Musiktherapie Formen

Formen der Musiktherapie

Die Musiktherapie, die auch heute noch auftritt. Die Musiktherapie wird in der aktiven (handelnden) und rezeptiven (empfangenden) Form angeboten. Das Musizieren ist Teil der aktiven Musiktherapie.

Musiktherapieformen und ihre Verwendung zur Therapie von....

Die Musiktherapie - was ist das? Die Musiktherapie ist vor allem in der Heil- und Sonderschulbildung, in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen und Koma, in der Alters- oder Palliativmedizin sowie in der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie zu finden. Die Musiktherapie ist in vielen dieser Bereiche eine Selbstverständlichkeit und legitim. Aber wenn die oben genannte Begriffsbestimmung eines verdeutlicht, dann ist es, dass die Musiktherapie bei allen Formen von Krankheiten gerechtfertigt ist und effektiv sein kann.

Zu diesem Zweck wird zunächst ein kleiner Übersicht über süchtig machende Stoffe und statistische Angaben zur Abhängigkeiten in Deutschland entsprechend dem Arbeitsumfang gemacht. Im Anschluss daran werden die gängigsten Formen der Musiktherapie (aktiv und rezeptiv) näher untersucht und ihre Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungen bei Süchtigen aufzeigt. Abhängigkeiten oder Abhängigkeiten können durch unterschiedliche Stoffe, aber auch durch bestimmtes Verhalten verursacht werden.

Auf die gebräuchlichsten werden wir im nächsten Abschnitt kurz eingehen. Hinzu kommen einige aktualisierte Daten zur Häufigkeit des Drogenkonsums in Deutschland. Der Tabakkonsum erfolgt vor allem durch das Tabakkonsum, aber es gibt auch andere Formen. Alkoholabhängigkeit ist sowohl physisch als auch psychologisch bedingt. Kannabis ist die am weitesten verbreitete illegale Drogenkonsum.

Glücksspielsucht sollte als immaterielle Abhängigkeiten und riskantes Verhalten erwähnt werden. Weil es sich um eine immaterielle Beziehung handele, sei sie nur psychologisch. Beim Thema Tabak sind Mann und Frau etwa ausgeglichen: 31,2% männlich bis 26,1% weiblich. Im Jahr 2015 ergab die Epidemiological Addiction Survey, dass 72,5% der 18-64-Jährigen regelmässig alkoholische Getränke einnehmen.

Der Cannabiskonsum ist, wie bereits gesagt, die am häufigsten verwendete illegale Droge. 6,1% der Bundesbürger oder 3,11 Mio. Menschen räuchern regelmässig unter "?Gras".

Formulare und Verfahren der Musiktherapie

Fachliteratur: Obwohl das Wissen um die Heilwirkung der musischen Klänge seit Tausenden von Jahren in allen Kulturen der Welt bekannt ist und viele Gemälde, Schriftstücke und Gesundheitsleitfäden über die positiven Erfahrungswerte der präwissenschaftlichen, zauberhaften Heilungspraxis berichten, ist die Musiktherapie erst seit kurzem auf dem Weg zu einer wissenschaftsbasierten Ganzheitspsychotherapie. Die heutige Musiktherapie ist daher sehr facettenreich und umfasst ein breites Anwendungsspektrum.

In der vorliegenden Abhandlung geht es um den aktuellen Zustand der Psychotherapie, um die Auswirkungen der Therapie auf den Menschen und um die Klärung der Unterschiede zwischen Musiktherapie und anderen psychotherapeutischen Maßnahmen. Ausgehend von der Erklärung der Wirkungsweise der Musik auf den Menschen lässt sich die Methodologie der Musiktherapie historisch in vier Bereiche einteilen: Zum einen die magisch-mythische Erscheinungsform der Musiktherapie, zum anderen die rational-wissenschaftliche Musiktherapie, zum anderen die rational-wissenschaftliche Musiktherapie, zum anderen die musikmedizinische und medizinische Erforschung des 15. und 19. Jahrhunderts, zum anderen das Konzept der heutigen Musiktherapie.

Der Vortrag der aktuellen Sichtweise der Musiktherapie ist das Thema dieser Arbeiten und kann daher aus den anderen Bereichen entnommen werden. Zu einer Zeit, in der die Menschen an Gottheiten oder andere überirdische Mächte glaubten, wurde der musikalischen Kunst eine Zauberkraft zugesprochen. Sie hatte die Aufgabe einer besonderen magischen Formel und ermöglichte dem Patienten eine besonders intensive, berauschende Erfahrung mit extrem großen Gefühlen, die ihm den Weg in die magisch-mythische Lebenswelt eines grenzenlosen Wesens eröffnete; in der Literatur sind Ich und die Aussenwelt, Imagination und Wahrnehmungsvermögen, Fantasie und Realität ineinandergreifend.

