Moxabehandlung

Moxa-Behandlung

Die Behandlung mit Moxa oder die Moxa ist eine Heilung durch die TCM: Mit der Behandlung mit Moxa sind vielfältige Einsatzmöglichkeiten möglich. Spürt der Pflegebedürftige dann ein Wärmegefühl, wird dieser Konus zum nächstgelegenen Mittelwert bewegt. Es ist aber auch möglich, eine sogenannte "Moxa-Zigarre" zu verwenden, deren leuchtende Spitzen etwa einen halben cm von einem Punkt des Meridians entfern sind. Die Behandlung mit Moxa lindert Spannungen, verbessert die Durchblutung des Gewebes und regt den Gewebestoffwechsel an.

Es stimuliert aber auch die Organfunktionen über den so genannten Hautorganreflex und die Fließeigenschaften des Bluts. Darüber hinaus kann die Behandlung mit Moxa die Bildung von Blutzellen erhöhen, was zu einer besseren Versorgung des Körpers mit Sauerstoff führen kann. Die Behandlung mit Moxa wird mit Erfolg bei anhaltenden und akute Schmerzen, Verspannungen, Magen-Darm-Beschwerden, Rückenschmerzen, Osteoarthritis, Turnschuhen oder Fersensporen sowie bei schwerer Lungenentzündung, Atemwegserkrankungen und Appetitlosigkeit eingesetzt.

Heilpraktik für die traditionell chinese Heilkunde

Externe Wärmeversorgung Externe Wärmeversorgung ist daher ein einfacher, aber oft notwendiger Weg, um die derzeitige Unterversorgung einer Körperstelle mit Blutzufuhr und Strom zu mindern. Im hohen Lebensalter sind Erkältungsfüße oft eine der Ursachen für schlechtem Schlaf. Vom heissen Schädel bis zu den kühlen Füssen wird durch ein Fussbad viel Strom und Wasser gewonnen, oft effektiver als Schlafmittel.

Die Verwendung von Wärmestrahlern während der AkupunkturDie AKUPUNKTION funktioniert oft nicht gut genug, da im Sommer oft zu kalte Füsse und Knie, hier ist die Verwendung einer in China weiterentwickelten Spezialwärmelampe sehr hilfreich. Sogar die Akkupunktur unter Einbezug von Rückenpunkten ist oft nur mit zusätzlicher Wärme für die oft angespannte Bauchmuskulatur effektiv.

Insbesondere die japansche Forschung hat bewiesen, dass die Einflussnahme auf das geschwollene, historisch geschädigte Bindegewebe durch eine weitere Wärmebehandlung erhebliche Fortschritte zeitigt. Die Hitze wird in Japan und China in Gestalt von Moxazigarren, Sticks oder Zapfen genutzt. In Japan ist es durchaus gängig, dass man mit dem Behandler die Diagnostik durchführen kann, der Behandler markiert die Points und die liebende Großmutter hat noch die Möglichkeit, die Moxabehandlung zu Haus durchzuziehen.

Doch auch viele Japane haben weder die notwendige Ausdauer noch die notwendige Laientraining, um eine Moxa-Behandlung wie in der Übung selbst durchzuziehen. Deshalb haben die Japans den so genannte "Tigerwärmer" mit dem jeder Betroffene seine Moxabehandlung ohne weiteres zu Hause durchlaufen kann.

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