Nach Akupunktur

In der Akupunktur nach der Akupunktur

Dabei werden sterile Einwegnadeln verwendet, die nach der Behandlung entsprechend entsorgt werden. Worauf sollte ich nach einer Akupunkturbehandlung achten? - Gibt es eine anfängliche Verschlechterung nach der Akupunkturbehandlung? Es gilt als eine sanfte Methode, aber Akupunktur birgt Risiken.

Akupunktur Fragestellungen | ARZT.PRAXIS für die Volksmedizin

Wie oft sollte ich zur Akupunktur kommen? Im Regelfall kommen Sie einmal pro Monat zur Therapie. ¿Wie lange kann eine Akupunkturbehandlung dauern? Eine Akupunkturnadel bleibt 20 min im Organismus. Muß ich vor und nach der Therapie besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen? Um die Akupunktur in der von Ihnen erwünschten Form zu nutzen, sollten Sie vor und nach der Therapie keine physische Anspannung haben. Auch das Bad in der Badewanne sollte vermieden werden.

Auch sollten Sie bei einem Akupunktur-Termin nicht unter zeitlichem Druck stehen und sich während der Therapie so entspannt haben, dass sich die Wirkungsweise vollständig entfalten kann. Kann ich vor und nach der Therapie sportlich aktiv sein oder kann ich mich sportlich betätigen? Kann es zu Schäden durch die Punktionen der Akkupunkturnadeln kommen? Es kann in Ausnahmefällen ein Bluterguss auftreten, der nach wenigen Tagen wieder abklingt.

Wenn die Kanüle von einem erfahrenen Arzt platziert wird, gibt es keine Nachwirkungen. Leichte Zug-, Druck- oder Rötungserscheinungen des Akupunkturpunktes wären durchaus möglich. Ab wie vielen Behandlungen sollte ich eine Verbesserung meiner Symptome feststellen? Dies variiert je nach klinischem Bild und Intensität der Epidemie. Bei manchen Patienten werden Sie während oder kurz nach der Therapie eine signifikante Verbesserung feststellen, bei anderen müssen Sie einige Mal therapieren, bevor Sie den Behandlungsunterschied bemerken werden.

Wie lange dauert die Akkupunkturbehandlung? Diese variiert je nach klinischem Bild und Schweregrad der Krankheit stark und kann von der Therapie bis zu monatelangen Behandlungen variieren. Sollte ich zur Akupunktur kommen, wenn ich akute Erkrankungen habe? Wer sich dazu physisch in der körperlichen Verfassung fühlt, hat nichts gegen eine Akkupunkturbehandlung bei einer Akutkrankheit.

Ganz im Gegensatz dazu kann die Akupunktur auch zur Regeneration beizutragen! Brauche ich spezielle Kleidung oder Pflege?

Patienteninformationen: Akupunkteure für Akupunktur

"â??Viele Pfade fÃ?hren nach Româ?? und viele fÃ?hren zu Verbesserung und Genesung; neben den mehr als hundert FÃ?chern der zeitgenössischen Heilkunde (von der Ophthalmologie bis zur Zahnmedizin) kann auch die alte chinesische Heilkunde oft ausreichen. Ob und was für einen gewissen Menschen das Beste ist, kann nur der behandelnde Mediziner beurteilen. Es wird oft gesagt: "Ich kann mir nicht ausmalen, wie Akupunktur funktioniert.

"Die Akupunktur ist naturwissenschaftlich? Schon früher in der "Neuen Chinesischen Akupunktur" haben König/Wancura bewiesen, dass von den alten Chinesen bereits vor 2000 Jahren viele Experimente und Verbindungen entdeckt wurden, die die heutige Heilkunde auch in den vergangenen 300 Jahren entdeckt, aber natürlich anders genannt hat; d.h. oft sind nur die Bezeichnungen unterschiedlich, aber nicht die Fakten.

