Mumijo Shilajit Wirkung

Der Mumijo Shilajit-Effekt

Mamajo (Shilajit) ist ein ayurvedisches Heilmittel. Sie erfahren hier alles über Wirkung, Anwendung, Nebenwirkungen, Anwendung und mehr. Natürliches Strontium soll ein Hauptgrund für diesen Effekt sein. Momijo (Shilajit) Wirkung und Ursprung des geheimnisvollen "schwarzen Goldes". Ich stelle auch hier wieder meine Frage, weil Mumijo als NEM angesehen wird.

Shilajit (Mumijo) - Wirkung, Anwendungen, Untersuchungen

Der Mumijo (Shilajit) ist ein flüssiger, schwarzbrauner Fels, der in Bergregionen von 1000-5000 Meter Seehöhe auftritt. Im Hindu Kush und Himalaya-Gebirge wird Mumijo gezogen und abgeerntet, um als Ayurveda-Mittel für die Stärkung und Lebendigkeit verwendet zu werden. Der indische Begriff Shilajit steht für "Eroberer des Gebirges und Vernichter der Schwäche".

Der Wirkstoff ist eines der wichtigsten Mittel des Ayurvedas und wird mit einer ganzen Serie von gesunden Effekten in Zusammenhang gebracht. In diesem Zusammenhang ist er auch ein wichtiger Bestandteil des Naturheilmittels. In Mumijo sind ca. 80% Huminsäuren und ca. 20% nicht-humane Bestandteile enthalten. Traditioneller Gebrauch von Shilajit im Ayurveda: Das Mittel beinhaltet eine Vielzahl von Anteilen. Allerdings ist davon auszugehen, dass es auch einen Synergieeffekt der einzelnen Bestandteile gibt.

Ein Teil der Substanzen in Shilajite sind: Mumijo soll sich jedoch auf weitere Weise auf die Erinnerung auswirkt.

Schilajit ist in Asien seit Jahrtausenden bekannt. Nahrungsergänzungsmittelhersteller haben den Markttrend verstanden und stellen Mumijo jetzt mit uns zur Verfügung. Für die Zubereitung wird das Schilakit zunächst mehreren intensiven Reinigungsvorgängen unterworfen und anschließend in Dosen abgefüllt. Wenn es richtig angewendet wird, wurden keine unerwünschten Wirkungen von Mumijo festgestellt. Wenn Sie auch Eisenpräparate einnehmen, können Sie eine Überdosis nehmen, da Shilajit bereits sehr eisenreich ist.

Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Sie ein Medikament eingenommen haben.

Mamajo - Das Schwarzes Gold des Gebirges

Mamijo ist ein uraltes Naturmittel aus den zentralasiatischen Bergregionen. Es ist noch nicht bekannt, wie Mumijo entstanden ist. Der überwiegend schwarz-braune harzartige Stoff wird in den Bergregionen des Himalaya angesammelt und soll vor allem durch seinen Gehalt an Fulvo und Huminsäure vielfältige Heilwirkungen haben - zunächst auf den Magen-Darm-Trakt, aber auch auf das Hirn, die Skelettmuskulatur, die Knochen, die Abwehrkräfte und die Reproduktion.

Mumijo's entzündungshemmende Wirkung macht es auch zu einer großen Unterstützung bei der Heilung von Wunden. Mama jo ist eine geheimnisvolle Materie. Sie gibt es nur an wenigen Orten auf der Welt und nur versierte Liebhaber können sagen, ob es Mumijo ist oder nicht. Mumijo ist in der Regel schwarzbraun, aber auch gelblich und auch rot oder blau sind bekannt.

Mumijo ist ein sehr uraltes Naturarzneimittel, das seit Tausenden von Jahren in den Herkunftsländern verwendet wird und eines der bedeutendsten Heilmittel im modernen Rußland ist. Mumijo wird normalerweise auf traditionelle Weise mit Hilfe von Blütenhonig eingenommen, da der Blütenhonig das besondere Duftaroma von Mumijo bedeckt.

