Mikrobiologische Therapie

Die mikrobiologische Therapie

Bei der mikrobiologischen Therapie versuchen wir, die Zusammensetzung der Bakterienflora des Darms zur Erholung zu optimieren. Früher wurde die mikrobiologische Therapie als "Symbiosekontrolle" oder allgemein als "Darmstillstand" bezeichnet. In der mikrobiologischen Therapie (Symbiosekontrolle) sollen Bakterien oder Komponenten von Bakterien zur Behandlung von Krankheiten beitragen.

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Wofür steht die Mikrobiologische Therapie? Die mikrobiologische Therapie bezieht sich auf die Verwendung von Medikamenten und Zubereitungen, die entweder lebendige, gesundheitsfördernde Keimsorten oder deren Metaboliten ausmachen. Bei den hier verwendeten Bakterienkulturen handelt es sich um die sogenannte physiologische Bakterienflora, d.h. diese Keime sind in der Regel bei jedem Menschen vorhanden.

Ziel dieser Therapie ist es, die normale gesundheitsfördernde Zusammensetzung und Population der auf unseren Innen- und Außenflächen des Körpers vorkommenden Keime wiederherzustellen. Mikrobiologische Zubereitungen werden in der Praxis in der Praxis in der Regel oral verabreicht (Pulver, Dosen, Tabs, Lösungen). Der moderne Naturwissenschaftler kennt seit geraumer Zeit die positiven Auswirkungen von Bakterienstämme auf unsere Umwelt.

Damit " bilden die Krankheitserreger das Abwehrsystem durch ihre Präsenz aus und bilden eine angeborene Hürde für erkrankungsorientierte Mikroben. Sie wirken auch auf den Verdauungstrakt in Bezug auf Darmtätigkeit, Detoxikation und die Versorgung mit Vitalstoffen wie beispielsweise bestimmten Vitaminen. Mikrobiologische Therapie ist in der Praxis meist eine Grundbehandlung.

Abhängig von den Symptomen sind auch weitere Therapiestrategien aus anderen Gebieten erforderlich, um einzelne Krankheitsaspekte zu ergründen.

Herkunft

In der Mikrobiologie werden Mikro-Organismen, d.h. Mikro-Organismen wie z. B. Bakterium, Virus, Pilz, etc. behandelt. Schon im neunzehnten Jh. setzten Heilpraktiker tödlich verseuchte Vitamine oder Bakterium ein, um die Resistenz der Infektionskranken zu erhöhen. Die mikrobiologische Therapie ist heute fest verankert. Es wird vor allem in der Pädiatrie zur Anfälligkeit für Infektionen und allergische Krankheiten verwendet. Im Erwachsenenalter wird es bei schwerwiegenden Krankheiten angewendet.

Die orale oder injizierte Gabe von Kleinstlebewesen kann eine Vielzahl von Prozessen des körpereigenen Systems auslösen. Daher wird diese Therapie auch als Immunschwäche bezeichnet. Zudem wird beispielsweise bei Allergieerkrankungen die Fehlregulierung normiert und die übertriebenen Schutzreaktionen unterdrückt. Abhängig von den gewählten Keimen und dem Stoffwechselvorgang kann der Schutzmechanismus unbestimmt oder gezielt angegangen werden.

Vor der Therapie findet eine Überprüfung der Bluts-, Stuhls- oder Vaginalflora statt. Welche Mittel zur Anwendung kommen, hängt von den Symptomen und Reaktionen des Betroffenen ab. Bekannt ist die Verabreichung von Milchsäurebakterien und Bifido-Bakterien, um die Toleranz von Milcherzeugnissen bei Patientinnen mit Laktoseintoleranz zu erhöhen. Allergieerkrankungen:

Inwiefern ist die mikrobiologische Therapie effektiv? Die Therapie mit Mikro-Organismen wird nicht empfohlen bei Autoimmunkrankheiten, unklarem Ursachenfieber und Immunschwächekrankheiten (AIDS, Blutkrebs, etc.) oder bei der Medikamenteneinnahme zur Immunsuppression. Obwohl orale Verabreichungen von Wirkstoffen in der Schweiz in der Regel gut verträglich sind, sollten Patientinnen und Patientinnen nach Injektionspräparaten aufgrund von möglichen überhöhten Reaktionen 30 min unter medizinischer oder medizinischer Aufsicht sein.

Mikrobiologische Therapie lässt sich gut mit Ernährungs- oder Phyto-Therapie kombinieren. Aber auch eine simultane Antimykotikumbehandlung, vor allem die Gabe von Pilzhefen der Art Candida, ist in einigen Faellen nuetzlich.

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