Musik Heilende Wirkung

Klangheilungseffekt Musik

Die heilende Wirkung der Musik. Wie du weißt, funktioniert mit Musik alles besser. Der heilende Effekt von Musik Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Musik eine therapeutische Wirkung auf eine Vielzahl von Neurologieerkrankungen hat. Beispielsweise nach einem Hirnschlag, einer Parkinsonkrankheit oder einer Alzheimerkrankheit. Bei Hirnschäden können mit Hilfe von Muskelübungen die geschädigten Stellen und die Umgebung stimuliert werden, um die dortigen Energiezellen zu reaktivieren oder neue Verbindungen herzustellen.

So wurden die Patientinnen und Patientinnen nach einem Streich aufgefordert, mit dem nun in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkten Handarm die Lautstärke in der Atemluft aufzuführen. Die Mobilität hat sich im Vergleich zu anderen Therapieformen deutlich verbessert. Läuft der Parkinson-Patient rhytmisch zur Musik, können seine Bewegungsabläufe mit ein wenig Übung wieder flexibler werden.

Musik kann auch bei der Alzheimer-Krankheit helfen: Wenn Patientinnen und Patienten von klein auf Musik anhören, können sie sich oft besser an die Vergangenheit zurückerinnern.

Sinn, Wirkung & naturwissenschaftliche Erläuterungen

432 Hz Musik - der himmlische Klang? Bereits seit einigen Jahren wird in der Musik- und Esoterikszene zunehmend über so genannte 432Hz-Musik gesprochen. Manche Menschen führen dieser Musik spezielle Heilkräfte zu, andere halten die naturwissenschaftlichen und musikwissenschaftlichen Aspekte für spannend. In den Netzen findest du eine Menge Musik, die in der 432 Hertz-Tuning geschrieben ist.

Ein Soundbeispiel für 432Hz-Musik: Weitere Entspannungs- oder Besinnungsmusik finden Sie auf der Website von youutube oder in unserem Download-Shop. Hertz ist das Einheitensymbol für die physische Größenfrequenz und gibt die Zahl der sich wiederholenden Prozesse (z.B. Oszillationen oder Impulse) pro Sekunden an. Der Name der Anlage stammt von dem dt. Mathematiker Heinrich Hertz aus dem Jahr 1930.

Das menschliche Gehör ist z. B. im Frequenzbereich zwischen 16 Hertz und 20000 Hertz. Zur einheitlichen Abstimmung verwenden Musikanten oder Chorleiter z.B. Flutes oder Stimmgabeln für die jeweilige Kammerhöhe. Mit 432Hz-Musik meinen wir Musik, die nach der Kammernote A auf 432Hz abgestimmt ist.

Bei westlicher Musik wird der Klang A gestimmt, seit 1939 gleichmäßig auf die Frequenz von 440 Hz. In der Musik ist die Oberoktave (lateinisch oktav'die Achte') ein Zwischenraum, der sich aus dem Verhältnis von acht Noten einer Skala ergibt. Der Beginn erfolgt mit der Note C1 und das Ende mit der Note C2, die eine Oktave höher ist ( "8 Schritte"): c, d, e, f, g, a, h, c. Das Frequenz-Verhältnis zwischen dem tiefen C und dem oberen C2 beträgt genau 1:2. 432Hz Musik für die Abstimmung von Orchester findet sich hier.

Die Ursprünge der 432Hz-Abstimmung liegen in der Besetzung einiger Menschen mit den so genannten Planetengeräuschen und Planetenvibration. Ziel ist es, die Planetenbahnen in Schwingungen zu verwandeln und diese mit den Schwingungen der Töne auszugleichen. Die Erdenmusik basierte für ihn und seine Gefolgsleute auf Nummern und war eine Replik der "himmlischen" Musik.

Seine Gesetze enthielten für den Mediziner die Offenbarung einer musikwissenschaftlichen und himmlischen Einigkeit. Es war der Mathematikerin und Musiker Hans Cousto, der in den späten 1970er Jahren die Lehre der Spätharmonik in seinen Rechnungen der "harmonischen Kammertöne" weiter ausarbeitete. Ähnlich wie seine Amtsvorgänger berechneten er die Häufigkeit der Erdschwingung um die Sonneneinstrahlung innerhalb eines Jahrs und setzten sie mit der Häufigkeit der Töne gleich.

