Mira

Míra

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Die Regisseurin Mira Nair (*15. Okt. 1957 in Bhubaneswar, Orissa) ist eine Inderin, deren Wahlheimat New York ist. Mit ihrem Erstlingswerk Salaam Bombay! wurde sie bei den Filmfestspielen von Cannes mit dem Preis der Regisseurin für den besten Erstlingsfilm ausgezeichnet und zudem für einen Oskar vorgeschlagen. Die in New York, Delhi und der urgandischen Metropole Kampala lebende Mira Nair versteht sich als Grenzerin "zwischen den Welten", d.h. den Lebensbedingungen und der Mentalität Indiens, Afrikas und der globalen ab.

Der Mississippi Masala (1991) ist eine multirassische Liebe in den südlichen Vereinigten Staaten mit Denzel Washington und Sarita Choudhury. Sie inszeniert nicht nur, sie dreht auch oft ihre eigenen Produktionen und hat ihre eigene Produktionsgesellschaft, Mirabai Film, ins Leben gerufen. Erst 1988 wurde Nair mit Salaam Bombay! international bekannt, der mit der Kamera und dem Zuschauerpreis der Cannes Film Festival prämiert und für einen Oscar, für Médecins, Bafta und Golden Globe Award nominiert wurde.

Mit Mississippi Masala (1991) und Kama Sutra (1996) wurden zwei ihrer folgenden Kinofilme auch in Deutschland gezeigt. Im Jahr 2012 erhielt Mira Nair den Auftrag des Bundesstaates Indien, Padma Bhushan. Noch im gleichen Jahr eröffnet sie die 69. Internationale Filmwoche in Venedig mit ihrem nicht-kompetitiven Literaturfilm The Reluctant Fundamentalist. 1988: Salaam Bombay!

Die Fabelhafte Bildershow (Teil 1, Teil 2) - Meisterkurs beim Doha Film Festival, 20-minütige Paneldiskussion mit Mira Nair über ihre Arbeit.

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