Musiktherapie Dresden

Dresdner Musiktherapie

In der Regulativen Musiktherapie wird die Wahrnehmungsfähigkeit durch das Hören von Musikstücken von einem Tonträger verbessert. Dresdner Musiktherapie - Nicola Doerfler und Marlies Gruner Alle haben ihre musikalischen Erlebnisse bereits in irgendeiner Form gemacht - was diese Erlebnisse trotz aller Unterschiede in der Erfahrung gemein haben, ist, dass die von uns im Inneren berührt aufgenommene. Mit dem lebendig arrangierenden und verheilenden Kräfte, das in der Natur der Technik liegt, können Stillstand, Einseitigkeit und Zwietracht beim Menschen aufgespalten, verarbeitet und balanciert werden.

Bei der individuellen Musiktherapie gehen der Pflegebedürftige und der Behandler gemeinsam auf eine Reise. Es spielt keine Rolle, wie musikvoll der Betroffene ist: Ziel dieses Therapiebereichs ist neben der Hilfe für Bewältigung und der Bearbeitung der Erkrankung einschließlich der Suche nach Glück, Komfort und neuen Sichtweisen vor allem der Vorschlag Selbstheilungskräfte, Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems sowie Lebenskräfte.

Manche Krankenversicherungen übernehmen haben für eine Musiktherapie gekostet. Dr. Marlies Gruner ist Therapeutin am Diagonalissenkrankenhaus Dresden und an der palliativen Abteilung des Universitätsklinikums Dresden.

Klangtherapie - deutschsprachig

Im Jahr 2006 wurde die Musiktherapie im Kinderkrankenhaus Dresden durch die Förderung des Sonnenstrahls e.V. ins Leben gerufen. Die Musiktherapie wurde durch die Förderung des Sonnenstrahls e.V. ermöglicht. Ursprünglich für krebskranke Kleinkinder entwickelt, kommt die Musiktherapie heute allen Kleinkindern mit chronischen oder langwierigen Erkrankungen zu Gute. Die Musiktherapie wird in Abstimmung mit den behandelnden Arztpraxen und der Stationsverwaltung eingenommen. Der Musiktherapeut kommt in der Nähe des Patientenbettes.

Durch eine Vielzahl von Geräten - z.B. Gitarren-, Drum- oder Daumenklaviere - wird der Gesundheitszustand und die Erfahrung im Spital akustisch erfahrbar gemacht. Das aktive Musikmachen oder Musikhören kann den Genesungsprozess unterstützen. Auch in der Welt der Technik gibt es die Chance, ohne Wörter zu kommunizieren. Darüber hinaus können in einer Musikaktion Sprach- und Bewegungssequenzen stimuliert und inszeniert werden.

In der Musik entwickeln sich Erzählungen und Tonreisen. Somit wird aus einer Bewegungstrommel eine Brandschale, um die man am Feuer Platz nehmen und Geschichte aussprechen kann. Sonst wird die Guitarre zur Kugelbahn und produziert die absurdesten Sounds. So sind die Einsatzmöglichkeiten vielseitig und ganz der Fantasie der Kleinen und Jungen vorbehalten.

Musik-Therapie

Die Musiktherapie konzentriert sich auf die Entdeckung und Anwendung verschiedener musikwissenschaftlicher Ausdrucksmittel im Umgang mit anderen Menschen. Mit den Klängen und Geräuschen der Aktivgruppenmusiktherapie werden Emotionen, Ideen und Launen transportiert und die Beziehungen zwischen den Gruppenmitgliedern ausgedrückt. In der Regulatorischen Musiktherapie wird die Wahrnehmung durch das Hören von musikalischen Werken von einem Klangträger verbessert.

Der Erfahrungsaustausch nach dem Zuhören klärt die Verbindungen zwischen Umweltprozessen, körperlicher Wahrnehmung sowie Denken und Fühlen und erlaubt zum anderen einen fernen und oft durch unbefriedigende Erlebnisse aktivierten Umgriff mit stressigen Empfindungen. Es sind keine musikalischen Kenntnisse oder besonderen Talente vonnöten.

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