Mori

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Die Mori ?? (jap. ? Rintar?; * als Mori Rintar? am 17. Feb. 1862 in Tsuwano; Rintar? 7. Juni 1922 in Tokio) war ein militärischer Arzt, Poet und Ubersetzer. Seinen Schriftstellernamen trägt er unter anderem mitunter in den Jahren 1885 bis 1913. Er heißt Mori, sein Nachname ist Rintar? (???).

In Tsuwano, der Provinzhauptstadt des Prinzen von Tsuwano, in der südwestlichen Provinzen von Iwami (heute Shimane Präfektur) wurde Mori ?gai (Mori Rintar?) als erster Nachkomme von Mori Mineko und dem fürstlich tätigen Leibarzt Mori Shizuo zur Welt gebracht. Während dieser Jahre lebte Rintar? mit seinem Nishi Amane, der als Gründer der heutigen jap onischen Philosphie angesehen wird.

Im Jahre 1877 [1] beendete Mori sein Studium der Medizin im Alter von 19 Jahren im Jahre 1881 und war danach als Arzt beim Militär tätig. Ein mehrseitiger Nachbau [3], der sofort von der Chefredaktion gedruckt wurde, wurde von Mori geschrieben. Die Auseinandersetzung wurde von Naumann fortgeführt und beendete im März 1887 mit einer endgültigen Antwort von Mori. Auch diese Thematik sollte später wieder aufgegriffen werden.

Gedruckte Reportage von Mori Rintar? über die Ausstattung von Feldkrankenhäusern in extremer Kälte. Wieder in Japan, wurde Mori in den darauffolgenden zwei Dekaden Generaloberer der Armee. Während des russisch-japanischen Krieges (1904-1905) kehrte Mori in die Region zurück. Er lehnte es ab, den von der dt. Volksschule beeinflussten Beruf des Oberarztes der Kriegsmarine, Takaki Kanehiro, als Vitaminmangelkrankheit zu betrachten, obwohl er bereits auf dem besten Weg war und mit dem Wechsel der Nahrung an Bord große Fortschritte hatte.

Sein Debüt im geistlichen Alltag seiner Heimat gab Mori mit seinen "Drei deutsche Novellen", in denen er sich mit den Ereignissen seines Studienaufenthaltes beschäftigte. Er verstarb am 09. Juni 1922 und hinterliess vier Kinder: Otto (??, Oto; 1890-1967, Arzt) aus erster Ehe, Marie (??, Mari; 1903-1987, Autor) und Anne (??, Annu, verheiratet, Kobori (??); 1909-1998, Autor) sowie Louis (?, Rui; 1911-1991, Autor) aus zweiter Ehe  mit Mori Shigeko (geborene Araki, 1880-1936).

Der 1907 geborene Fritz (??, Furitsu) verstarb nur vier Monaten nach der Entbindung. Östlich von Leipzig befindet sich in der Ortschaft ein Wasserbrunnen (entworfen von Maria Ondrej) auf dem Kirchweihmarkt, von dem einer dem Japaner Mori ?gai geweiht ist, der im Jahre 1885 die Ortschaft besuchte. Ausgabe Japan von be. bra Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86124-919-1. ? Christoph Gradmann: Mori Ogau.

Japanische Bezeichnung: Wie in Japan gebräuchlich, erscheint der Nachname vor dem ersten Namen in diesem Aufsatz. So ist Mori der Nachname, www. mori der erste.

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