Mld Therapie

Mld-Therapie

Ein wichtiger Bestandteil Ihrer Therapie ist die manuelle Lymphdrainage. Eine der Arten der Physiotherapie ist die manuelle Lymphdrainage. Mechanische Entwässerung (MLD) Neben dem Gefäßsystem sorgt das Lympgefäßsystem für die endgültige Verstopfung des Weichteilgewebes und damit der Einzelzellen. Sie ist als Transportmittel für Gewässer, Proteine, tote Körper, Fremdkörper, Keime und andere Erreger sowie für Speisefettsäuren aus dem Magen-Darm-Trakt konzipiert. Das lymphatische System ist im Unterschied zur Durchblutung eine One-Way-Straße, die mit einem Kanalisationssystem und Schluchten (Leisten und Achseln) sowie dem mittleren Ablauf am Nacken ( "Term") zu vergleichen ist.

Die lymphatische Drainage, auch bekannt als lymphatische Massage, ist eine schonende Therapie mit den Handgelenken, die die Flüssigkeit in andere Körperregionen verlagert. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass vom Einzugsbereich am Nacken bis zum Umfang (Arme und Beine) vorgegangen wird.

Manual Lymph Drainage (MLD) - Die Inner City Praxis

Zur Schwellung unterschiedlichen Ursprungs wird die manuellen lymphatischen Entwässerung eingesetzt. Präzise Kenntnisse der anatomischen Gegebenheiten des lymphatischen Systems ermöglichen es dem Therapeuten, den lymphatischen Fluss durch leichtes und rhytmisches Streichen zu stimulieren und so eine Schwellung und Verstopfung zu vermeiden. Der manuellen lymphatischen Drainage wird durch ein vom behandelnden Facharzt verordnetes Kompressionsband unterlegt. Unter den Namen "MLD 30", "MLD 45" oder "MLD 60" wird vom behandelnden Hausarzt eine manueller lymphatischer Ablauf verschrieben (in wenigen Stunden, abhängig von der benötigten Zeit).

Anwendungsbereiche

Eine physikalische Therapieform ist die Handdrainage und eignet sich zur Therapie des Lymphostatikums Flüssigkeitsansammlungen (Ödem). Das lymphatische System wird stimuliert und die Pumpkapazität des Lymphgefäà wird durch unterschiedliche Greiftechniken in der Handdrainage erhöht. Je nach klinischem Bild mit 30 oder 60 min. und sollte spätestens einmal wöchentlich durchgeführt werden.

Es wird eine Reihe von sechs bis acht Therapien empfohlen, bei Langzeitkrankheiten sind weitere Therapien in größeren Abständen möglich nützlich.

Konservierende Therapie

Seitdem die Complex Physical Decongestion Therapy (KPE) 1974 von der National Health zugelassen wurde, wird sie als die Therapie der Wahl bei chronischen Lymphödemen angesehen. Es kann auch zur Therapie von Lipödemen verwendet werden, um die Symptome zu mildern, zu verschlimmern und der Entstehung von Lipo-Lyödemen vorzubeugen. Die Chancen auf gute Resultate sind umso größer, je früher die Therapie beginnt.

Bei Lipödemen des Stadiums I kann die Entspannungsphase in der Regel ausgelassen werden. Bei Lymphödemen oder Lipo-Lymphödemen können beispielsweise 45 bis 60 min MLD mit anschliessender Kompressionsbandagierung und Intensivtraining ein- bis zweifach am Tag erforderlich sein. Michael und Etelka Földi nannten diesen Teil der Therapie die Entstopfungsphase (KPE-Phase 1).

Bei Lipödemen muss die Stärke des KPE an die jeweilige Schmerzsymptomatik angepasst werden. In Fällen starker Schmerzzustände ist eine "kriechende" Therapie bei MLD und Druckmassage erforderlich. Nur wenn die Schmerzempfindlichkeit weit genug verringert ist, kann die Therapie stärker ausdosiert werden. Je nach Anforderung reichen ein bis drei MLD-Anwendungen pro Wochentermin aus und die Kompressionsbehandlung wird dann mit Flachstrumpfmasken durchgeführt[6].

