Methoden der Kunsttherapie

Kunsttherapiemethoden

Beispielhafte Präsentation ausgewählter Methoden und Materialien. "Kunsttherapie gibt es nicht. " Es gibt (fast) so viele Kunsttherapien wie Kunsttherapeuten." Tonkugel, Holztisch, Schüssel mit Wasser: Das sind die Objekte für diese von Imrgard M. Starke entwickelte spezielle Methode.

Diese Methoden werden von uns untergeordnet:

Welche künstlerischen Methoden er in seiner Tätigkeit anwendet, ist in hohem Maße abhängig von der Individualität des Behandlers. Genau wie die Malerei selbst ist auch die Kunsttherapie ein sehr individualisiertes Feld. Wie bei jeder erfolgreichen Behandlung nutzt der Psychotherapeut seine eigene Person, um mit ihr zu arbeiten - wie der Ungar Balint sagt - wie ein Medikament.

Mit dem Wissen um seine eigenen Fähigkeiten und Begrenzungen kann er Mittel und Themen zielgerichtet nutzen und erfolgreich umsetzen. Wenn er sich mit seinem Subjekt und seinen Methoden nach innen in Übereinstimmung bringt, wird er in seiner Tätigkeit erfolgreich sein. Auf der anderen Seite gibt es einige generalisierbare Basismethoden, ungeachtet der Persönlichkeit des Behandlers, die immer eine sichere Gewähr dafür geben, dass ein Vorgang in Bezug auf Materie und Aufbau in Schwung kommt.

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass Laie rücksichtslos Methoden einsetzen, sozusagen in verschreibungspflichtiger Weise. Diese Methoden werden von uns untergeordnet: Andere Methoden sind: die Kontrolle der Rückführung, ihre Beschleunigung oder Verlangsamung. Je nach Thema und Variation des Körperschemas, z.B. "Blind" gezeichnete Körpersonder. Es handelt sich um eine kunsttherapeutische und kunstpädagogische Einheit. Dabei zeigt sich, dass gerade bei der Auswahl von Methoden und Themen bewusste oder unbewusste Vorstellungen des Leaders auf die Zielgruppe übertragbar sind.

Das Themengebiet und die Interpretation der Sendungen in der Truppe gehen ineinander über. Der Themenbereich, der von der Truppe im Zeichenprozess selbst entdeckt und nicht gegeben wurde, veranschaulicht höchstwahrscheinlich die unbewussten Prozesse. Sie ist eine der grössten Fähigkeiten des Führers, sich in der Täuschung zurückzubleiben und der Personengruppe oder dem einzelnen Prozess Eigenständigkeit zu gewähren.

Dies erfordert eine gewisse Freiheit des Behandlers von Angstzuständen. Gewisse Patientinnengruppen benötigen jedoch einen unterstützenderen Ansatz, anstatt die Arbeit durch eine spezifische Spezifikation in Bezug auf Inhalt und Topic offen zu legen. Im Regelfall besteht eine Aufgabe aus mehreren der oben beschriebenen Aspekte. Sie gibt dem Führer Anhaltspunkte für existierende Auseinandersetzungen, für eine "heiße Kartoffel", für Fertigkeiten und Probleme der Truppe.

Insbesondere das Topic "Demarkation" kann erscheinen und die Auswahl der nachfolgenden Aufgabe festlegen. So könnte die Aufgabe beispielsweise mit der Einladung fortgesetzt werden, das Topic paarweise zu erarbeiten. Also: Der Leader lässt die Gesprächspartner auf der Grundlage der vorherigen Aufgabe selbst entscheiden. Das Training kann sowohl blinder als auch mit geöffneten Äuglein durchgeführt werden.

Im Prinzip sollte der/die LeiterIn jede Bewegung, die er/sie für sich selbst anbietet, ausprobieren und sich bewusst sein, dass die Auswirkung oft durch die/den GruppeIn erhöht wird; außerdem muss er/sie wissen, wie sehr er/sie die Rückbildung vorantreibt.

Es handelt sich um eine ziemlich meditative Aufgabe, und diese und ähnliche Aufgaben ermöglichen es, das zu erleben, was Yalom "interaktives Lernen" in der Kleingruppe nennt.

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