Migräne

Kopfschmerzen

Migräne ist ein anfallsartiger Kopfschmerz, der sich in unregelmäßigen Abständen wiederholt. Bei vielen Migränepatienten verzögert sich die Behandlung ihrer Migräneattacke, weil sie darauf warten, "zu sehen, ob es wirklich eine Migräne sein wird". Kopfschmerzen und Migräne betreffen uns alle: direkt oder indirekt, medizinisch, aber auch wirtschaftlich. Ein Migräneanfall kann in drei bis vier Phasen erfolgen, beginnt aber meist direkt mit Kopfschmerzen ("Migräne ohne Aura").

mw-headline" id="Epidémiologie">Epidémiologie[Editing | edit source code]

Migräne (wie bei der französischen Migräne über die mittelalterliche lateinische Hämigranie, einseitige Kopfschmerzen, aus dem Altgriechischen h?mikr?nía, "Kopfschmerzen auf der einen und Migräne ",[1] von h?mikr?nía, "halb" und Kraut, "Hirnschale"[2]) ist eine neuropsychologische Störung, die etwa 10% der Bevölke tung betrifft: Einer Migräneattacke geht bei einigen Patientinnen und Patienten eine Migräne-Aura voraus, bei der es vor allem zu optischen oder empfindlichen Störungen der Wahrnehmung kommt.

Bei einem Migränefall können unterschiedliche Stadien mit verschiedenen typischen Beschwerden beobachtet werden. Es kann eine Periode von Wahrnehmungstörungen, die so genannte Migräne-Aura, eintreten, die vor allem das Sehvermögen beeinträchtigen. In einigen Fällen bleibt der Migränefall auch nach dem Ende der Kopfweh bestehen. Kennzeichnend für Migräne-Auren ist die Prozessdynamik, z.B. das "Wandern" des Ciliatenskotoms im Sichtfeld oder das Wandeln des prickelnden Gefühls im Armbereich oder durch die individuellen Daumen.

Sie hat keine schädlichen Wirkungen auf das Gehirngewebe, ihre Zeichen sind nur temporär und halten in der Praxis bis zu 60 min. an. Der Kopfschmerz durch Migräneanfälle wird oft von weiteren Beschwerden wie Appetitverlust (> 80%), Brechreiz (80%), Brechreiz (40% bis 50%), Fotophobie (60%), Phonophobiebereitschaft ( "Phonophobie") und weniger häufig auftretende Geruchsbelästigung (olfaktorische Empfindlichkeit, < 10% bis 30%) flankiert.

Je nach Betroffenem und Kopfschmerzform beträgt die Zeitspanne zwischen 60 und bis zu drei Tagen. Bei Kindern treten kürzer werdende Migräneanfälle mit recht bilateraler Lokalisierung im Stirn-/Schlafbereich auf. 9 ] Einige spezielle Formen der Migräne können ohne Kopfschmerzen auftauchen. Während der Erholungsphase gehen die Migräne-Kopfschmerzen und die damit verbundenen Symptome allmählich zurück, bis sie sich vollständig erholen.

Nachdem die Verbreitung von Migräne in den Industriestaaten in den vergangenen 40 Jahren um den Faktor zwei bis drei gestiegen ist, kann davon ausgegangen werden, dass Umwelteinflüsse und Lebensweise eine große Bedeutung für die Entwicklung von Migräne haben. Die Migräne kann bei sensiblen Menschen durch besondere Umstände oder Stoffe, so genannte Auslöser (Schlüsselreize), auslösen.

Die häufigste Ursache für Migräne sind Stress, unregelmäßige Biorhythmen mit Schlaflosigkeit oder zu viel Schlafen und Umweltschutz. 18 Bei einigen Migräne-Patienten erfolgt ein Migränefall erst in der Entspannungsphase nach Stress ("Wochenendmigräne"). Als externe Einflussfaktoren, die einen Kopfschmerz verursachen können, werden neben den olfaktorischen Reizen oft auch Witterungsschwankungen erwähnt. Rund zwei Dritteln aller Migräne-Patienten sieht einen Zusammenhangs zwischen dem Verzehr von bestimmten Lebensmitteln und Stimulanzien und der Auslösung eines Migräneanfalls. In der Regel ist dies der Fall.

Der wichtigste Migräneauslöser in dieser Personengruppe ist Spiritus. Allerdings interpretieren viele Patientinnen und Patientinnen einen erhöhten Hunger nach bestimmten Lebensmitteln, der ein bekanntem Vorläufer eines bereits auf dem Weg befindlichen Migräneanfalls ist, falsch als Auslöser. Migräne, wie Spannungskopfschmerzen und Clusterkopfschmerzen, ist eine Primärkopfschmerzerkrankung. Migräne ohne Ausstrahlung ist die am weitesten verbreitete Art der Migräne und macht 80% bis 85% der Migräneattacken aus.