Im Gegenzug stimuliert es das lymphatische Gefäßsystem, die "Lymphbelastung" (Wasser, Protein und andere Stoffe) aus dem Körper zu absorbieren und abtransportieren. Es kann auch verwendet werden, um die Verhärtung (Fibrose) im Körpergewebe aufzulösen. Die schonende Stimulation von mechanischen Rezeptoren im Körpergewebe löst eine schmerzlindernde Reaktion des zentralen Nervensystems aus. Dies ist bei der Therapie des Lippödems von großer Wichtigkeit, da die Beschwerden oft keine Verbände oder Kompressionsstrümpfe erlauben.

Aber ohne Komprimierung ist die konsequente Therapie von Lymphödemen und Lipödemen von Anfang an zum Misserfolg verdammt! Bei Lymphödemen und Lipo-Lymphödemen wird MLD verwendet, um Lymphdrüsen zu bilden (= Absorption von Gewebewasser in das Lymphgefäßsystem) und zu transportieren. Die Hautdurchblutung darf nicht angeregt werden. Dadurch würde mehr Wasser aus den Kapillaren des Blutes in das Innere des Gewebes gelangen und die Menge an Gewebewasser (und damit das Ödem) erhöhen.

Für die Therapie von Lipödemen oder Lipo-Lymphödemen kann die MLD von allen zugelassenen Medizinern (nicht nur von Spezialisten!) auf Kosten der GKV verschrieben werden. Auch wenn das Lippödem im Ärztekatalog nicht als Hinweis auf MLD gelistet ist, können Mediziner MLD leicht einordnen! Weil dies für ein Lippödem nicht ausreicht, wird LY2 (bis zu 5 x 6 = 30 MLD-Anwendungen können verschrieben werden) in der Regel, wie bei einem Liquor.

Es erhöht den Druck im Körper. Infolgedessen wird weniger Feuchtigkeit aus den Kapillaren des Blutes in das Blut übertragen. Darüber hinaus wird die Gewebeflüssigkeit auf eine grössere Oberfläche aufgeteilt, was bedeutet, dass deutlich mehr Lymphgefässe an ihrem Transport teilhaben. Der Druck formt ein Abutment gegen den von den Muscheln verursachten Wechselinnendruck im Gewebesystem, was die Wirkungsweise der Muskel- und Gelenkentpumpen deutlich verstärkt.

Darüber hinaus stimuliert die Komprimierungstherapie die Mikronährstoffversorgung der Lederhaut und fördert so den Substanzaustausch zwischen den Einzelzellen im Körper. Durch den erhöhten inneren Druck im Körpergewebe reduziert sich der Abstandsbereich zwischen den Blutkapseln und den Körperzellen ("Transit- oder Diffusionsweg"). Es gibt vier Verfahren zur Kompressionstherapie: Bei Lymphödemen und Lipo-Lymphödemen ist die Verbände ein wesentliches Mittel zur Entlastung und Reduktion von Ödemen.

Für die Therapie von Lipödemen oder Lipo-Lymphödemen können von allen zugelassenen Medizinern auf Kosten der GKV sowohl die Bandagierung als auch das Verbandmaterial verschrieben werden. Kompressionspflege ist die unterstützende Stütze der Lymphödembehandlung und der konservierenden Lipödembehandlung. Eine im Tagesverlauf gut abgestimmte (!) Kompressionsversorgung nach der Morgentoilette beugt der Flüssigkeitsansammlung im Körpergewebe vor und beugt so vor.

Bei der Dynamischen Kompressionstherapie[4] werden Handschellen eingesetzt, die aus individuellen, sich überschneidenden Luftkammern bestehen. Für Lipödeme werden Hosen- und Jackenbündchen verwendet. Eine Selbstbehandlung mit einem Haushaltsgerät (Lympha Press, Lympha-mat) kann die MLD bei Lymphödemen ergänzen. Bei Lipödemen kann es eine vernünftige und kostengünstige Variante zur MLD sein.

