Moxa Therapie Erfahrung

Moxa-Therapie Erfahrung

Wer hat Erfahrung in der Moxatherapie, wird sie nur in der Orthopädie eingesetzt und wie kann sie abgerechnet werden? Eine altbewährte Stimulationstherapie: Die Verschlüsselung. Glühende Zapfen auf der Kopfhaut oder erwärmte Kanülen im Körper: Es handelt sich bei Loxibustion um eine praxiserprobte Stimulationstherapie der komplementärmedizinischen Medizin, bei der sich bisher mehr als nur eine Methodik zur Behandlung verschiedenster Erkrankungen etabliert hat. Es wird erklärt, was Moxibution ist, wem eine Moxibustionstherapie behilflich sein kann, was der Grundgedanke der Mission ist, welche naturwissenschaftlichen Kenntnisse es gibt, wofür die Basisversorgung bezahlt und wir führen Sie auch in vier weit verbreitete Moxibustionsverfahren ein.

Stimulationstherapie im Alter von Tausenden von Jahren: Was ist Unterdrückung? Diese wird auch als Moxa-Therapie und Verbrennungsbehandlung oder kurz als Moxa bezeichne. Wie bei der Akkupunktur hat die Toxibustion ihren Anfang in der TCM (Traditional Chinese Medicine) und funktioniert mit akupunkturpunkt. Obwohl Akkupunktur und Möxibustion sehr stark zusammenhängen und sich zum Teil gegenseitig komplementär sind, ist eine Therapie mit Injektionsnadeln nicht unbedingt vonnöten.

Die Nadeln der Akupunktur werden in der Regel nur in einer der vielen Möglichkeiten der Moxatherapie eingesetzt. Dies geschieht vor allem durch erwärmtes Moxakraut, das dann z.B. an Akkupunkturnadeln befestigt, in Form eines Kegels auf die unbekleidete Körperhaut gestellt oder mit einer Moxazigarre über den Organismus gestülpt werden kann. Sie werden als Oxibustion bezeichet und verleihen der Therapie ihren Nahmen.

Bei der Moxatherapie haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Verfahren durchgesetzt. Zielsetzung der Oxibustion ist es, den Energiestrom (auch Qi genannt) zu fördern und das Körperblut zu durchdringen. Der Schwerpunkt der Behandlungen bei der Bedeckung liegt auf so genannten Midians. Das Behandeln mit Hitze macht die Oxibustion zu einer speziellen Behandlungsmethode in der alternativen Medizin und ist zugleich der größte Fortschritt im Vergleich zum angrenzenden Gebiet der Akkupunktur.

Besonders in der chinesischsprachigen Wissenschaft spielt die Oxibustion eine große Bedeutung. Besonders in China wird mit Hilfe von Hexen das Verhältnis zwischen den Kräften Yin und Yang gestärkt. Aber auch in den angrenzenden Staaten wie Tibet, Japan, Korea, Vietnam oder der Schweiz wird sie mit großer Popularität genutzt.

Eine lange Reihe von Reklamationen, bei denen der Einsatz von Toxibustion erfolgt, ist zu verzeichnen. Allein bei mehr als 300 verschiedenen Krankheitsbildern kann die Therapiemethode eingesetzt werden. Repräsentanten der Medizinaltechnik gehen davon aus, dass die Medizinaltechnik die folgenden drei Haupteffekte hat und erläutern sie wie folgt: Regulierung von Organfunktionen und internen Organen: Yin und Yang werden während der Therapie verstärkt und aufeinander abgestimmt.

Reklamationen wie z. B. Bronchitis, Lungenentzündung, chronisches Astrum oder chronischer Durchfall werden sehr oft mit der Moxatherapie therapiert. Auch bei weitreichenden weiblichen Erkrankungen wie Bauchschmerzen während der Regelblutung wirkt die Oxibustion. Außerdem sollte es die Gebärmutter während der Trächtigkeit wohltuend erwärmen, denn durch die Therapie wird Erkältung im blutenden Bereich ausgeschieden.

Andere Klagen, bei denen Lähmungen hilfreich sein können, sind unter anderem: Aber nicht nur physische Erkrankungen gehören zu den Behandlungsgebieten der Pocken. Mit einer regulierenden Auswirkung auf unsere Nervenfunktionen kann die Bedrängnis bildung auch psychisches Leiden mildern. Wenn du zum Beispiel unter Depressionen leidest, dich geschwächt, ausgelaugt, energielos und verbrannt fühlst, kannst du durch die Verschlackung dein inneres Gleichgewicht wiedererlangen.