Das so genannte Jahresgeräusch der Erdkugel würde dann mit einer Häufigkeit von 0,00000000000316875412 Hertz (Berechnung s. unten) dem Schall C# entsprechen. Die tiefe Frequenzen sind für das Menschenohr nicht erträglich. Im Bereich der 3. Okt. beträgt die Taktfrequenz 136 HR. Cousto sah als esoterisch im interkulturellen Bereich sehr interessierte Person eine Korrespondenz dieser Häufigkeit mit der traditionell indianischen Musik.

Ein Beispiel dafür ist die Basisstimmung des Indianischen Streichinstruments Sitar (136 Hertz). Heutzutage werden Coustos Planetfrequenzen als Maßstab für planetenstimmende Klangschalen, Gongs, Instrumente oder Planetenstimmgabeln angesehen. Wer die Berechnungsgrundlage zur Bestimmung des 432Hz-Kammertons einsehen möchte, wird sie hier noch einmal Schritt für Schritt vorgestellt. Weil die Oszillation in Hertz, d.h. Schwingungen pro Sek. erfasst wird, wandeln wir die Umlaufzeiten der Erdumlaufbahn um die Sonneneinstrahlung in sekunden um.

Weil der Mensch nur Geräusche über 20 Hertz (20 Oszillationen pro Sekunde) wahrnehmen kann, wird die Häufigkeit des Erdjahres um das Doppelte (oktaviert) erhöht, bis sie für uns wahrnehmbar ist. Wenn man nun dem Jahreston S mit 136 Hertz in seiner Klangfolge aufwärts bis zum Klang A1 (Kammerton) folgt, oszilliert dieser in der Häufigkeit von 432 Hertz statt der heute gebräuchlichen 440 Hertz.

Der Erdboden benötigt 1 Tag, um sich um sich selbst zu kreisen (24h * 60 min * 60 min * 60 sec = 84. 400 sec). Daraus resultiert eine Häufigkeit von 0,000.011.574. 074 Hertz (1/87. 400 Sekunden). Aus der Oktave in den Hörbereich resultiert für die Masse eine Schwingung von 194,18 Hz, die dem Farbton G entspringt. Die Schwingung der Masse ist die gleiche wie die Schwingung der Masse.

Dabei vibriert die Masse im Klang G. Wie funktioniert 432 Hz Musik? Die Anhänger der 432 Hertz-Musik sind von dieser Musikstimmung, die sie "göttlich" nennen, zutiefst beeindruckt. Es soll die Aufmerksamkeit anregen, eine beruhigende und meditative Wirkung haben und Leib und Geist in Harmonie zueinander versetzen.

Die 432 Hertz-Taktfrequenz soll sich auch positiv auf den Organismus auswirken. Manche Leute gehen so weit, die gängige 440 Hz-Stimmung als widernatürlich, schädlich und stressig zu beschreiben. Effekt der kombinierten 432Hz-Musik: Welche Aussagen macht die Naturwissenschaft über 432 Hz Musik? Es gibt keine ernsthafte Forschung über die heilende Wirkung von 432 Hz Musik und daher gibt es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse.

In der Musik- und Tontherapie sowie bei Privatleuten wird eine prinzipiell potenziell günstige Wirkung der Musik auf die Psyche und damit auch auf den Organismus seit vielen Jahren als Faktum angesehen und mit Erfolg eingesetzt. Dies ist jedoch davon abhängig, ob die Abstimmung der Teile bei 432 oder 440 Hertz durchgeführt wird.

Auch das Denkspiel um die 432Hz Musik beruht auf der Theorie der Schwingungen von Planten und Klängen. Der durch die Bewegungen der Satelliten verursachte Klang kann sich nicht verbreiten und die Satelliten können daher nicht "klingen". Inwieweit jedoch die 432hHz-Musik als wohltuend oder heilend für die Sinne empfunden wird, ist letztlich eine Frage des Geschmacks und bleibt jedem Individuum selbst überlassen.

Mehr zum Thema