Eine Migräne ohne Ausstrahlung kann als eine Migräne mit wenigstens fünf Migräneanfällen beschrieben werden, in deren Geschichte wenigstens zwei der vier wichtigsten Kriterien erfuellt sind und der Kopfschmerzenphase keine Ausstrahlung vorausging: Eine Migräne mit Ausstrahlung ist gekennzeichnet durch umkehrbare neurologische Symptome, die visuelle Störungen mit Gesichtsfeldverlust, Skotome, Lichtblitze oder Wahrnehmung von farbigen, blendendenden, zerklüfteten oder Flimmerbildungen, sensorische Störungen mit Prickeln oder Taubheitsgefühlen und Sprechstörungen beinhalten.

In der Regel tritt während der Ära bis längstens 60 Min. später eine Kopfschmerzenphase auf, die der Migräne ohne Ästhetik korrespondiert und von Beschwerden wie Brechreiz, Emesis, Lichtempfindlichkeit auftritt. Die Kopfschmerzenphase kann völlig ausbleiben, wie im Fall der charakteristischen Ausstrahlung ohne Kopfweh. Migräne vom Typ Basilaris, auch bekannt als Basilaris-Migräne, tritt häufiger bei Jugendlichen auf.

Bei einer Migräne vom Basilartyp können die neuronalen Beschwerden von den bereits erwähnten Symptomen der Akupunktur abweicht. In der Regel werden sowohl Ausfallserscheinungen als auch Migränekopfschmerzen auf beiden Seiten erkannt. Mit einem Migränezustand geht ein Migränefall sofort in den anderen über, oder die Migräneerscheinungen lassen nach 72 Std. nicht nach. Bei der seltenen persistierenden Ausstrahlung ohne Herzinfarkt handelt es sich um Ausfallsymptome, die mehr als eine ganze Weile andauern, ohne dass radiologische Beweise für einen zerebralen Herzinfarkt vorliegen.

21 Bei Migräneinfarkt ist das Hirn im Unterschied zu einem Migräneinfarkt nicht dauerhaftschad. Migräne ist eine Krankheit, die anhand der Symptome aufgedeckt wird. Eine Migräne wird durch Interviews mit dem Betroffenen und die Aufnahme der medizinischen Vorgeschichte des Betroffenen festgestellt (Anamnese). Dazu kann auch ein Kopfwehstagebuch durchgeführt und der Score zur Beurteilung der Migränebehinderung festgehalten werden.

Laborkontrollen und Geräteuntersuchungen leisten in der Praktik keinen Beitrag zur unmittelbaren Migränediagnostik, sondern sind nur notwendig, wenn eine andere Krankheit unzweifelhaft auszuschließen ist. Bei Ausschluss einer sekundären Grundursache kann die anamnestische Untersuchung dann zur Unterscheidung zwischen Migräne und anderen Primärformen von Kopfschmerzen wie Spannungskopfschmerzen und Clusterkopfschmerzen verwendet werden.

So ist z.B. eine Zunahme der Beschwerden durch sportliche Betätigung ein wichtiger Unterschied zwischen Migräne und Clusterkopfschmerzen. Die Pathomechanik des Migränefalls ist nicht vollständig verstanden. Ziel ist es, die Entwicklung der Migräne mit unterschiedlichen komplementären Annahmen zu erklären. Der Gefäßhypothese liegt die klassische Feststellung zugrunde, dass bei einem Migräneanfall die Kopfgefäße geweitet werden.

27 Die Wände dieser Gefäße enthalten Schmerz- und Streckrezeptoren (freie Nervenenden) des Trigeminusnervs, die bei einem Migräneanfall aktiv werden. In Bezug auf die festgestellten Begleiterscheinungen der Migräne wird eine Überlagerung in den Unterleib ( "Hypothalamus") (Photophobie, Phonophobie) und in die Chemorezeptor-Triggerzone (Übelkeit, Erbrechen) erörtert. Das Pulsieren von Migräne-Kopfschmerzen kann am besten durch die Gefäßhypothese erklärt werden.

Unterstützt wird sie auch durch die Feststellung, dass je nach Veranlagung Gefäßerweiterer wie Glycerintrinitrat, Migräne oder migräneähnliche Kopfschmerzen ausgelöst werden können. 28 Bei mechanischer Verdichtung der Gefäße kommt es dagegen zu einer Verringerung der Migräne-Symptome. 26] Die Migränetauglichkeit aller spezifischer Therapeutika der Migräne, einschließlich Ergotalkaloide, Tryptane und CGRP-Rezeptor-Antagonisten, wird zumindestens teilweise durch die Zusammenziehung der Kopfgefäße erklärbar.

