Mittelfrequenter Strom

Mittlere Frequenzstromstärke

Verwendung von mittelfrequenten Strömen und Interferenzstromtherapie. einem galvanischen Strom (Grundstrom) und einer Impulsstromkomponente. Derzeit sind zwei Geräte auf dem Markt, mit denen so genannter modulierter mittelfrequenter Strom "erzeugt" werden kann.

Therapie mit Mittelfrequenzströmen und Störstrom

Die Mittelfrequenztherapie oder Stimulation ist eine Behandlung mit Wechselströmen aus dem Mittelfrequenzbereich. Laut Güldemeister ist dies der Messbereich zwischen 1000 und 300 MHz. Niederfrequenz-, Mittelfrequenz- und Hochfrequenzbereich. Durch mittelfrequente Ströme über werden die Hautnerven mitgerissen. Beim Frequenzbereich von 4000 Hertz beträgt beträgt die Periodenlänge 250µs.

Die Aktionspotenziale werden im selben Takt wie die Häufigkeit des Stroms ausgelöst. Die Häufigkeit wird durch die Refraktärzeit und für festgelegt, die schnell leitenden AÎ Fasern liegen zwischen 800 und 1000Hz. Beim Stimulieren mit einer Häufigkeit von über 1000Hz - also im mittleren Frequenzbereich fällt - gelangen einige der Stöße in die Refraktärzeit, so dass nicht jeder Puls eine Depolarisierung auslöst.

Mit 4000 Hertz bei einer A? Nervenfaser kommt nur jeder vierte bis fünfte Impuls "durch" und kann ein Aktionspotenzial auslösen. Abhängig von der Zeitdauer von Refraktärzeit antwortet der Nerven auf den Strom mit einer eigenen Entladefrequenz. Eine A? Nervenfaser entlädt sich mit ihren etwa 800 bis 1000 HR. Jeweils negativer Halbwertszeit würde depolarisiert die Zellmembran etwas mehr, bis schließlich nach einer gewissen Zahl von Wechselstrom-Perioden (nach einer gewissen Wirkungszeit) die Depolarisierungsschwelle überschritten wird.

Für Die Behandlung hat keine Relevanz, aber sie ist unübersichtlich. Für Multifunktionswechselstrom ist ein asymmetrisch komponierter Fremdwechselstrom mit einer Häufigkeit zwischen 1000 und 300'000 Hertz. Üblicherweise werden zwischen 2'500 und 10'000 Hertz verwendet, unter häufigsten 4'000 Hertz. Durch die hohe Frequentierung und den Symmetrieausgleich entstehen keine elektrolytischen Einflüsse.

Der ( "kompensierte") Wechselstromimpuls ist zu kurz, um einen lonenstrom auszulösen (125 µs bei 4000 Hz). Deshalb nennen wir die derzeitige unpolare Situation. Weil es keinen ionischen Strom gibt, ist diese Art von Strom für den Betroffenen erfreulich. Aus einem anderen Grunde gibt es für die niedrigere Belastung der Haut. Eine Kapazität für ein Strom mit Hochfrequenz repräsentiert keinen signifikanten Wiederstand.

Ausgehend von der untenstehenden aufgeführten formula lässt kann man erkennen, dass der Kapazitätswiderstand eines Kondensators die Häufigkeit des angelegnetet Stroms abhängt beeinflusst. Mit einer höheren Frequentierung nimmt der Wiederstand ab. Weil bei der electrotherapyGerät im Konstantstrombetrieb die Intensität (in mA) ständig gehaltenird, ergibt sich aus einem kleineren (Haut-)Widerstand eine geringere Spannung an den Stromquellen (Ohmsches Axiom, U = I Ä R), der Fluss kann die Hautschicht problemfrei wiedergeben, was bei einer kleineren (Haut-)Widerstandsfähigkeit für die in der Haut für die unter für befindlichen Personen in positiver Form ist.

Bei der Stimulation von Akupunktur -Motoneuronen war unter anderem festgestellt worden, dass bei der Anwendung mittelfrequenter Impulsströme die freigesetzten Muskulaturkontraktionen schnell oder nach kurzer Zeit ganz weggelassen wurden, bei der Anwendung niederfrequenter Schrumpfungen waren sie wieder lösbar. Von dieser Phänomen gab es damals noch keine Erklärung für, sie hieß später "Wedensky Hemmung" (Kato 1929, Rosenblueth 1937, Bowman 1986).