Zugleich wollen sie die Mumientherapie mit der heilenden Wirkung des Bienenhonigs verbinden. Vor allem für die Kleinen ist das Mumijo-Geschenk mit Blütenhonig eine gute Sache. Nach einer uralten kirgisischen Tradition wurde Mumijo wie folgt entdeckt: Ein reicher Khan jagte mit seinen Anhängern. Von nun an sollen viele Kranken mit dem geheimnisvollen Gestein - den wir heute Mumijo heißen - gesund geworden sein.

Auch Mumijo kam in die Hand des großen antiken Griechen Aristoteles (384-322 v. Chr.). Aristoteles hat mit seinem Studenten Alexander dem Großen die Auswirkungen des Mumijo erforscht und auch aufgenommen. Auch viele andere bekannte Mediziner und Denker haben sich mit Mumijo beschäftigt, wie zum Beispiel der Perser Avicenna.

Jh. schreibt er, dass Mumijo äußerlich bei Verletzungen und Quetschungen half, intern gut für Bauch und Atmung war und - in den Gehörgängen platziert - auch bei Ohrinfektionen half. Mumijo wird heute in der klassischen zentralasiatischen Volksmedizin zur Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden verwendet - von Magengeschwüren bis hin zu Knochenbrüchen.

Seit Mumijo auch in Indien zu finden war und ist, ist es längst integraler Teil vieler ayurvedischer Behandlungen und wird dort bei nahezu allen auftretenden Krankheiten angewendet - sei es eine Venenerkrankung, Harnblasenschwäche oder Depression. Jahrhundert sind immer mehr naturwissenschaftliche Untersuchungen - meist aus der ehemaligen Sowjetunion oder Indien - aufgetaucht, die sich der heilenden Wirkung des Mumijo gewidmet haben und auch erstaunliche Dinge entdeckt haben:

Die sowjetischen Streitkräfte zum Beispiel setzen Mumijo auf die Speisekarte ihrer Elite-Truppen, um ihre physische und psychische Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und sie weniger anfällig für Streß zu machen. Außerdem empfingen die russische Raumfahrer Mumijo. Auch Mumijo bietet Schutz vor den schädlichen Strahlen. Nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl, als die strahlenbeschädigten Patienten mit Mumijo behandelt wurden, verbesserte sich ihr Blutspiegel spürbar.

Die sowjetischen Sportärzte berichten auch von erhöhter Muskulatur, Stärke und Belastbarkeit bei Athleten und einer rascheren Erholung von Unfällen, einschließlich gebrochener Knochen, wenn Menschen eine Mumijo-Behandlung genommen hatten. Eine Untersuchung in den 60er Jahren ergab, dass die doppelte Verabreichung von 200-300 mg Mumijo über 30 Tage die Knochenbruchheilung signifikant beschleunigt hat.

In der Mumijo-Gruppe war die Kallusbildung im Durchschnitt 14 Tage früher. Ein wesentlicher Faktor für diesen Effekt soll der Anteil an natürlichen Strontiums sein. Die Knochenmineralisierung wird durch den Einsatz von Stress ausgelöst, weshalb Mumijo auch in der schulmedizinischen Behandlung von Osteoporose eingesetzt wird. Anscheinend soll Mumijo noch heute in einigen osteuropäischen Krankenhäusern vor aufwändigen Operationen verschrieben werden, um den Organismus zu kräftigen.

Sogar der ehemalige Präsident Russlands Boris Jelzin soll vor seiner Herz-OP in den 90er Jahren eine Mumijo-Behandlung vorgenommen haben - so Dr. Wolfgang Windmann, Apotheker, Drogist, Mumijo-Experte von Mumijo und Verfasser der Broschüre Mumijo - The Black Gold of the Himalayas. Es ist leicht, die verschiedenen Anwendungen des Mumijo in der Volksmedizin zu ergründen.