Weil die Urasymptome und die Begleiterscheinungen der Migräne durch die Gefäßhypothese nicht oder nur ungenügend erklÃ??rt werden können, wird die Migräne nicht mehr als kausale GefÃ? Der Hinweis, dass Patientinnen und Patientinnen, die regelmässig an Migräne erkrankt sind, eine gesteigerte Reizbarkeit der Großhirnrinde des Hinterkopflappens (Hinterkopfkortex) aufweisen, hat zur Postulation einer weiteren Hirnhypothese geführt (Übererregungshypothese).

Die Verbreitung dieser Depolarisierung in das visuelle Zentrum ist mit der Entwicklung einer optischen Migräne-Aura verbunden. Gemäß dieser Annahme werden Migränekopfschmerzen im einfachen Falle mit einer Überführung in gewisse Teile des so genannten sensiblen Trigeminalkerns nachvollzogen. 29 ] Andererseits können auch höhere Gehalte an freigesetzten Kalium-Ionen, Gluutamat und Stickoxid unmittelbar Migränekopfschmerzen verursachen.

In diesem Zusammenhang sind die auffallenden Gemeinsamkeiten zwischen der Entwicklung und Verbreitung von Migräne und der Physiologie eines epopleptischen Krampfanfalls am besten durch die Übererregungs- hypothetische Beschreibung zu beschreiben. Grundlage der Mutationshypothese der neurogenen Entzündungen ist die Ausschüttung von entzündlichen Mediatoren wie Calcitonin Gene-Related Peptides (CGRP), Substance P und Neurokinin A aus den Nervenenden des fünften Schädelnervs (Trigeminusnerv), die bei einem Migräneanfall nachgewiesen wurde.

30 Insbesondere CGRP, das bei einem Migräneanfall zunehmend im Vollblutplasma nachweisbar ist, [31] ist von zentraler Bedeutung und verursacht eine so genannte "sterile neurodegenerative Entzündung" mit einer Aktivierungder Muttern. 33 Bei der Entstehung von Ödemen werden sowohl die Gefäßerweiterung als auch die Erhöhung der Durchlässigkeit als Ursache für Migränekopfschmerzen erörtert. Migräne ist eine Krankheit, die heute noch nicht durch ärztliche Massnahmen geheilt werden kann.

Mit geeigneten Massnahmen kann die Häufigkeit von Migräneanfällen und die Häufigkeit von Attacken verringert werden. Unspezifische Schmerz- und Entzündungshemmer aus der Reihe der nicht-opioiden Analgetika (z.B. Azetylessigsäure, Peracetamol und Ibuprofen) auf der einen Seite und spezielle Migränetherapeutika aus den Triptangruppen (z.B. Sumatriptan, Naratriptan und Eletriptan) auf der anderen Seite können nach der Therapieempfehlung der DMG als Erstlinienmittel zur akuten Behandlung von Migränekopfschmerzen verwendet werden.

Vor allem bei leichter bis mittelschwerer Migräne sind die nicht-opioiden Schmerzmittel Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Naproxen, Dislofenac und Paradacetamol angezeigt und werden als erste Adresse angesehen. 17 Die migränewirksame Wirkung von Phenazon und Metamizol ist weniger gut durchdacht. Im Rahmen klinischer Untersuchungen haben sich die COX-2-Hemmer Vlad Decoxib und Roffecoxib, die aufgrund ihrer kardiovaskulären Nebenwirkungen aus dem Verkehr gezogen wurden, auch bei der Therapie von akuten Migräneanfällen als wirksam erwiesen. Eine weitere Indikation ist die Bekämpfung von Migräne.

41 ][42] Für Arzneimittel zur Anwendung als Migränetherapeutika gibt es jedoch keine Marktzulassung. Zur schnellen Reaktion und um die bereits vorhandene Migräneübelkeit nicht zu verschlimmern, werden viele Nicht-Opiumanalgetika in einer leicht zugänglichen und magenfreundlichen Dosierungsform verabreicht. Auch für das antiepileptische Valproinsäuremittel wurde die Effektivität bei schweren Migräneanfällen nachgewiesen.

45 ][46] Für valproinsaure Mittel zur akuten Therapie von Migräne gibt es jedoch keine pharmakologische Marktzulassung. Für die Migränevorbeugung gibt es vor allem Medikamente, die nicht speziell als Migränevorbeugungsmittel konzipiert sind, sondern für viele andere Anwendungsbereiche wie die Therapie von Hypertonie oder Anämie. In der Folge konnte für diese Medikamente eine migränevorbeugende Wirksamkeit nachgewiesen werden.