Der Hochfrequenzbereich hat Folgen für die Irritation: ein Teil der Impulse fällt wird auf das Portal für der Muskeln übertragen. Damit haben wir einen erfreulichen, fast nebenstellenfreien Strom mit vermeintlich einzigartigen Merkmalen, können ihn aber aufgrund der Hemmmechanismen nicht vernünftig nutzen. Zu diesem Zweck wird aus einem MF-Wechselstrom ein Strom gebildet, der die Pulseigenschaften eines AF-Stromes mit den Vorteilen eines MF-Stromes kombiniert.

Am einfachsten und offensichtlichsten ist es, den Mittelfrequenzstrom ähnlich wie bei der Burst-TENS zu unterbrechen, damit die Nervenzelle die Möglichkeit erhält, sich zu regenerieren. Dazu werden so genannte Züge oder Bündel verwendet, wodurch die Burst-interne Häufigkeit immer der Häufigkeit der gewählten Multifrequenz entspringt. Diese Art von Strom wird als frequenzmodulierter mittelfrequenter Strom bezeichnet.

Nun wird gesagt, dass das Gespinst auf diese 50 Hertz genauso wie auf einen tieffrequenten Strom der gleichen Schwingung anspricht. Läuft ein solcher Impuls 10 ms, wird dieser Impuls (bei 4000Hz Grundfrequenz ) aus 10 Ã- 1000 x 4000 = 40 AC-Impulsen gebildet. Wenn die angeregte Nervenfaser eine Refraktärperiode von 1 ms (A?-Motoneuron) hat, kann diese Glasfaser 1000 Impulse pro Sekunde umsetzen: ein Viertel der vom AF-Strom generierten Impulse.

Wie sich diese Häufigkeit biologisch auswirkt, ist unerkundet und nicht bekannt. Zweite Berechnungsbeispiel: Man möchte das Gespinst mit einer Häufigkeit von 20 Hertz stimulieren. Anhand dieses Beispiels wird deutlich, dass das Gespinst trotz der vermeintlich tiefen Lagen mit recht hoher Frequentierung angeregt wird. Training Effekte können nur durch über eines Lokal Ermüdung: metabolisch Veränderungen in der Muskelfaser an sich erzielt werden.

Der HFF tritt bereits bei den Häufigkeiten über 50Hz auf ("Muskelstimulation"). Das zweite Lösungskonzept ist viel komplexer, gibt der Elektrizität aber eine bestimmte Mystie. Auch wenn sich die Schwingungen in der Häufigkeit recht gering voneinander abheben, können sie nie genau sein überlagern. Dadurch entsteht ein sogenannter Beat: Die Intensität erhöht und verringert sich dann mit einer gewissen Frequenz: Dies wird als Beatfrequenz bezeichnet.

Die näher diese Töne (ihre Frequenzen) mit Aneinderliegen, je tiefsinniger ist die Anschwebungsfrequenz, desto weiter auseinander, desto höher ist die Anschwebungsfrequenz. Wenn zwei unterschiedliche Töne sehr nah beieinander sind, ist z.B. die Akustiksaite schön auf 440 Hertz abgestimmt, aber die zu stimmende Zeichenkette erzeugt "fast" ein Akustiksignal mit 443 Hertz, dann ist der Differenzton ein Schlagen mit der Taktfrequenz 3 Hertz (443 minus 440).

Das wird hörbar, wenn die Guitarre gestimmt wird: Sie ist immer noch ein Einsen, aber die Lautstärke (Intensität) erhöht und verringert sich 3 mal pro Sekunde: Der Klang wird mit einer Frequenzgruppe von 3 Hz leiser und lauter. Im Gegensatz dazu wird der Klang immer ruhiger. Mit der Konstante f=4'000 Hertz1 (die sogenannte Trägerfrequenz) zusammengefügt wird ein wechselnder Strom verwendet, dessen Frequenzbereich zwischen 4000 und 4200 Hertz einstellbar ist.

Der Unterschied zwischen den beiden Häufigkeiten führt dann, wie bei den Klangschwingungen, zur Zwischenfrequenz. Lediglich IF wird nicht als Beat, sondern als Amplitudenmodulationsfrequenz (AMF) bezeichnet: Die Resonanzfrequenz hält sich in Grenzen, nur die Schwingung (Intensität) wird aufbereitet. Das ist die AMF: die (vermeintlich) tatsächliche Stimulationsfrequenz, die etwas im Körper auslösen soll.

