Musiktherapie Wirkung

Wirkung der Musiktherapie

Bei der rezeptiven Musiktherapie hingegen wird der therapeutische Effekt durch das Hören von Musik erreicht. Die Musik ist allgegenwärtig: ob im Radio, im Fernsehen, im Konzert oder durch die Hintergrundwellen im Kaufhaus. In der Musiktherapie werden durch den gezielten Einsatz von Musik therapeutische Effekte erzielt.

Musiktherapie. Effekt und Bewerbung 2010 Veröffentlichung von Masterarbeiten, Semesterarbeiten, Bachelorarbeiten

Der positive Effekt der musikwissenschaftlichen Forschung auf den Menschen ist seit Tausenden von Jahren bekannt und wurde immer unmittelbar als Mittel oder mittelbar zur Förderung der Genesung oder der Wirkung von Medikamenten eingesetzt. Bei vielen Volksstämmen ist auch heute noch die Auffassung zu finden, dass es sich bei der Literatur um etwas Übersinnliches, Himmlisches handelt und daher spezielle Fähigkeiten hat.

Mit Hilfe von Melodien kommen sie den Götternähe, können Katastrophen abwenden oder Erkrankungen ausheilen. 2 Aber sie ist nicht nur etwas Irdisches: Brian Swimm, Kosmetiker und Psychologe, ist der Ansicht, dass die ganze Galaxis aus der musikwissenschaftlichen Welt ist.

Schon Pythagoras hat die Abstände zwischen den beiden Welten mit Musikintervallen verglichen und der Mathematikerin und Astronomin Johann Kepler hat 1619 diese Abstände für die damals sechs damals berühmten Welten und den Mars berechnet. Auch 3 Animals machen Geräusche, denken Sie nur an das Vogelgezwitscher oder das Vogelgezwitscher von Heimchen im Jahr.

Die Kommunikation der Lebewesen erfolgt über Geräusche. In der Wildnis hört sich alles an: das Rascheln des Winds in Wäldern, das Spritzen eines Stroms, der Zusammenprall eines Stroms, selbst das Wachstum eines Champignons erzeugt Vibrationen, die als Geräusche darstellbar sind. Weltraummusik, Naturgeräusche, Tiermusik..... Natürlich bedeutet sie mehr als die Hitparaden der Rundfunk-, Geigen- und Pianokonzerte, mehr als Chor- und Gute-Nacht-Lieder, mehr als die Trommelrhythmen der afrikanischen Ureinwohner, mehr als das Hausflöten.

"Es ist die Art von Klang, die sich in der Luft abspielt! "4 "4 So bestimmt Fritz Hegi in seinem Werk "Improvisation und Musiktherapie" den Begriff Music und diese kurze, sehr breite Begriffsbestimmung soll auch als Basis für diese Arbeiten herangezogen werden. Dementsprechend sind alle oben aufgeführten Töne und Laute, vor allem alle akustischen Töne, reine Musiktitel. Dementsprechend ist Musiktherapie eine Behandlung durch Töne.

Die Fragestellung ist, ob eine Musikausbildung nicht Grundvoraussetzung für eine gelungene Musiktherapie ist. Ziel dieser Arbeiten ist es, einen Überblick über die Musiktherapie und ihre unterschiedlichen Herangehensweisen, Konzeptionen und Modellierungen zu vermitteln. Im nächsten Abschnitt wird die Wirkung von Tönen auf die Seele im Allgemeinen erläutert. Das dritte Kapital präsentiert zwei Grundtypen der Musiktherapie und beschreibt unterschiedliche Psychologieansätze.

Auf dieser Grundlage werden einige praxisnahe Ansätze der Musiktherapie vorgestellt und miteinander abgeglichen. Die folgende Schlussfolgerung (Ausblick) gibt einen kurzen Einblick in die Arbeiten sowie einen Einblick in die aktuelle Lage der Musiktherapie in Deutschland. Alle Dinge um uns herum klingen so, als wären wir immer von der Natur umringt. Deshalb ist die Vermutung sehr offensichtlich, dass der entscheidende Faktor für unsere Seele die musikalische Entwicklung ist.

Jedermann weiß, wie sich die Wirkung von Liedern auf unsere Stimmung auswirkt: Auch im geschäftlichen Bereich wird der Musikbereich speziell genutzt: Auch in der Filmmusik zeigt sich die Besonderheit der Wirkung von Music auf die Stimmung: Wie wäre der erste Küsschen eines immer auf der Suche nach einem Liebespaar ohne romantischen Hintergrund oder die Annäherung des Täters in einem Gruselfilm ohne spannungserhöhende Musiktitel?

Der Effekt des letzten kann leicht überprüft werden, indem man den Klang an der korrespondierenden, nervenaufreibenden Position abschaltet - sofort ist die Anspannung nur noch halb so hoch. Nach wie vor ist die wissenschaftliche Meinung über den Zusammenhang zwischen den psychischen und physischen Auswirkungen der musikwissenschaftlichen Forschung uneins. Es ist durchaus möglich, dass sie sich beeinflussen:11 Hektikvolle, kräftig rhythmische Blasmusik bringt den Pulsschlag in Schwung und das macht uns nervös.

Andererseits erschüttert uns die musikalische Auseinandersetzung hellseherisch und erhöht unseren Pulsschlag noch mehr, wenn wir gewisse Assoziationen mit dem Sänger haben. Die Musiktherapie nutzt diese Vielfalt der Auswirkungen der Töne, insbesondere auf die Mentalität. In seinem Werk "Musiktherapie bei psychischen Störungen" beschreibt Josef Haas die Handlungsweise der Musik: - "Musik ist nicht der Beobachtung oder Fortpflanzung, d.h. ein unveränderliches , das durchsichtig, verstanden oder werden kann, sondern eine Art von bestimmten Verhaltensweisen ist.

  • Das musikdizierende Benehmen ist die Art der Interaktionen zwischen Einzelpersonen oder Gruppierungen, in denen sie miteinander kommunizieren. - Die musische Verständigung ist ähnlich wie die verbale Verständigung, soweit die kommunikativen Bestandteile , , , , etc. verwendet werden. Deshalb muss ein Musiker die Zeichen, d.h. das, was der Patient in seiner eigenen Sprache ausdrückt, begreifen und richtig interpretieren können.

Die Musiktherapie - ihre Entstehungsgeschichte und ihre heutige Verwendung in der Heilung. dtv/Bärenreiter, München: 13 ff. 3 Slg: :

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