Das Moxakraut wird nicht immer unmittelbar auf der Schale verbrannt, und es gibt jetzt Prozeduren, bei denen weniger Rauchentwicklung stattfindet. Die Moxatherapie kann unmittelbar auf die Hautstelle aufgetragen werden und kann bewusst zu Blasenbildung anregen. Allerdings kann das Moxakraut nur in geringem Abstand auf der Schale festgehalten werden, so dass es sich nur leicht errötet.

Damit Sie sich ein besseres Bild davon machen können, wie eine Therapie ablaufen kann, werden wir Ihnen im Nachfolgenden vier altbekannte Verfahren aus dem breiten Anwendungsspektrum der Maxibustion vorstellen. Während einer Anwendung mit Moxazapfen wird das lockere Kräutchen kegelförmig verdreht und auf die Schale aufgesetzt. Die Therapeutin legt in der Regelfall eine Basis zwischen die Schale und die Moxazapfen, so dass keine Verätzungen am Organismus auftreten können.

Manche Moxa-Therapeuten aus China oder Japan legen die Zapfen auch gleich an. Denn die daraus resultierenden Blasen oder leichten Inflammationen sollen den Körper kräftiger stimulieren, so dass er noch mehr Verteidigungskräfte erzeugen kann. Dann leuchtet der Behandler die Moxazapfen an und die Zündflamme erlischt nach einiger Zeit, so dass die Zapfen allmählich absterben.

Jeder einzelne Schritt kann mehrfach mit Hitze behandelt werden, so dass die Hautstelle nach der Therapie leicht rötlich wird. Dieses Verfahren ähnelt in hohem Maße der bekannten Akupunkturmethode, der einzige Unterscheidungsmerkmal ist hier wieder die Moxa. Anders als bei anderen Verfahren wird bei der Anwendung der Moxazigarre weder die Hautstelle angefasst noch gestachelt.

Die Therapeutin entzündet dann die Cigarre Moxa und führt die leuchtende Tastspitze über den Akkupunkturpunkt. Die Entfernung zur Schale ist etwa ein halber Zentimer. Es ist auch bei dieser Methode so, dass der Betroffene so lange abgewartet wird, bis er ein klares Wärmegefühl verspürt und dann zum nächstgelegenen Akkupunkturpunkt weitergeht oder die Cigarre kurz von der Hautstelle abgehalten wird.

Auch nach dieser Anwendung sollte die Hautstelle, wie bei anderen Verfahren auch, eine geringe Rötung zeigen. Anschließend werden die Perlen an den Akkupunkturpunkten auf die nasse Schale gelegt und nacheinander verbrannt, etwa bis der Betroffene die Wärme wieder erfährt. In der Regel werden mehrere Zapfen an ein und derselben Körperstelle verbrannt, wodurch keine Verbrennungsblasen auftreten sollten, sondern nur eine geringe Rötung der Schale.

Bei vielen anderen Verfahren ist ein wichtiger Unterscheid darin, dass die Hitze nicht auf die Akkupunkturpunkte übertragen, sondern nur angeregt wird. Damit hat der Mediziner die Chance, diese Technik nicht nur im Einzelfall, sondern auch bei einer Reihe von Beanstandungen anzuwenden. Der Schwerpunkt der Moxibtion liegt vor allem auf der Aufwärmung des so genannten Moxakrauts, auch Moxawolle oder Wolle oder Moxa Wolle oder Moxa Wolle oder Moxa Wolle ist.

Sie kann sowohl unmittelbar als auch mittelbar während der Menstruation angewendet werden. Damit ist die Anlage optimal für die Oxibustion geeignet, aber gerade aus diesen Grund wird sie auch in vielen anderen Gebieten genutzt. Insbesondere Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes werden so aufbereitet. Für die Bedeckung ist es wichtig, dass die Wärme weit in den Organismus eindringen kann.

Darüber hinaus klebt das Kräutchen sehr gut auf der Schale und kann leicht in eine beliebige Gestalt gebracht werden. Das ist ein wesentlicher Aspekt, denn bei den verschiedenen Verfahren der Oxibustion muss der Beifuß als Zapfen, als Reiskorn oder gar in Gestalt einer Cigarre zusammengelegt werden. Im Vorfeld der Kreuzung werden die Beifußblätter zunächst angetrocknet, gereinigt, zerkleinert und meist zu Feinwatte verarbeitet.

