Mora Gerät

Mora-Gerät

An der Hautoberfläche werden die patienteneigenen Schwingungen durch die Elektroden gefiltert und im MORA-Gerät verarbeitet. Mit Recht kann man die MORA-Therapie als Vater der Bioresonanztherapie bezeichnen. Das ist die MORA-Therapie (Bioresonanztherapie)?

Die MORA Academy: Was kann MORA tun?

Die " elektronischen Testkits " - d.h. Tests und Therapien mit Stoffinformationen, die über das MORA-Gerät geprüft und auf den Pflegebedürftigen angewendet werden können. Dies ist ein Testverfahren für alle Arzneimittel, die für den Betroffenen zur Feststellung der therapeutischen Eignung für diesen und seine Erkrankung bestimmt sind. Biosonanztherapie - mehr als 100 unterschiedliche feste Programme für unterschiedliche Anwendungsbereiche, bei denen während der Behandlung die körpereigenen Körperinformationen des Betroffenen geliefert werden.

Die Praktiker wenden nach ihrer Erfahrung unterschiedliche Diagnosetests an, die sich seit vielen Jahren bewähren:

Therapeutische Maßnahmen für die Anwendung mit dem MORA-Gerät

Die Behandlung des Patienten zur Behandlung mit dem Mora-Gerät erfolgt über zwei Hand- oder Fusselektroden (in der weiteren Entwicklung MORA-Super mit zwei Hand- und zwei Fusselektroden gleichzeitig). Über diese zwei oder vier Elektrodrähte und stromleitende Anschlusskabel treten patienteneigene Oszillationen in das Gerät ein, vergleichbar mit der Aufnahme von EKGs und EEGs.

Dabei werden die stressauslösenden Vibrationsinformationen, wie z.B. abgeschiedene Metalle oder nicht verstoffwechselbare Lebensmittel, rückgängig gemacht, d.h. in ihr Spielbild umgewandelt und so an den Organismus zurückgegeben. So werden diese den Organismus schwer beanspruchenden Vibrationen durch das MORA-Gerät über die korrespondierenden Zählschwingungen im Organismus gedämpft, allenfalls ganz getilgt. Die Behandlung des Patienten erfolgt ausschliesslich mit den für ihn in diesem Moment geltenden und nur für ihn typischen Eigenschwingungen des Körpers.

Es gibt in keiner Therapiephase eine Zuführung von externer Energie oder Fremdstoffen. In der Regel wird in einem ersten Pflegeschritt (der sogenannten Basistherapie) der ganze Organismus in Einklang gebracht. Die zweite Behandlungsstufe, in der Regel mit unterschiedlichen Programmierungen, Einstellmöglichkeiten und Messsonden, beeinflusst eher den lokalen Krankheitsverlauf. Es kann zur Behandlung bestimmter Problemzonen des Organismus, wie z.B. schmerzhafte Zonen oder dergleichen, eingesetzt werden.

Dazu kommen biegsame Balkenelektroden, Rollerelektroden und eine "MORA-Aktivsonde", die mittels eines Magnetfeldes die pathologischen Vibrationen aus den tieferen Körperorganen zur Behandlung herauslöst.

Bioresonanz Therapie - MORA oder BICOM Therapie

Ein sanftes Heilverfahren, das in den 1970er Jahren von Dr. Morell, einem deutschsprachigen Mediziner, auf den Weg gebracht wurde. Daraus resultierte eine völlig neue Form der Therapie, die für den Betroffenen nicht stressig ist und keine Begleiterscheinungen hat. Dabei hatte der Mediziner Dr. Morell die Möglichkeit, diese krankheitsverursachenden Schwankungen durch das eigene Abbild dieser Oszillation zu beseitigen oder auf Null zu reduzieren.

Mit dieser Deletion wird der erkrankte Körper gelindert und zugleich die Selbstheilungskräfte stimuliert und gefördert. MORA oder BICOM Behandlung ist keine Elektrobehandlung. Besonders geeignet ist diese Kombination:: Allergie, Nahrungsmittelintoleranz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, psychosomatische Krankheiten, akute und chronische Schmerzen, asthmatische, akute und chronische Entzündungszustände, rheumatische Krankheiten, etc.

Darüber hinaus können alle Nahrungsmittel und andere Substanzen auf ihre Kompatibilität mit dem Menschen getestet werden, ebenso wie alle zahnärztlichen Materialien. Kurzfassung: Die MORA- oder BICOM-Therapie befasst sich in erster Linie mit der Beseitigung und Ablehnung von krankheitsverursachenden Erkenntnissen, um die Selbstregulierungs- und Heilkräfte des Organismus zu stimulieren und zu verstärken.

Es handelt sich um eine Behandlung ohne ungewollte oder schädliche Nachwirkungen. Es ist für den Betroffenen nicht stressig und daher besonders für die Anwendung bei Kleinkindern, auch bei Kleinkindern, gut durchdacht.

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