Laut der Firma Neemec werden dafür zwei getrennte MF-Kreise (zwei getrennte Kanäle) in technisch recht aufwändiger Manier verwendet (zwei getrennte Kanäle), die zu dem Namen zusammengefügt im Gefüge werden und damit vermutlich einen NF-Stimuluscharakter erhalten. Wenn diese beiden Schaltungen in Gerät zusammengefügt werden, spricht ein von einer äusseren Störung, die somit in zweifacher Hinsicht symptomatisch ist. Bei der Interferenzortung (im so genannten Interferenzkreuz) würde im prinzipiellen idealen Fall hat sich die Größe (Intensität) der beiden aufeinandertreffenden Schaltungen nahezu verdreifacht.

Zunächst sinkt die Stromdichte mit zunehmendem Elektrodenabstand und ist damit in der Regel in der Regel am niedrigsten in der Zwischenmitte. Zum anderen ist der Körper nicht einheitlich, so dass es unmöglich ist, dass die Strömungslinien exakt zueinander parallelisiert sind und sich an der rechten Stelle für Interferenzen schneiden. Fragt man dazu natürlich den Betroffenen auch schön anregend, ob er nun den Fluss exakt auf L4/5 spürt hat.

Darunter verstehe ich 2 getrennte Bipolarkreise, z.B. einen Lumbalkreis und einen gleichzeitigen Segmentkreis, oder einen Lumbalkreis und einen Brustkreis, etc. Patientinnen und Patientinnen mit einer vegetativen ergotropischen Orientierung sind mit IF/MF besser versorgt als mit einer Niedrig-TENS-Applikation. Variiert die Häufigkeit. Haben Sie beispielsweise einen Frequenzgang von 100 Hertz und ein Frequenzsprektrum von 50 Hertz gesetzt, durchläuft den MF-Strom in einer festgelegten Zeit (siehe unten) das gesamte Frequenzsprektrum von 100 Hz bis 150 her und zurück.

Es wird gesagt, dass sich das Tuch nicht so rasch an tiefere Töne (10 bis 50 Hz) gewöhnt wie an höhere Töne. Selbst wenn dieser für NF-Strom richtig ist, können Sie das nicht nur über die Website übertragen tun. Diese fühlt tritt dann so auf, als ob die aktuelle "wandern" im Behandlungsbereich würde. Die mittelfrequenten Reizströme (MF) können auf verschiedene Weise genutzt werden.

Tiefe, schlagartig sich ändernde Schwingungen sollten das Gespinst stärker stimulieren als höhere, sich allmählich ändernde Schwingungen. Auf jeden Fall konnten Johnson und Tobasam (2003) keinen Effektunterschied zwischen verschiedenen Spektrumsprogrammen (1:1, 6:6) und verschiedenen Spektralfrequenzen (20, 60, 100, 140, 180, 220 Hz) bemerken. Allerdings ist es sicherlich logisch, die für den Betroffenen angenehmsten Rahmenbedingungen unter für zu ermitteln.

Multifunktionsströme werden verwendet für eine Vielfalt von Anwendungen und es gibt viele Behandlungsleitlinien und -für. Die vorliegenden Vorschläge gehen davon aus, dass Multif Strom aufgrund seiner Hochfrequenz besondere Merkmale aufweist. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die FT-Therapie mit Ausnahme von über, einer Ansteuerung der Muskulaturpumpe, kaum Auswirkungen auf den Blutkreislauf hat.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur die schmerzstillende Wirksamkeit von MF-Strom bestätigt beobachtet wurde, der Wirkmechanismus jedoch weiterhin ungeklärt ist. Die Argumentation gegen IF, dass die Geräte mehr kostet als TENSGeräte, geht nicht mehr weiter, es gibt heute walkmangroe Geräte für die Home-Behandlung in der selben Preiskategorie wie (sehr teuer) TENSGeräte.

Trägerfrequenz 4.000Hz, AMF 8.000Hz, 50Hz, 50Hz, Pass 6/6, einfache Dosis bis mäà spürbar Diese Patientinnen sind sehr weit vom Alltagsleben entfernt. Der Frequenzgang (AMF) und das Schwungmuster haben keinen Einfluß auf den Effekt (Johnson und Tabasam 2003). Der Effekt lässt selbst möglicherweise über der GCT erklären: Es werden schnell leitende Nervfasern angeregt.