Die kleine Wissenschaftlerin am Beginn der Therapie ist dafür zuständig, dass Moxakräuter bei einer bestimmten Verbrennungstemperatur nicht zu rasch oder zu spät verbrennen und die Urinasche nicht zu rasch in kleine Stücke fällt. Wo kommt der Ausdruck Gefühlsduselei her? Woraus der genaue Wortlaut der Bedeckung besteht, ist bis heute nicht klargestellt.

Viele Spekulationen mehr oder weniger belegen, dass der Begriff aus verschiedenen Termen besteht und im Laufe seiner Entstehungsgeschichte modifiziert wurde, bis schließlich ein Kompromiss erzielt werden konnte. Es ist anzunehmen, dass sich das Stichwort "Moxibustion" aus der chinesischsprachigen Welt entwickelt hat, da sich die Methodik vor allem in China bis heute bewährt hat.

Die Herkunft des Namen hat sich im Laufe der Jahre aus der Japansprache herausgebildet. Die Bezeichnung "Moxibustion" wurde zum ersten Mal in den Schreiben portugiesischer Missionare des sechzehnten Jahrhunderts in Japan gefunden. Während ihrer Zeit im asiatischen Raum fanden die Jesusiten die Art der Belagerung zunächst seltsam, weshalb sie sie sie "Feuerknöpfe" nannten.

Im Jahre 1674 publizierte der holländische Priester Hermann Buschoff sein erstes wissenschaftliches Werk, in dem er die russische Methode der Moxaustragung erwähnt. Zuerst benutzte er das englische Wörterbuch "mogusa" als Namen für Schlägerei. Weil das "u" im Deutschen nicht sehr ausgeprägt ist, hat sich daraus der Begriff "moxa" entwickelt. Unter Moxa versteht man "verbrennen" und das englische Kusawort wird mit dem Begriff "Kraut" überschrieben.

Es gibt auch einen Latineinfluss im Begriff Mexibustion, und zwar das englische Schlagwort Verbrennungen, das man mit "Verbrennung" übersetzen kann. Folglich heißt es bei der Verschlüsselung "Nadeln und Brennen". Es gibt viele Annahmen, dass Toxibustion eine heilsame Auswirkung auf unseren Selbst hat. Die jahrtausendealten Methoden der komplementärmedizinischen Medizin werden jedoch erst seit wenigen Jahren naturwissenschaftlich untersucht, so dass lukrative Ergebnisse über ihre Effektivität noch selten sind.

Bei der Krebsbehandlung wird häufig auf die Linderung von Symptomen zurückgegriffen. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass z. B. der Einsatz von Mexikanern die Hitzewallungen des Brustkrebses reduziert, suchte eine Carstens-Stiftung in Studierte in Deutschland nach einer Lösung. Die Ergebnisse dieser Forschung waren, dass trotz einer großen Vermutung, die erhaltenen Ergebnisse nicht ausreichend waren, um die klare Wirkung der Verminderung der Moxibustion zu bestimmen.

Mit einer zweiten stichprobenartigen Untersuchung haben schweizerische Forschende versucht, die Annahme zu untermauern, dass die Verschlüsselung eine Rotation des ungeborenen Kindes kurz vor der Geburt ermöglicht, wenn es sich in der Beckenposition aufhält. Die Forschergruppe hat 212 Schwangere von der vierten bis zur dritten Woche der Schwangerschaft teils mit der Möglichkeit der Oxibustion und teils mit einer routinemäßigen Standardbehandlung behandelt.

Eine Frauengruppe wurde zweimal an einem Tag mit einer Moxatherapie an der Akupunkturstelle BL67 behandelt. Vielversprechend ist das Resultat dieser Studie: Rund 18 Prozentpunkte der Befragten haben vor der Entbindung in die angestrebte Stellung gebracht, damit die Mütter auf natürliche Weise gebären können. In der Schweiz sind seit Beginn des Jahres 2012 fünf unterschiedliche komplementärmedizinische Verfahren in den Leistungsumfang der Pflichtversicherung aufgenommen worden: Antroposophische Heilkunde, Homeopathie, Neuraltherapie, Pflanzenheilkunde und Tradizionelle Volksmedizin.

Denn nur solche Therapien, die von einem komplementär ausgebildeten Mediziner behandelt werden, sind in der Basisversicherung versichert, so der Bund. Diese Spezialisten machen jedoch nur einen kleinen Teil der Gesamtzahl von rund 10000 nicht-ärztlichen Heilpraktikern aus der komplementärmedizinischen Medizin aus. Wenn Sie sich also entscheiden, von einem ausgebildeten Psychotherapeuten behandelt zu werden und nicht mit einem Abschluss, müssen Sie die Ausgaben für die Bedeckung möglicherweise selbst aufbringen.

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