Momijo hat nun beide Fehler behoben. Sie hat eine antiinflammatorische und starke Antioxidationswirkung und hat auch eine sehr heilende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt. In einer indischen Untersuchung, die im Journal of Ethnopharmacology im April 1990 erschienen ist, wurde bestätigt, dass Mumijo wegen seiner entzündungshemmenden Wirkung besser in der Heilung von Arthritis und Ödemen ist und auch bei Bauchgeschwüren, weil es die Magenschleimhäute verstärkt.

Patientinnen mit Magen- oder Duodenalgeschwüren erhielten zwei Mal am Tag 200 mg Mumijo - 30 Min. vor den Essen in lauwarmem Nass. Sie machten nach 26 Tagen 10 Tage lang Urlaub, bevor sie Mumijo weitere 26 Tage gaben. Die in Mumijo enthaltene Humin- und Fulvinsäure ist besonders vorteilhaft für den Magen-Darm-Trakt.

In einer iranischen Untersuchung im Jahr 2015 wurde bestätigt, dass Mumijo den Bauch durch Reduzierung des Säureanteils im Bauch schützt und damit vor durch Säure verursachten Magenschleimhautverletzungen. Mumijo kann auch bei Hämorriden eingenommen werden. Manche Pharmazeuten bieten Mumijo-Zäpfchen auf Vorbestellung an. In einer weiteren indischen Untersuchung im Oktober 2003 zeigten Freiwillige, dass die tägliche Verabreichung von 2 g Mumijo über 45 Tage einen sehr positiven Effekt auf die Blutfettgehalte hatte und auch den Antioxidansstatus der Testpersonen signifikant verbesser.

Höhenkrankheiten können beim Aufstieg in eine Höhe über 4000 m auftauchen. Verursacht werden diese lebensbedrohlichen Störungen durch den geringeren Luftdruck in großen Flughöhen, die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht, die meist heftigen Winde und die hohe Solarstrahlungsintensität. Mamajo steigert nun die Belastbarkeit des Körpers, erhöht die Aufnahmefähigkeit der Nährstoffe über den Verdauungstrakt und regt zugleich das Abwehrsystem an.

So kann Mumijo dazu beitragen, die chronischen Ermüdungs- und Lethargieerscheinungen zu bewältigen, die normalerweise mit der Höhe verbunden sind. Daher wird Mumijo als Nahrungsergänzungsmittel bei der Reise in große Höhe empfehlen. Im 19. Jh. schrieb der damals respektierte Doktor Muhammed Tabib, dass Mumijo die menschliche Fertilität steigern könnte und dass selbst als steril geltende Mütter auf einmal mit der Einnahme von Mumijo (zusammen mit Karottensaft) ein Kind bekommen würden.

Während die Resultate der jüngsten Untersuchungen nicht ganz so aufsehenerregend sind, hat Mumijo auch eine eindrucksvolle Wirkung in Bezug auf die Verbesserung der Fruchtbarkeit. 2010 berichteten Wissenschaftler der Zeitschrift Andrologia, wie Mumijo die Spermaqualität bei 28 männlichen Unfruchtbarkeiten verbesserte. Der Mann erhielt 90 Tage lang zwei Mal am Tag 100 mg Mumijo in einer Dose.

Zugleich waren die Nieren- und Leberverhältnisse ganz und gar stabil, so dass Mumijo als unbedenklich und harmlos klassifiziert wurde. Observationen haben auch gezeigt, dass Mumijo eine kräftigende und anregende Wirkung auf das Abwehrsystem hat. Zum Beispiel leiden diejenigen, die Mumijo regelmäßig einnehmen, an seltenen Harnwegsinfektionen sowie seltenen Atemwegs- und Ohrinfektionen.

Diejenigen, die unter chronischen Belastungen leiden, die zu den Immundefiziten gehören, können Mumijo auch dazu verwenden, die Schwäche des immunologischen Systems auszugleichen und weniger anfällig für diese werden. Die Herstellung von Mumijo und die Frage, ob es sich um reine pflanzliche oder pflanzliche Produkte mit tierischen Inhaltsstoffen handelt, ist noch nicht abschließend geklärt. Bei Mumijo handelt es sich um ein Produkt.

