Moxazigarre Schwangerschaft

Schwangerschaft von Moxazigar

Kleine Mengen getrockneter Beifuß werden als Moxazigarre zusammengedreht und an der kleinen Zehe der Schwangeren gehalten. Trächtigkeit Geburtsslage des Babys Während der ersten Monate der Schwangerschaft kann sich das Baby noch in der Gebärmutter ungehindert ausbreiten. Es wird im vergangenen Quartal immer schmaler für das ungegeborene Baby. Ungefähr ab der Wartezeit von 31. März bis 31.

Dezember haben 90 % der Kleinen ihre Geburtsstellung endgültige inne. Auf den restlichen 10 Prozentpunkten ändern verlassen sie freiwillig ihre Situation bis zur Verabschiedung in der37. Trächtigkeitswoche oder auch kurz vor der Entbindung. 94. Prozentpunkte aller Nachkommen werden mit dem ersten Schritt mit dem Schädel zur Welt gebracht.

Das Köpfchen wird zur Truhe geschoben, der hintere Teil des Kopfes führt zum Entbindungskanal, das Gesichtsausdruck weist auf das Sacrum der Mami. Mit dieser anterioren Hinterhauptbeinposition verläuft ist die Entbindung am einfachsten. Man unterscheidet: eine reines SteiÃlage (das Baby setzt sich in die Muttermutterschale und SteiÃlage die Schenkel nach oben ), die SteiÃ-FuÃ-Lage (das nichtgeborene Baby kniet auf dem Kreuzsitz in der Muttermutterschale), die perfekte FuÃlage (die Schenkel werden nach unten gezogen).

Bei Gebärmutter sind die Muskeln bereits erschöpft und das Kleinkind hat zu viel Spielraum. genügend kann das Neugeborene nicht rotieren, weil das Beckensystem zu schmal und die Gebärmutter zu fest ist. Wenn zu wenig Amnionflüssigkeit zur Verfügung steht, kann sich das Kleinkind nicht umdrehen, wenn zu viel verfügbar ist, ist es nicht in seiner Bewegungsfreizügigkeit eingeschränkt.

Noch hat das unbekleidete Baby Raum für dreht oder es hatte schlichtweg keine Zeit mehr, sich in die Geburtsposition übliche zu verwandeln. Komplikationen mit der Nabelschnur führen, so dass das Baby lieber sitzt. Bei einer vaginalen Befreiung der pelvinen Endposition ist für sehr erfahrener Gynäkologe unproblematisch. In der Regel hält die Geburtszeit länger an und die Kontraktionen sind oft auch länger.

Jetzt kommt der Schädel, seine Entbindung ist schwieriger. Die Hauptrisikoquelle ist jedoch ein Sauerstoffmangel im Kind während der Geburten. Wenn das Gesäà entsteht und der Leiter, den Gebärmutterausgang beinahe überschritten hat, nimmt das Lautstärke der Gebärmutter und damit der Haftfläche der Nachgeburt ab. Sobald der Schädel des Säuglings in das Beckensystem schlüpft, drückt, löst sich die Netzkabel.

In diesem Falle haben die Geburtshelfer wenig Zeit, um das Baby zur Welt zu bringen. Bei Kindern in Beckenendlagen, insbesondere unter Erstgebärenden, werden in vielen Praxen Kaiserschnitte durchgeführt. Ein vaginaler Geburtstag wird nicht einmal versucht. Der Entscheid für Die entsprechende Darreichungsform wird von der werdenden Mütter selbst getroffen. Unter Ausnahmefällen kann das Baby jedoch nicht launisch geboren werden, ein geplantes Kaiserschnittsprojekt ist unumgänglich.

Geburtshelfern und Ärzten ist es gelegentlich gelungen, das Baby umzudrehen. Sie haben mehrere Möglichkeiten, das Baby zu Schädellage zu bringen. Arm und Schädel sollten so locker wie möglich sein, die Unterschenkel schräg nach vorne gerichtet hängen. Schließlich sollte es sich für das Baby so unwohl fühlen, dass es sich umdreht. Wie lange sie es in dieser unangenehmen Lage will, sollte die Schwangerin selbst bestimmen aushält.

Dabei kann es vorkommen, dass Ihnen vor den eigenen Ohren schwindlig oder schwindlig wird. Freigegeben wird sie, wenn die jetzt bis zu sechs Kilo schwere Gebärmutter auf der unteren Hohen (Vena Cava) Gebärmutter. Bei einer Schwangerschaft muss sich die Frau sofort in die seitliche Position bewegen. Es wird verwendet, um das Kind in die Kopfposition zwischen der ersten und zweiten Lebenswoche zu bringen.

Rund um eine Rotation des Kleinkindes herbeizuführen, wird bei der Schwangerin mit einer glühenden Moxa Zigarre aus Sicherheitsabstand ein gewisser Zeitpunkt an der kleinen Zehe sehr kräftig erwärmt. Geburtshelfer, die diese Technik verwenden, berichteten, dass schwangere Frauen sich sehr gut erholen und die Kinderbewegungen signifikant zunahmen. Diese Vorgehensweise garantiert jedoch nicht, dass sich das untergeordnete Element drehen wird.

Dieser Eingriff zum Wenden des Babys sollte nur von versierten Gynäkologen in einer Praxis unter Ultraschallüberwachung und Anästhesie durchgeführt durchgeführt werden. Mit dem Händen Turn probiert der Geburthelfer bei beiden Händen das Neugeborene von außen zu wenden. Die Kinder machen damit im Gebärmutter eine Rückwärtspurzelbaum Die Kinder machen damit im Gebärmutter mit. Unter ungefähr liegen die Erfolgschancen bei 50 % und die Komplikationsquote bei weniger als einem Jahr.

Eine Rotation von für sollte daher nur dann durchgeführt werden, wenn das medizinische Fachpersonal für über einen Schnitt im Bereich des Kaiserschnitts verfügt. Lediglich 0,5 Prozentpunkte aller Geburten befinden sich in einer transversalen Position. Es findet eine Entbindung mit Schnitten statt. Ähnlich wie beim Verschluss kann erfahrenes Geburtshelfer versucht werden, das Baby in die Schädellage zu verwandeln.

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