In der alten chinesischen Heilkunde mit ihrem Denkansatz können WELLE angeordnet und deutlich gemacht werden. Die Akupunktur ist in Österreich von der Bundesregierung, der Obersten Ärztekammer, Hochschulen, Krankenkassen und Privatversicherungen zugelassen. "Das " Ärztekammer-Diplom für Akupunktur " wird nach einer theoretischen und praktischen Schulung und Untersuchung vergeben und kann auf dem Etikett des Arztes verwendet werden. Zwar verbessert sich die Akupunktur oft lange und nebenwirkungsfrei und ist daher oft viel günstiger als andere Methoden, doch die Kostenerstattung variiert je nach Krankenkasse und Staat und wird nur allmählich fairer beurteilt.

West- oder Ostmedizin? In beiden Fachgebieten werden die selben Erkrankungen und die selben Patienten behandelt, allerdings aus unterschiedlichen Blickwinkeln. In China wird die Schulmedizin nicht als eine Art Ersatz, sondern als eine sinnvolle Erweiterung der Schulmedizin angesehen. Mit allen Mitteln der Technik der modernen Heilkunde ist der erste Arbeitsschritt, die Diagnostik, zu machen, um anschließend zu beurteilen, ob die Akupunktur als Behandlung eingesetzt werden soll.

Je nach Bedarf und Wissen kann die West- und Ostmedizin in unterschiedlichen Phasen eingesetzt werden. Stadium 1 - Symptomatik Diese exklusive Symptombeseitigung ist bei vielen kleinen und mittleren Erkrankungen sinnvoll; z.B. werden Kopfschmerzen nach Weinkonsum durch schmerzlindernde Maßnahmen wie eine Tablette mit Schmerzmitteln behoben. Im Falle unheilbarer Erkrankungen ist die Symptombehandlung oft ein notwendig und berechtigtes Mittel; so ist beispielsweise bei Diabetes eine regelmässige Insulinaufnahme unumgänglich oder bei nicht mehr beeinflußbaren Schmerzen eine Symptombefreiung.

Heilung bedeutet jedoch in Wirklichkeit die Wiederherstellung der Patientengesundheit durch die kurzzeitige Einnahme von Arzneimitteln oder anderen Heilverfahren (z.B. die chirurgische Entnahme eines krankhaften Organs) ohne Hilfe von dauerhaften Arzneimitteln. Es ist bekannt, dass die eigenen Regelungsmechanismen des Körpers in der lage sind, alle Funktionen des Körpers 80 Jahre oder sogar darüber hinaus ohne jegliche Therapie zu halten, den Organismus an alle externen Stressfaktoren anzugleichen und ihn funktionstüchtig zu halten.

Nicht nur mit medikamentöser Unterstützung, sondern auch durch Akupunktur und andere Massnahmen ist eine kurzzeitige Schmerzlinderung möglich. Stadium 2 - Normalregulation Bei akutem, kurzzeitigem Leiden, wie z.B. Nackensteifigkeit oder Ischias, kann eine dauerhafte Kur oft mit wenigen, weniger oft mit einer Einzelbehandlung durch Akupunktur (oder einer ganzen Serie von anderen Maßnahmen) erreicht werden.

Längst existierende Erkrankungen erfordern in der Regel eine Heilung mit der geeigneten Heilmethode - einschließlich Akupunktur - zur Wiederherstellung des Gleichgewichtes und der Körpergesundheit, wenn auf ein (selten harmloses) Langzeitmedikament verzichtet werden soll. Es ist bekannt, dass Prävention besser ist als Heilung, und ein oft erfolgreicher Aspekt der Akupunktur ist es, den Ausbruch einer Krebserkrankung zu vermeiden.

Bestes Beispiel dafür ist die Migränebehandlung: Die Akupunkturkur (insgesamt 8-10 Anwendungen, 1-2 mal pro Woche) beugt sehr oft dem Entstehen von Migräneanfällen vor, und die permanente Einnahme von Arzneimitteln, die den Körper strapazieren, wird unnötig. Zunächst muss die Diagnostik nach allen Vorschriften der heutigen Technik geklärt und sichergestellt werden, um z.B. einen erforderlichen chirurgischen Einsatz nicht zu verpassen.

