Mudra

Schlamm

Die mudra arbeitet auf der Basis eines akzeptierenden Arbeitsansatzes nach den Prinzipien der Zielgruppen-, Umwelt-, Bedarfs- und Ressourcenorientierung. mw-headline" id="Religion">Religion[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]> In diesem Beitrag geht es um die sinnbildliche Mudra. Die Adelsfamilie befindet sich unter Mudra (Adelsfamilie), für den im 1. Weltkrieg benannten deutschen General vgl. Bruno von Mudra, für den Fußballspieler vgl.

Bernd Mudra. Das Mudra ( "Mudra") (Sanskrit, f., ??????, ???, ursprünglich: "Siegel") ist eine sinnbildliche Geste (Handbewegung, Handhaltung), die im Alltag (siehe Grußgeste Namaste), in der Religionspraxis und im Indianertanz verwendet wird.

Mudra heißt aus dem sanskritischen übersetzt "das, was Spaß macht". Mudra Gesten werden heute hauptsächlich mit hinduistischer und buddhistischer Übung (im letzteren Falle besonders esoterischer Buddhismus) in Zusammenhang gebracht und sind auch in vielen Schilderungen von Buddhas, Buddhas, Buddhattvas oder Hindu-Gottheiten zu sehen. Vor allem im Tantra werden die Schlammschlachten komplizierter und vielfältiger.

Der Mudra ist ein essentieller Teil der Götterbilder. Das gebräuchlichste Mudra aus früheren Tagen war das Abayamudra, das die Vorstellung "Habt keine Angst" repräsentiert. Dieses Mudra ist besonders im buddhistischen Bereich bekannt. Ein weiterer wichtiger Handgriff in der Schilderung des "Erleuchteten" ist das Dharmachakra mudra - es ist das Symbol des "Drehens des Rades", d.h. (der Anfang) der Lehre Buddhas und damit in enger Verbindung mit dem Heiligtum von Sarnath.

Ein Mudra im tantraischen Buddha beinhaltet immer ein Mantren und Mandala. Bei einigen Yogarichtungen haben sie über die Symbolik hinaus die Funktion, auf den Körper einzuwirken und sind somit Teil der Yoga-Praxis. Die Mudra bezieht sich in den antiken Hatha Yoga -Texten auf besonders energieeffiziente Übungsformen. Insofern kann jede Asana (yogische Haltung) - in Kombination mit gewissen Konzentrationsgraden - auch zu einer Mudra werden (z.B. Viparita Karani Mudra).

In klassisch-indischem indischem Ballett und indischem Drama spielt die Mudra eine große Bedeutung. Gertrud Hirschi: Mudras - Yoga mit dem kleinen Zeigefinger. Hermann Bauer Verlagshaus, Freiburg im Breisgau 2002, ISBN 3-7626-0567-X. Marianne Köhne: Schlammschlacht. Niedernhausen 2000, ISBN 3-635-60623-5 (deutsch), ISBN 5-8183-0371-3 (russisch), ISBN 83-88872-04-4 (polnisch). Bücher auf Abruf 2007, Norderstedt, ISBN 978-3-8334-6268-9 (Reihe Theurgia 3).

Die Mudras - die Verbindung mit unserer Lebensenergie durch unsere Hand. droemer/naur, München 2008, ISBN 978-3-426-87394-6 (Knaur 87394 Mens sana).

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