Denn im puren Lipödem[2] gibt es keine Lymphdrainage-Störung und die Dynamikkompressionstherapie wirkt der Gewebewasserbildung entgegen. Hausgeräte zur Therapie von Lymphödemen oder Lipödemen können von allen Medizinern verschrieben werden, die von den Kassen zum Nachteil der GKV zugelassen sind. Wasserturnen: (Schwimmen, Aquajogging, Aqua-Aerobic, Aqua-Radfahren, etc.) Aus physiologischer Sicht ist es die optimale Art der Komprimierung.

Bei Lipödemen ist die Oberhaut sehr elastisch (geringe Elastizität). Es kann dem sich ändernden inneren Druck im Körpergewebe, der von den Muskelgruppen während der Bewegungsabläufe erzeugt wird, nicht widerstehen. Deshalb werden durch die Verbindung von Druck und Beweglichkeit die Muskel- und Gelenkpumpen aktiviert[5], was den Transport von Lymph- und venösem Blutzufuhr aus den Schenkeln ( "gegen die Schwerkraft") und Ärmeln erhöht.

Gute Körperpflege Gute Körperpflege ist ein sehr wichtiger therapeutischer Bestandteil bei chronischem Bluthochdruck, da die von der Natur ausgehende Barrierefunktion der Körperhaut erheblich beeinträchtigt ist. Es dürfen nur leichte ärztliche (unparfümierte!) Präparate zur Behandlung der Körperhaut im Falle eines Bluthochdrucks eingenommen werden. Hier ist die empfindliche Seite der Oberhaut besonders ausgeprägt. Cremen in Gestalt von Wasser-in-Öl-Emulsionen mit niedrigem Wassergehalt sind besonders für die Trockenheit der trockenen Schale gut durchdacht.

Diese sind hautverträglich und bedecken die Oberfläche wie ein Panzer. Die Cremes sollten neben natürlichen Feuchtigkeitsfaktoren (3-10% Harnstoff, Milchsäure etc.) auch barrierefördernde Fette (Cholesterin, Ceramide, linolische Säure etc.) beinhalten, um die hauteigene Geschmeidigkeit zu erhalten oder zu erhalten. Im Falle einer sehr trockenen und trockenen Gesichtshaut, auch gelegentlich am Tag.

Produkte aus Naturrohstoffen werden in der Praxis in der Praxis innerhalb von 5 bis 10 min von der Außenhaut durchdrungen. Dies zeigt sich daran, dass sich die Schale viel geschmeidiger und ohne Produktrückstände fühlt. Dadurch würde es zu einer erhöhten Blutzirkulation der Oberhaut kommen, wobei erhöhtes Gewicht (und Protein!) aus den Haarwurzeln (Kapillaren) in das Hautgewebe gelangt (das Öl wird aufgefüllt!).

Durch konsequente Säuberung und Auffrischung trockener und trockener Hautstellen ist oft schon nach verhältnismäßig kurzer Dauer eine klare Hautverbesserung zu beobachten. Bei Lipödemen ist die Signifikanz beileibe nicht die gleiche wie bei chronischem Bluthochdruck. Lipödempatienten sollten immer darauf achten, dass ihre Körperhaut nicht nass wird. 2 ] Wir reden von einem "reinen Lipödem", solange es kein akutes lymphatisches Durchfall gibt.

Kommt zum Fettödem eine Störung der chronischen Lymphdrainage hinzu, spricht man von einem Lipolymphödem. 3 ] Bei reinem Fettödem zeigt die Lymphszintigraphie im Gegensatz zu gesundem Menschen oft eine gesteigerte Transportkapazität des Herzinfarkts. 4 ]Dynamische Kompressionstherapie" wird in der Fachliteratur als "Intermittierende Lungenkompressionstherapie " (IPC) oder "Apparative Intermittierende Kompressionstherapie" (AIK) bezeichnet. Um diesen Wortmonstern auszuweichen, benutzen wir den eingängigeren Begriff "dynamische Kompressionstherapie".

Während sich die Füße bewegen, drückt die Muskulatur auf die Adern, so dass sich das in ihnen befindliche Gewebe bewegt. 6 ]Kompressionsbandagen können auch während der Pflegephase von grossem Vorteil sein, besonders bei Lymphödemen und Lipo-Lyhödemen.

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