Alle bisherigen Ergebnisse sollte der Betroffene in chronologischer Folge zur Eingangsuntersuchung einbringen. Um die für die Akupunktur besonders bedeutsame Erfassung der Krankheitsgeschichte zu ermöglichen und die wichtigen Details nicht zu vernachlässigen, sollte die Patientenanamnese, d.h. die Krankheitsgeschichte, vom Kranken auf ein Blatt Papier, auch in chronologischer Abfolge, geschrieben werden.

Es sind die mit den betreffenden Erkrankungen verbundenen Therapien (Medikamente, Physiotherapie, mögliche Operationen) auch in chronologischer Abfolge festzuhalten, und die Wirkung der jeweiligen Therapien ist offensichtlich (verbessert, verändert, verschlechtert). Aktuelle Behandlungsmethode Vor allem die zu Studienbeginn eingenommene Medizin sollte aufschrieben oder noch bequemer, die Beipackzettel oder die Medikamentenverpackung sollten mitgenommen werden.

Mit der häufigen Aussage "Gelbes oder weißes Puder, dreimal täglich" werden keine nützlichen Informationen für den Doktor bereitgestellt. Meistens ist eine vorübergehende Aufrechterhaltung des Medikaments indiziert, und eine Reduktion der Dosierung sollte nie allein erfolgen - auch wenn sich der Pflegebedürftige im subjektiven Sinne wohl fühlte -, sondern nur in Abstimmung mit dem betreuenden Mediziner.

Ein radikaler Abbruch der Einnahme von Arzneimitteln über einen längeren Zeitraum ist ebenfalls nur in seltenen Fällen indiziert und muss daher mit dem betreuenden Facharzt abgestimmt werden. Akupunktur kann eine gesteigerte Widerstandsfähigkeit des Organismus bewirken und durch präzise Dosierung von Reizen an einigen Stellen des Organismus normale Regulationsprozesse wiederherstellen. Im Laufe der Jahrtausende haben die Altchinesen versucht, je nach individueller Reagierung des Betroffenen und seiner Erkrankung den passenden Stimulusort, die passende Art des Reizes und die passende Stärke des Reizes zu ermitteln und einzusetzen.

Abhängig von den Kenntnissen und der Praxis des Players erklingt eine mehr oder weniger wunderschöne Melodie, und ein simples Werk ist einfacher zu lernen als eine komplizierte Einspielung. Auf die Akupunktur kann dieser Abgleich angewendet werden: Abhängig von den Kenntnissen und Fähigkeiten des behandelnden Arztes, aber auch von der Form und dem Schweregrad der Erkrankung, wird der Therapieerfolg mehr oder weniger schnell ablaufen.

Wie jede ärztliche Behandlung ist auch die Akupunktur nur in bestimmten Bereichen von Erfolg gekrönt. Dennoch ist es nach erfolglosen Behandlungen immer noch möglich, durch die Auswahl einer anderen Methode oder eines anderen Heilpraktikers zum Erfolg zu kommen; auch das Scheitern eines Medikaments im einzelnen Probanden schliesst die Wirkung aller Arzneimittel für diesen Probanden nicht aus.

Mehrfachanfälle gibt es vor allem bei Langzeitkrankheiten, und der Betroffene sollte sich bewusst sein, dass nicht alle seine Anomalien über Nacht aufgetreten sind und daher nicht über Nacht geheilt werden können. Im Falle mehrerer Erkrankungen zur gleichen Zeit ist es daher oft erforderlich, die Akupunktur mehrmals zur Heilung anzuwenden.

Deshalb sollte der Betroffene seinem Hausarzt verraten, welche Leiden für ihn besonders unerfreulich sind und seine Lebenslust am meisten beeinflussen, damit diese Leiden zuerst therapiert werden können. Der Pflegebedürftige sollte vor jeder Therapie über unerwünschte Änderungen oder besonderen Stress seit der letzen Therapie berichten. Akupunktur basiert weitgehend auf Änderungen in der eigenen Regulierung der Gefässnerven, weshalb das Ansprechen auf die Therapie auch von vermeintlich unbedeutenden Störungen abhängt.