In den fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderten nahm das Verständnis für die Musiktherapie zu. Es war der Schwerpunkt vieler abstrakter spekulativer Werke auf dem Gebiet der medizinischen und anderen Naturwissenschaften. Der heilenden Wirkung der Naturmusik wurde die Verbindung zwischen Naturmusik und menschlicher Emotion zuerkannt. Die Ärztin und Philosophin Cornelius Agrippa von Nettesheim (1486-1535) hat versucht, die heilsame Wirkung von musikwissenschaftlicher Literatur, insbesondere von Gesang, zu ergründen.

In der Barockzeit (1580-1750) beeinflussten zwei wichtige Geschehnisse die Ansichten zur musikalischen Heilung. Zur Erklärung der Auswirkungen von Musiktheater auf die Kranken wurde physikalisches und chemisches Wissen verwendet. Im neunzehnten Jh. beschränkte sich die medizinische Praxis der musikalischen Anwendungen zunehmend auf psychologische und psychogenetische Erkrankungen.

Physische Beschwerden wurden nur mit Hilfe von Instrumentalmusik als mittelbare Konsequenz von Geisteskrankheiten aufbereitet. Ausgehend von der Idee, dass man mit Hilfe von Literatur wie Medikamenten psychische und physische Beschwerden spezifisch behandeln kann, wurde das Musikhören in der Therapeutik eingeführt. Heute kann die physikalische Auswirkung der musikwissenschaftlichen Erkenntnisse auf den Menschen genau bestimmt werden, während die psychische Auswirkung nur objektiv beschrieben oder erraten werden kann.

Im Folgenden werden die Studienergebnisse klären, wie Musikelemente wie z. B. Takt, Melodie, Harmonielehre und Volumen den Menschen beeinflussen. Es wird nur auf die beobachtete psychophysische Stärke hingewiesen, die eine Person beim Musikhören hat, nicht aber auf den Gehalt der Emotionsreaktion. Es ist eine Komposition, die in ihrer zeitlichen Struktur überwiegend mit starren, kontinuierlich härteren Tönen auftritt, sich im Laufe eines Werkes beschleunig. Sie ist überwiegend in Dur-Tönen und zeigt Disharmonien.

Das Hören von Liedern mit diesen Merkmalen in höherer Dezibelstärke bewirkt einen Anstieg des Durchblutdrucks, eine Steigerung der Atmungsrate und des Pulses, ein erhöhtes Vorkommen von rhythmischen Zusammenziehungen der Skelettmuskeln, eine Mydriasis und einen erhöhten Hautwiderstand[3]. Solche Klänge findet man immer dort, wo eine gute Atmosphäre vorherrschen soll, z.B. in Discotheken, auf Festen, Karnevalen, etc.

In der ergotropen Medizin beeinflusst eine Kombination aus intensiver rhythmischer Bewegung und einem Volumen von 65 dB eine Region des Gehirns, die für unsere Wachsamkeit und damit für unseren Bewusstseinszustand verantwortlich ist. Ergotrope Musiktitel können auch zu berauschenden Situationen mit sich bringen, die sonst nur mit harten Medikamenten erzielbar sind. Sie hat fließende, wenig betonte Herzrhythmen, ist überwiegend in Molltonarten, zeigt klar Gleichmäßigkeiten, zeigt kontinuierliche harmonische Basisbewegungen, zeichnet sich durch weich fließende Musiktitel und Klänge in niedrigeren Dezibelstufen aus.

Trophotrophe Muskeln verursachen einen Blutdruckabfall, flachere Atmung, langsamere Pulsfrequenz, Lockerung der Skelettmuskeln, Pupillenverengungen, niedrigeren Hautwiderstand, generelle Ruhe und Schläfrigkeit (Benommenheit)[4]. Der musikakustische Reiz der trophotropen Muskulatur stimuliert den Vagusnerv und damit den para-sympathischen Teil des vegetativen Nervensystems, dessen Ton (Spannung) mitwächst und über das sympathische Nervensystem übergewichtig wird, was wiederum eine entspanntende und besänftigende Auswirkung auf den Menschen hat.

Manche Arzneimittel (z.B. Psychopharmaka) folgen den selben Wegen wie trophotrope Musikreize, die zum Teil die selben Wirkungen auslösen und bei einigen Patientinnen und Patienten Arzneimittel substituieren können. Nachfolgend finden sich Anwendungsgebiete der funktionellen Medizin, die jedoch nicht als musikpsychologische Therapie aufgefasst wird, da sie nur die Rolle einer zusätzlichen Funktionskomponente innerhalb eines Behandlungskonzeptes hat.

5. In der Bewegungstherapie wird immer häufiger auch musiziert, z.B. bei Herzpatienten (nach einem Herzinfarkt, Bypass oder Herzklappenoperation) oder auch bei ärztlichen Durchläufen.

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