Beta-Blocker sind in allen Richtlinien als erste Adresse für die Migränevorbeugung anzusehen. So haben sich z. B. Bisoprolol,[53]atenololol[54] oder Timolol[55] in kleinen oder größeren wissenschaftlichen Untersuchungen auch als effektive Mittel zur Migränevorbeugung durchgesetzt. Sehr gut dokumentiert ist auch die migränevorbeugende und prophylaktische Wirkungsweise des nicht-selektiven Kalziumantagonisten Flunarizine. 56 ][57] Für andere Kalziumkanalblocker wie Verapamil oder Cyclandelat stehen keine einheitlichen Angaben zur migräneprophylaktischen Wirkkraft zur Verfügung.

Zahlreiche Antiepileptika sind nicht nur in der Situation, die Anzahl der epileptischen Krampfanfälle zu verringern, sondern auch, die Anzahl der Migräneanfälle zu verringern. Die beste dieser Stoffe ist die migränevorbeugende Wirksamkeit für valproine Säure und topiramatisch aufgenommen. 17 Die Verwendung von Valproonsäure in der Migränevorbeugung korrespondiert mit der Off-Label-Verwendung in Deutschland, aber nicht in vielen anderen Ländern, da für diese Anwendungsgebiete kein valprosäurehaltiges Mittel genehmigt ist.

Auf der Grundlage von Ergebnissen einer einzigen klinischer Studien mit Gabapentin, in denen eine geringfügige Verringerung der Migränefrequenz festgestellt wurde,[58] wird dieses Medikament als die dritte Option angesehen. 57] Für das antiepileptische Lamotrigin konnte jedoch keine migränevorbeugende Handlung festgestellt werden, sondern eine Reduzierung des Auraanteils. 59 Bei den anderen antiepileptischen Medikamenten gibt es unzureichende Angaben über ihre migränevorbeugende Wirkkraft oder, wie im Falle von Oxcarbazepin,[60] sie haben sich als ineffektiv herausgestellt.

57] Die vorbeugende Verabreichung von Botulinumtoxin kann auch die Frequenz von Migräneanfällen verringern. Die Wertigkeit von Ergotalkaloiden wie z. B. Diamergotamin ist umstritten, obwohl sie für die Migränevorbeugung zugelassen sind. 71 Demgegenüber haben die Medikamente Methysergid und die Pizotifene, die durch die Blockade der serotoninen Rezeptoren wirken, eine migräneprophylaktische Wirkung. Im Rahmen zahlreicher Untersuchungen wurde die Effektivität der Akkupunktur bei der Migränebehandlung studiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Akkupunktur bei der Migränevorbeugung zumindest genauso effektiv ist wie die herkömmliche Medikamentenprophylaxe mit einer niedrigeren Zahl von Nachwirkungen. Auch die progrediente Muskulaturentspannung nach Jacobson und die Biofeedbacks können eine effektive Form der Migränevorbeugung sein. Die prophylaktische Wirkung der Migräne wurde jedoch nicht angemessen bewertet. Bei der Therapie von akuten Migräneanfällen bei Kleinkindern werden die nicht-opioiden Schmerzmittel Ibuprofen y Pacetamol, eventuell angereichert durch den Einsatz des prokinetischen Wirkstoffs Domperidon, als erste Adresse erachtet.

Jüngste Untersuchungen mit Sumatriptan, Zolmitriptan und Rizatriptan legen jedoch einen Anti-Migräne-Effekt bei Säuglingen nahe. 81 ][82][83] Für die Migränebehandlung von Kleinkindern unter 12 Jahren sind keine Medikamente genehmigt. Die Behandlung von Migräne und anderen neurologischen Krankheiten gilt als frühzeitige Behandlung. Gegründet wurde die heutige Migräne-Therapie 1884 von William H. Thompson, der einen Mutterkornextrakt als migränefördernd bezeichnete.

1920 gelingt es Arthur Stoll, den Wirkstoff Ergotamin zu isolieren, der noch heute in der Migräne-Therapie verwendet wird. In den 80er Jahren wurde durch die Erforschung des Wirkungsmechanismus von Ergotamin, die Stimulierung der serotoninen Rezeptoren mit dem Wirkstoff HT1B/1D, endlich die Entstehung einer modernen Migräne-Therapie, der Triptangruppe, eingeleitet. Olivier Sacks: Migräne. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1998, ISBN 3-499-19963-7 Jan Brand: Migräne - Erkrankung oder Entschuldigung.

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Die Migräne ist eine Einführung in die Migräne: von der Antike über die Funktionelle Pharmakologie bis zur Antimigräne-Therapie. Therapeutische Implikationen zentraler und peripherer neuroligischer Mechanismen bei Migräne. Migräne. Springer, 2004, ISBN 3-540-03080-8, Migräne, S. 141-368. In diesem Beitrag geht es um ein Gesundheitsproblem.

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