Mondsichel Bedeutung

Mondhalbmond Bedeutung

In diesem Artikel wird die Verwendung des Halbmonds als Symbol beschrieben; astronomische Bedeutung siehe Mondphase. Dies bedeutet: "Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.

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In diesem Beitrag wird die Nutzung des Halbmondes als Sinnbild beschrieben; astronomische Bedeutung s. Mondform. Der Halbmond, auch Halbmond oder Viertelmond genannt, wird in der Regel als eine Art Formular abgebildet, das entsteht, wenn ein Teil einer Kreisoberfläche durch eine zweite Kreisoberfläche abgetragen wird. Die Symbole stellen den Vollmond im ersten oder vierten Quartal der Mondperiode dar.

Der Sichelmond weist keine Sichel im Sinne der Astronomie auf, da er die Dichotomiephase beschreibt, in der der Vollmond nur halb erleuchtet ist und als Teilkreis auftritt. Nichtsdestotrotz wird das Mondsichelsymbol in der umgangssprachlichen Sprache oder von der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung auch als Mondsichel genannt. Die stilisierten Repräsentationen des Sichelmondes finden sehr oft in Gestalt einer Differentialfläche aus zwei sich überlappenden kreisförmigen Flächen statt.

Der reale, am Horizont sichtbare Mondsichel ist unterschiedlich geformt. So ist die Tag-Nacht-Grenze im Prinzip ein großer Kreis, dessen Kreisumfang und dessen Diameter denen des Monds oder der Mond-Scheibe entsprich. Das Bild dieses großen Kreises ist bis auf den Neu- und Vollmond immer relativ zu einer elliptischen Fläche verdreht, von der die halbe Fläche aufgrund des Blickwinkels als Abschluss auf der erdseitigen Mondseite zu sehen ist.

Deren Langachse korrespondiert mit dem Mondscheibendurchmesser, während die kürzere Hälfte je nach Mondphasenlage variiert (bei Halbmonden ist ihre Ausdehnung gleich Null und die Elipse wird zur Distanz). Der eigentliche Mondsichel wird also immer nach aussen durch den Bogen der Mondplatte beschränkt, aber nach drinnen durch den offensichtlichen elliptischen Bogen des Abschlusses.

Der echte Sichelmond hat daher keine überquellenden Gipfel, wie sie oft in den stilgerechten Repräsentationen zu finden sind. Astronomisch gesehen wird der Sichelmond, bei dem exakt die halbe beleuchtete Mondfläche als halbkreisförmige Fläche der Mondplatte zu sehen ist, auch als Halbwelle (oder Dichotomie) bezeichnet und kennzeichnet damit das Ende des ersten Quartals als zunehmende Sichel und den Anfang des vierten Quartals eines Mond-Zyklus als abnehmende Sichel.

Ein liegender Halbmond - wie er oft in äquatornähe zu finden ist - wird auch als Mondschiff bezeichne. Auf Fahnen und Wappenstiften, die teilweise auch mit einem Zifferblatt ausgestattet sind, ist seit Jahrzehnten das Wahrzeichen des Halbmondes zu erkennen, s. Wappens. Der Halbmond repräsentiert als astronomische Symbole das Wachsen ( - U+263D, ) oder den schwindenden Vollmond ( - U+263E, ) oder eine Mondsichel ( -Entfernung).

Das Sichelchen des schwindenden Monds steht auch für den Vollmond als Gestirn. Der Halbmond ist ein wichtiges, wenn nicht das wichtigste Zeichen im islamischen Raum. So wird er oft mit einem (oft fünfzackigen) Star verbunden. Normalerweise ist der Mondstern kleiner als die Mondsichel und steht normalerweise in oder vor der Sichelöffnung.

Der Sichelmond erscheint auf sächsischen Münze als Münzmeister der Münze Leipzig (um 1512) und des Münzmeister Hans Passek der Münze Zwickau (1477-1478). Der Rote Halbmond: ein Schutzschild nach den Konventionen von Genf und ein Zeichen der Bewegung des Intern. Der Rote Halbmond wird von den jeweiligen Landesgesellschaften nahezu aller muslimischer Staaten als Sinnbild und Name verwendet.

Fruchtbare Sichel, ein regnerisches Regengebiet im Winter nördl. der Syrienwüste oder im nördlichen Teil der Arabien. Golden Crescent, das wichtigste Anbaugebiet für die Opiumproduktion in Asien. Unterschiedliche Gebäcke haben auch eine räumliche Gestalt, deren Schliff einer Mondsichel ähnelt, darunter das Hörnchen, das Hörnchen und das Hörnchen. Halbmonddarstellungen finden sich ab dem dritten Jahrhundert v. Chr. im antiken Ägypten, Mesopotamien und dem zeitgemÃ?

Der ägyptische Mond-Kalender zeigt die Monde mit dem Zeichen des Halbmondes an. Das Zeichen für den Mondgott Jah steht ebenfalls. Auch die phönizische Gottheit Tanit sowie die griechische Gottheit selen und die römische Gottheit Luna und Diana wurden mit Halbmond (und Stern) dargestellt.

Die Himmels-Scheibe von Nabra aus der Bronze-Zeit enthält unter anderem auch das Zeichen des Sichelmondes oder ein Bild des wachsenden Monds im ersten Quartal, sowie den Sichelmond und den Buchstaben " " " (der ursprüngliche Name Konstantinopel), I. Jahrhundert v. Chr./1. n. Chr. Die Stadtverwaltung von Konstantinopel hat sich das Mondsichelsymbol zu eigen gemacht.

Jedenfalls war der Halbmond schon in der vorchristlichen Zeit ein Wahrzeichen der Hansestadt. Der ursprünglichen moslemischen Gemeinde gab es kein eigenes Zeichen. Der Sichelmond und der Mondstern (Hilal) wurden später im türkischen Kaiserreich mit der islamischen Kultur in Zusammenhang gebracht. 2. Der Sage nach sah der Begründer des türkischen Imperiums, Osman I., in seinem Träumen den Halbmond, der sich von einem Ende der Erdkugel zum anderen erstreckte.

Als gutes Zeichen entschied er sich, den Halbmond als Sinnbild seiner Familie anzunehmen. In der anhaltenden Konfrontation mit dem europäischen Christentum hat sich das Zeichen auch geistig mit dem Glaubensbekenntnis des Sunniten Islam verknüpft und einen Wandel von einem altheidnischen Image zum aktuellen Sinnbild des Sunniten Islam vollzogen.

Auch in der kirchlichen Überlieferung steht das Wahrzeichen des Halbmondes. Sie geht auf einen Abschnitt in der Johannesoffenbarung zurück, der die himmlische Erscheinung einer Dame beschreibt: "Dann tauchte ein großes Sternzeichen im Paradies auf: eine mit der Sonnenbrille bekleidete Dame; der Mond war unter ihren Füssen und ein zwölf Sterne umfassender Blumenkranz auf ihrem Kopf.

"Nach katholischer Überlieferung erkennt die weibliche Gestalt Maria als Jesu Christi Geburt und beschreibt sie daher als (apokalyptische) Halbmond-Madonna oder Königin des Himmels (lat. regina caeli). Vereinzelt wird angenommen, dass die Sichel nicht der Vollmond ist, sondern der Planet Venus, dem in der Sternenkunde das Weibliche zugeschrieben wird und mit dem auch Maria als Morgen- oder Abendsonne verbunden ist.

Das Licht der Vénus kann wie das des Monds als Sichtsichel wirken - aber das ist mit dem bloßen Blick nicht zu erblicken.

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