Dies ist nicht ohne Probleme: Sollen wir uns jetzt auf die Tatsachen oder auf die Patientinnen und Patienten ausrichten? Trotzdem: Mittelfrequente Ströme können mehr bewirken, aber das ist weniger unser Anliegen. Seit mehreren Jahren wird der Strom erfolgreich zur Therapie der Schuppenflechte genutzt. Für wird die Auswirkung auf Wechselwirkungen des Wechselfeldes mit voraussichtlich spannungsabhängigen Kanälen oder Empfängern auf der Zellmembran zurückgeführt.

Es wurde bestimmt, dass die Auswirkung frequenzabhängig ist. Bei mittelwelligen Wechselströmen gibt es Frequenzfenster: Die Auswirkung tritt bei gewissen Wellenlängen auf, nicht aber bei anderen Wellenlängen. Dieser Effekt wurde bei primär nicht-elektrisch anregbarem Zellmaterial wie vor allem bei den Fibroblasten und Knochenbläsern beobachted. Sie induzieren die Phyorylierung von verschiedenen zellulärer Proteinen und lösen viele verschiedene Einflüsse aus.

In den Basalhautzellen gegenüber werden bei Psoriasispatienten die cAMP-Konzentrationen reduziert. Dadurch kommt es zu einer Vermehrung dieser Zelltypen mit den für die für Schuppenflechte typ. Symptomen. Es ist möglich, diese Lagerungskonzentration mit einer Frequenz von 10 Hz und 100 Hz zu erhöhen, und hier kommt die MF-Stromtherapie ins Spiel.

Führt dies nun auch zu Folgen für die Verwendung von MF-Strömen in der Krankengymnastik? Die cAMP ist über die der Aktivierung der Proteinkinase A (PKA), die an verschiedenen Prozessen wie En und Wundheilung, insbesondere in Bezug auf die Matrixsynthese, beteiligt ist. Bei steigender cAMP-Konzentration erhöht über die Aktivierung- von PKA z.B. die Stabilization des GABA-Rezeptors: Seine hemmende Wirksamkeit wird dadurch zu einer Adresse für verstärkt.

Andererseits ausgedrückt: Der cAMP-Anstieg verursacht über PKA eine verstärkte Reizbarkeit dieses Empfängers und damit eine verstärkte Reaktion auf eine Gewebeschädigung. Die Physiotherapie verwendet gern höhere Schwingungsfrequenzen zur Schmerzbekämpfung, meist um die 100Hz, und hofft, den GCT-Mechanismus zu nutzen. Auch diese Häufigkeit regt die Bildung von cAMP an. Dennoch melden die Mitarbeiter unter über immer wieder gute Ergebnisse bei der Therapie von z.B. Knöchelverformungen und posttraumatischen/postoperativen Knien jointErgüssen mit MF current.

Bei meiner Umfrage bei Fachleuten der MF-Therapieforschung, ob möglicherweise mit Niederfrequenz strömen (TENS) ähnliche Wirkungen auftritt, und wie die Ergebnisse der Studie für ist der weitere Gebrauch von MF-Strömen zu deuten, erwiderte Hr. Professor Dr. rer. nat. H. Dertinger vom Forschungsforschungszentrum Karlsruhe (Institut für biological Grenzflächen), dass die TENS-Ströme in diesem Bereich bis heute noch nicht erforscht worden seien.

Mrz. 2004;85(3):409-15. John MI, Tabasam G. Eine Untersuchung der schmerzstillenden Wirkung verschiedener Frequenzen der amplitudenmodulierten Welle der Interferenzstromtherapie auf kälteinduzierte Schmerzen bei normalen Probanden. 02. Mai;22(3):187-96. Palmers TT, Martin DJ, Steedman WM, Ravey J. Änderung des Interferenzstroms und der transkutanen elektrischen Nervenstimulationsfrequenz: Auswirkungen auf die Nervenerregung.

Mit Taylor K, Newton RA, Personius WJ, Bush FM Effekte der Interferenzstromstimulation zur Behandlung von Patienten mit wiederkehrenden Kieferschmerzen. Ansprechen von zyklischem AMP durch DMSO-differenzierte HL-60-Zellen, die nach der Vorstimulation einem elektrischen Interferenzstrom ausgesetzt sind Bioelektromagnetik. Ultraschallmodulation der Zytokinproduktion durch Interferenzstrom in differenzierten HL-60-Zellen, bioelektromagnetisch.

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