verwendung von Java. Ein: Die Java-Sprachspezifikation: Java SE 7 Ausgabe.

Mehr zum Thema