Wir wissen nur, dass die Bildung von Mumijo anscheinend starke und lange Sonnenstrahlen erfordert, die Atmosphäre besonders gut sein muss und gewisse Arten von Kräutern (z.B. Wolfsmilchpflanzen) in der Gegend vorhanden sein müssen. Diejenigen, die glauben, dass Mumijo nur pflanzliche Substanzen enthält, die nur im pflanzlichen Bereich, nicht aber im tierischen Bereich existieren, wie Alkaloide und Fasern.

Dass Mumijo aber auch Tierbestandteile (fossile Exkremente) enthält, ist unhaltbar. Mumijo wird auch in einer Höhe von über 4000 Meter angetroffen, wo es keine Tierarten gibt, die zu einer solchen Kotansammlung beizutragen vermögen. Mumijo sollte auch viel mehr typische Tierbestandteile beinhalten, als es derzeit der Fall ist.

Es ist vorstellbar, dass die wenigen Tierbestandteile auch auf die Kontamination der zu untersuchenden Probe zurückzuführen sind - so Dr. Windmann in seinem Mumijo-Buch ein vielschichtiges organisch-mineralisches Metabolismusprodukt aus aeroben Kleinstlebewesen, das aus dem Zersetzungsprozess von Pflanzensubstraten, Lichen und Restharzen aus den Fichten-, Kiefern- und Tannenwurzeln entsteht.

"Außerdem ist auch bekannt, dass es je nach Fundstelle sehr verschiedene Arten von Mummijo gibt. Die Fachzeitschrift Evidence-Based Complimentary And Alternative Medicine berichtete 2011, dass in der Antarktis ein mumienähnliches Präparat in großen Stückzahlen gefunden werden konnte. Die Antarktis Mumijo hat jetzt immunverstärkende, anti-allergische und neurologische Effekte.

Inspiriert von diesen Studien wollten die Wissenschaftler ein Jahr später wissen, ob der "echte" (also zentralasiatische) Mumijo - zusammen mit B-Vitaminen - bei der Vorbeugung der Alzheimer-Krankheit behilflich sein könnte und glauben, dass dies sicherlich der Fall ist.

In den Bergen sucht nur besonders geschulte Kollektoren nach Mumijo. Dann ist es ein sogenannter Rohmumijo, der zuerst gesäubert und verarbeitet werden muss. Es stimmt, dass diese Mumienpräparate als ganzheitlich betrachtet werden können. Aber die heilende Wirkung des geläuterten Mumijo sollte viel mehr sein. Inorganische Komponenten: organischer Bestandteil: typischerweise Pflanzenstoffe, z.B. In der Regel werden 200 bis 300 mg Mumijo in Form von Kapseln zwei- bis drei Mal am Tag etwa 30 Min. vor den Essen eingenommen.

Machen Sie nach etwa 20 bis 30 Tagen eine 10-tägige Rast und dann weitere 20 bis 30 Tage Mumijo. 10 Tage Mumijo, 5 Tage Ferien, 10 Tage Mumijo, 5 Tage Ferien, 10 Tage Mumijo. Danach machen Sie 20 Tage lang Urlaub und fangen neu an.

Vergessen Sie nicht, genügend Zeit zwischen Mumijo und anderen Arzneimitteln einzuplanen (2 bis 3 Std. - oder in Rücksprache mit dem Arzt), da Mumijo die Wirkung des Medikaments schwächen kann. Zur äußerlichen Verwendung gibt es Mumijol-Lösungen oder Mumijocreams. Wenn Sie mehr über Mumijo erfahren möchten, können Sie das kleine Büchlein Mumijo - The Black Gold of the Himalayas von Dr. Wolfgang Windmann lesen.

Mehr zum Thema