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Muji

Der als Mooji bekannte Anthony Paul Moo-Young wurde am 29. Jänner 1954 in Port Antonia, Jamaika, USA, in die Welt gesetzt. Für Anthony hat viele Jahre im West End von London als StraÃ?enportraitkünstler gearbeitet, dann als Glasmaler und Kunsterzieher am Brixton College. Und er hat sich als Schüler des Brixton Institute in London einen Namen gemacht. Lange Zeit war er als'Tony Moo' bekannt, jetzt wird er von vielen Suchern und Bekannten liebevoll'Mooji'* bezeichnet.

Der Mooji ist ein direktes Schüler von Sri Harilal Poonja, dem wohlbekannten Advaita-Meister, den sein Anhänger unter dem Namen Papaji führt. Im Jahr 1987 war ein zufälliges Meeting mit einem jugendlichen Christen ein lebensverändernde Meeting. In kürzester Zeit erfuhr er einen so tiefgreifenden Bewusstseinswandel, dass er für viele seiner Freunde ein neuer Mensch zu sein scheint.

Für die nächsten sechs Jahre verbrachte Mooji in einem Stadium der spontanen Betrachtung, in der er die gegenüber der äuÃ?eren-Weltkarte, die er vorher gekannt hatte, vergessen hatte. Während dieser Jahre lebt er beinahe ohne Bezahlung, aber ständig vertiefte sich in innere Lebensfreude, Befriedigung und natürlicher. Barmherzigkeit kam von seiner Schwägerin Julanne, die Mooji mit Liebe zu sich nachhause holte Güte

Diese Lebensphase beschreibt Mooji als seine Wildnisjahre, in denen er auf den "Schock Gottes" gestellt wurde. Es war in vielerlei Weise keine einfache Zeit für Mooji, und doch hört man kein Reue oder Reuegefühle in seiner Sprache, wenn er darüber erzählt. Mooji ist Ende 1993 nach Indien gereist. Es war sein Verlangen, in Kalkutta zu sein, wo Sri Ramakrishna, der große Bengale, gelebt und gelehrt hat.

Ramakrishnas Wort und Sein waren eine Inspirationsquelle und Ermunterung während Moojis Jahren der spirituellen Entdecker. Während war er in Rishikesh, einem geheiligten Platz am Fuße des Himalaya, ein weiteres schicksalhaftes Treffen; diesmal mit drei Bewunderern des großen Advaita-Meisters Sri HWL Poonja, bekannt als Pappa.

Die unaufhörliche Aufforderung an Mooji, mit ihnen zu fahren und den Herrn zu begegnen, hinterließ einen starken Einfluß auf ihn. Schließlich unternahm er Ende November 1993 eine Reise nach Indira Nagar in Lucknow, um Sri Poonja zu kennen. Es war sein großes Glück; er begegnete einem lebendigen, voll aufgeklärten Herrn.

Allmählich wurde ihm klar, dass es sich bei ihm um einen Meister handelte. Er war mehrere Jahre bei ihm. Ein gewisser Pablo sagt zu ihm: â??Wenn du mit der Wirklichkeit eins werden willst, musst du ganz untergehen. â??Als er das hörte, kam in seinem Kopf ein groÃ?er Zorn auf, voll von Urteilen und Widerstände gegen ihn.

An diesem Tag verschwindet plötzlich eine große finstere Welle von Ärger und Auflehnung, und Moojis Verstand befindet sich in einem so intensiven Friedenszustand, einer so leeren Umgebung und einer so großen Vorliebe für den Herrn, dass er ihn nicht zurücklassen kann. Im Jahr 1994 bereiste er Sri Ramana Sramam in Tiruvannamalai mit dem Einverständnis seines Masters.

Dies ist der Aschenraum am Fuße des Arunachalas, der'Feuerhügels', wo Sri Ramana Maharshi*, der'Weise von Arunachala' und Papajis Guru, gewohnt und gelehrt hat. Dort war Mooji sehr glücklich und fühlte selbst in Tiruvannamalai zuhause. Dort verweilte er beinahe drei Monaten, bevor er zurück steuerte, um wieder bei Papaji's FüÃ?en zu sein.

Einwöchig später bekam er die Botschaft aus London, dass sein ältester Söhnchen plötzlich auf Lungenentzündung starb. Der Mooji kehrt nach England zurück zurück. Aus den Jahren von Glückseligkeit früherer wurde eine tiefe Leerheit und innere Ruhe durch die Anmut und Präsenz von Pappaji. 1997 kam Mooji wieder zu Besuch bei ihm.

Das war seine letzte Begegnung mit seinem lieben Herrn, der inzwischen zwar kränklich und geschwächt war, dessen Innenlicht und Präsenz aber ungebrochen waren. Mooji erfuhr einen Monat nach seiner Reise nach London, dass der Master gestorben war. Darüber Mooji sagt folgendes: â??Dieses Gebot, das sich als Master zeigt, ist immer JETZT HIER.

Ein wahrer Herr wird nie sterben, es ist diejenige, die sterben wird. Ein wahrer Master, dieser Sat Guru*, ist nur derjenige. Mooji gibt seit 1999 Satsangs in Gestalt von spontanen Treffen, Exerzitien, intensiven Wochenenden und individuellen Sitzungen mit den vielen Wahrheitssuchenden, die ihn aus allen Erdteilen aufsuchen.

Dieser Name und Klang, der bereits Teil seines Nachnamens ist, wird von Mooji seinem Vornamen'Tony' vorgezogen. Aber auch der interne Gitarrist, das wahrhaftige Selbst in einem, das unpersönliche absolut.

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