Moxibustion Beckenendlage

Beckenendlage Moxibustion

Verschluss-Endposition - Verschluss-Position - Moxibustion. Nur im Einzelfall kann eine Ursache dafür gefunden werden, dass die Kinder in der Endstellung des Verschlusses bleiben. In der ersten Schwangerschaftswoche, noch in der Endposition des Verschlusses, haben Sie sich an Ihren Kollegen gewandt.

Korrigieren der Verschlussendposition durch Moxibustion mit einem Erfolgsfaktor von 50 prozentig.

Bei der Verschlussstellung handelt es sich um eine Positionsanomalie des Fötus, deren Ursachen in der Regel nicht bekannt sind. Allerdings kann eine Enge des muskulären Beckenbodens oder eine Kürzung des Psoasmuskels ein Hemmnis für das Neugeborene sein, sich richtig an die Schädelstellung anzupassen, ebenso wie eine Nabelschnurumwicklung. Durch Moxibustion wird der Versuch unternommen, eine Rotation des Babys in eine richtige Position zu erreichen.

Damit sich der Fötus mitdrehen kann, sollte das Steißbein des Babys nicht im mütterlichen Beckensystem verankert sein. Nach der Moxibustion konnte in einer Untersuchung der Universitäts-Frauenklinik Mannheim eine Spontanrotationsrate von 50,4% der Beckenendpositionen nachweisbar sein. Die chinesische Heilkunde nutzt seit jeher die Erwärmung gewisser Akkupunkturpunkte (Moxibustion), um das Baby in eine Schädelposition zu bringen.

Zu diesem Zweck wird das gepresste Moxa-Kraut ( "Beifuß") benutzt, das entzündet und in einiger Distanz zur Hautstelle aufbewahrt wird, um die darunter liegende Stelle zu wärmen. SSW kann die Spitze auch einzeln vernadelt werden. Dabei hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die Mütter in dieser Zeit auch das Hüftgelenk anheben, da das Steißbein des Kleinkindes dann besser aus dem Hüftgelenk der Mütter rutschen kann.

Achtung: Nicht bei vorzeitiger Kontraktion verwenden, da die Luftblase 67 eine empfängnisverhütende Funktion hat.

Vergiftung in der Endposition des Verschlusses des Babys

In der Regel verwandelt sich das Kind im dritten Schwangerschaftsdrittel in Vorbereitung auf die Entbindung in der Regel Intuitivität mit dem eigenen Körper in das mütterliche Büro, um die für die Entbindung beste Position (Kopfhaltung) zu einnehmen. Rund 3 bis 5 Prozentpunkte aller Säuglinge wenden sich nicht und verbleiben in der Sockelposition. Teilweise können die Kleinen von versierten Gynäkologen und Geburtshelfern auch in Verschlussstellung bei einer normalen Entbindung zur Welt gebracht werden.

Deshalb werden immer mehr Säuglinge durch einen Kaiserschnitt in Verschlussstellung in die Erde gebracht, um eventuelle damit verbundene Folgekomplikationen zu verhindern. Für Mama und Papa ist es jedoch das Schönste, wenn sich das Kleinkind vor der Entbindung noch einmal verwandelt. Dazu kann das Säugling umgedreht werden.

Durch sorgfältiges Abtasten und Pressen des Babys von aussen durch die Bauchwand der Mutter wird das Kind dazu veranlasst, eine Halbrolle im Amnionwasser zu machen und mit dem heruntergezogenen Körper entsprechend der Gravitation im Unterleib vor dem Gebärmutterhals zu stoppen. Dieser Eingriff wird in der 38. Schwangerschaftswoche ambulant vorgenommen und von einem Ultraschallgerät flankiert.

Der Erfolg beträgt 50 Prozentpunkte. Als Alternative zu dieser Therapie kann auch eine Vergiftung durchgesetzt werden. In der Regel von der dritten oder vierten bis zur dritten Schwangerschaftswoche durchgefÃ?hrt, betrÃ?gt die Trefferquote laut Literatur 30 bis 40 %. Aufgrund seiner Gewichts- und Grössenzunahme hat das Kind nach der 26. Schwangerschaftswoche wenig Platz, um sich in der Gebärmutter bequem zurechtzufinden.

Die spezielle Akupunkturstelle ist der Blasen 67 Punkt (Zhi Yin Punkt), der sich an der kleinen Fußzehe am Ende des Blasenmeridians befindet. Wenn die Kontraktionen jedoch nicht bei der Entbindung beginnen, sollte die Akupunktur der Blase 67 Punkt in der Lage sein, die Kontraktionen zu erhöhen. Die Bewegung kann 2 bis 3 mal täglich nach dem Schlafengehen ausgeführt werden und soll dazu dienen, das Baby sanft aus der Endposition des Verschlusses zu bringen.

Während dieser Aufgabe sollte die bewusst herbeigeführte Kontaktnahme mit dem Kleinkind eine unterstützende Funktion haben, indem sie eine liebevolle Beziehung zum Kleinkind durch verbale oder mentale Denkkraft herstellt. Der Effekt der Vergiftung besteht in der Lockerung der komplizierten Muskeln der Uterus und des ganzen Abdomens. Zahlreiche Geburtshelferinnen und Schwangerinnen melden erhöhte Kinderbewegungen während oder nach dem Moxing, was letztlich zum Wenden des Säuglings mitführen kann.

Ein Beispiel für eine hypothetische Annahme von Morbus Bechterew ist, dass die Akupunkturpunktblase 67 die Plazenta-Östrogenkonzentration durch Nebennierenstimulation steigern und die Kontraktionsfähigkeit der Gebärmutter durch Verschieben des Prostaglandins F und E-Verhältnisses zur Unterstützung der Kinderbewegung steigern kann. Die Muskelkontraktion stimuliert das Kind, sich von der Schließposition in die Kopfstellung zu bewegen.

Vielmehr gibt es eine Vielzahl von Untersuchungen, die die positive Wirkung hervorheben und diese Behandlung zur Vorbereitung auf die Geburt anregen. In zahlreichen Deutsch-, Amerikas- und Chinastudien, darunter eine an der Universitäts-Frauenklinik Mannheim, wurde eine Spontanrotationsrate von 50 prozentig festgestellt. Der weitere Pluspunkt ist, dass Sie die Moxatherapie auch zu Hause selbst machen können, nachdem Ihnen der behandelnde Ärztin oder Geburtshelferin die Funktionsweise aufgezeigt hat.

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