Überanstrengungen, körperlicher oder geistiger Stress vor der Therapie, hektischer Ansturm, Aufregung, Brechreiz, Emesis, Durchfall oder hohes Maß an Flexibilität ändern oft die dem behandelnden Arzt bekannten Reaktionen des Pat.... und steigern seine Sensibilität für die Therapie. Der Doktor sollte auch darauf aufmerksam gemacht werden, vorher nicht verschriebene Medikamente einzunehmen, zu konsumieren und länger als einen halben Tag nicht zu essen oder zu trinken, damit er beurteilen kann, ob die Therapie unter diesen Bedingungen angemessen ist und ob eine niedrigere Stimulationsstufe indiziert ist.

Auch die Trächtigkeit und die ersten Tage der Monatsblutung sollten dem behandelnden Hausarzt ungefragt gemeldet werden, da in solchen FÃ?llen einige Punkte der Akupunktur nicht in die Therapie einbezogen werden sollten. Wenn der Betroffene eine bestimmte Wetterempfindlichkeit hat, sollte er dies auch anführen. Verbesserung, Fortdauer oder Verschlimmerung der bearbeiteten Krankheiten oder andere Änderungen, die der Betroffene während der Therapie bemerkt, sind ebenfalls aufzuführen.

Generell wird der Doktor die wesentlichen Fragestellungen selbst beantworten, aber es ist durchaus nachzuvollziehen, dass er keine neuen Krankheiten oder Änderungen vorhersehen kann, von denen nur der Betroffene Kenntnis hat oder die nur der Betroffene fühlt. Nicht zu unterschätzen ist die freiwillige Indikation des Betroffenen zu den hier aufgeführten Punkten, die für das Ergebnis der Therapie von Bedeutung ist.

Akupunkturbehandlungen können vor allem in der ersten Behandlungsphase zu einem temporären Blutdruckabfall in der Regel vor allem bei abgeschwächten und sehr blutdruckarmen Menschen und Menschen mit sehr niedrigen Werten mitführen. Daher sollte ein Betroffener die Operation nicht sofort nach der Therapie aufgeben, sondern einige Zeit aufhalten. Deshalb sollten schwächere und blutdruckarme Menschen nicht am eigenen Auto nach Haus gefahren werden - jedenfalls nicht nach der ersten Therapie.

Oftmals führt die Therapie zu einem Entspannungsgefühl und angenehmer Ermüdung. Daher sollte der Betroffene (wie nach jeder anderen Kurbehandlung wie z. B. Saunabad, Massagen, Spa-Behandlungen usw.) kein großes Tagesprogramm einplanen, sondern dem Schlafbedarf nachgeben und früher ins Bett gehen.

Es ist nicht empfehlenswert, ein nicht recycelbares Werk zu benutzen, z.B. in die Sauna zu gehen oder große Alkoholmengen zu trinken. In Einzelfällen können Begleiterscheinungen wie die kurzzeitige Verschlechterung der vorhandenen Leiden entsprechend den "Badereaktionen" in einer rheumatischen Kur vorkommen; sie lassen in der Regel nach wenigen Std. von selbst nach; die üblichen Arzneimittel (Schmerzmittel oder andere Medikamente) können jedoch für 1-2 Tage wieder eingenommen werden.

Auf jeden Falle müssen verschlimmernde Reaktionen beim nÃ??chsten Arztbesuch gemeldet werden, da sie durch eine Modifikation der Therapie vermieden werden können und kein Grund fÃ?r die Einstellung der Therapie sein sollten. Weitere Beanstandungen, die während der Behandlungsreihe auftauchen, sowie von anderen Parteien verschriebene oder geplante Interventionen sollten in jedem Falle gemeldet werden, um die Therapie entsprechend anzupassen.

Im Falle von längerer Krankheit, vegetativer Störung und psychosomatischer Belastung ist in der Regel eine Heilung erforderlich, d.h. ca. 10 individuelle Therapien, auch wenn sich nach weniger als der geforderten Behandlung eine deutliche Verbesserung zeigt. Im Falle von schwerwiegenden und schwerwiegenden Erkrankungen ist oft nach einer mehrwöchigen Unterbrechung eine zweite Behandlungsreihe erforderlich; der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärzt wird auf dieses Problemfeld aufmerksam machen, ansonsten sollte sich der Betroffene nach Beendigung der Behandlungsreihe über den weiteren Behandlungsverlauf informieren.

In der Akupunktur ist es oft das erste Anzeichen einer Verbesserung, dass die üblichen Medikamente bereits in einer niedrigeren Konzentration die gleichen Wirkungen zeigen. Sämtliche derartige Feststellungen sollten dem behandelnden Hausarzt gemeldet werden, niemals eine vorgeschriebene Menge eigenverantwortlich verringern oder auslassen! Eine mögliche Veränderung eines vorhandenen Medikaments muss mit dem behandelnden Hausarzt besprochen werden, da die Konsequenzen für den Betroffenen selbst nicht vorhersehbar sind.

Der dehydrierende Effekt der Akupunktur wird von den Betroffenen oft sofort wahrgenommen und ist an sich willkommen. Aus diesem Grund ist es jedoch unerlässlich, dass während der Akupunkturbehandlung Tag für Tag mind. 1 1/2 Liter Wasser zugegeben werden, da die übermäßige Urinkonzentration (aufgrund des fehlenden Flüssigkeitsgehalts) unter bestimmten Voraussetzungen die Entstehung von Nasensteinen fördern kann.

Das trifft insbesondere bei der gleichzeitigen Aufnahme von dehydrierenden Medikamenten und bei viel Kaffe oder Tee zu. Eine höhere Effektivität von Kaffe, Herzmedizin und psychotropen Medikamenten während einer Reihe von Akupunkturbehandlungen ist möglich; die Aufnahme solcher Arzneimittel kann nach Absprache mit dem behandelnden Arzt verringert werden; der Betroffene kann auch ohne Einwilligung des behandelnden Arztes den Kaffeeverbrauch reduzieren.

Bei der Akupunkturtherapie sollte der Betroffene so gelassen und locker wie möglich sein. In der Behandlungsphase sollte sich der Betroffene entspannen und ausruhen und so wenig wie möglich nachdenken. Die Akupunktur entspann die Muskulatur und die Blutgefäße, daher sollte der Betroffene für die Zeit der Behandlung kein ähnliches Vorgehen (Autogenes Lernen, Yoga, Meditation saufgaben, etc.) durchlaufen.

Mit der genauen Einhaltung der hier genannten Aspekte kann ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der bestmöglichen Wirksamkeit der Behandlung mit Akupunktur geleistet werden. Weil die Akupunktur den ganzen Menschen versorgen soll, sollte der Betroffene auch den ganzen Menschen ins Visier nehmen und nicht, wie in der heutigen Zeit bereits weit verbreiteten, mehr Wert auf individuelle Beschwerden legen als notwendig und andererseits wesentliche Details als irrelevant betrachten und verbergen.

Um so mehr der Betroffene dem behandelnden Hausarzt Informationen über Allgemeinzustand, Angewohnheiten, Sensibilität usw. zur Verfügung stellen kann, desto früher kann sich der Hausarzt ein genaues Urteil über die erforderliche Therapie bilden. Die Übertragung von Infektionserkrankungen durch Akupunktur kann mit 100%iger Gewissheit ausgeschlossen werden: erstens bei der Verwendung von Einwegnadeln, was heute ohnehin der Fall ist; zweitens bei der natürlichen Entkeimung von Kanülen - wie bei allen Operations- und Untersuchungsmitteln - nach den Vorschriften, und zwar durch Sterilautoklaven (160° und 3 atü).

Bei einigen Erkrankungen hat der Laserschnitt zu wenig Einfluss. Aber auch bei Kleinkindern und besonders empfänglichen Menschen ist die Laserakupunktur mit Erfolg. Es sind auch Nadelkombinationen für weniger empfindliche Patientinnen und Patientinnen und LASER für empfindlichere Patientinnen und Patientinnen möglich.

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