Nach dem Fasten

Vor dem Fasten

Nahrung nach dem Fasten: Viele Menschen nutzen die Fastenzeit, um ihre Ernährung und Lebensweise zu überdenken. Man will nach dem Fasten nicht wieder zunehmen, sondern das angenehme leichte Körpergefühl bewahren. Was ist die richtige Fastenkur für mich und wie esse ich nach dem Fasten richtig? Ebenso wichtig wie die Entlastungstage vor dem Fasten sind sanfte Montagetage nach dem Fasten. In der Fastenzeit müssen viele Menschen auf etwas verzichten.

Bei Fasten: Mehr Pflege für die Nahrung

Mit dem Fasten denken viele Menschen über ihren Alltag und ihre Essgewohnheiten nach. Mit diesen neuen Eindrücken lässt sich ein Eintritt in eine bewusste Diät optimal bewältigen. Mit den ersten kräftigen Stichen, dem so genannten Fasten oder dem Fastenbruch, beendet das Fasten das eigentliche Fast. Bei einem saftigen, fruchtigen Äpfel oder einer wohlriechenden, dampffähigen Erdäpfel, verabschieden wir uns von einer Zeit des bewussteren Abgehens, von einem vom Fasten gekennzeichneten Alltagsrhythmus oder von den Menschen, mit denen wir zusammenfasten.

Bei vielen Fastenschülern besteht der Bedarf, die Abläufe und Angewohnheiten zu ändern. Die Bautage leisten einen entscheidenden Beitrag zum dauerhaften Fastenerfolg. Sie werden noch als Fastentage gerechnet und sollten etwa ein Viertel der Dauer des Fastens ausmachen. Einige haben nach der "überlebten" Zeit das Verlangen gehabt, sich mit einer reichen Mahlzeit zu ernähren.

Während des Essens hat die Eigenproduktion von Verdauungssekret und die Tätigkeit von Verdauungsenzymen abgenommen. Beim Fasten verwendet der Organismus die aus den eigenen Vorräten gewonnene Zeit, während beim Wechsel zu fester Kost der Metabolismus zunächst wieder auf Außenenergie umgestellt werden muss. Daher ist es durchaus üblich, dass die Skala nach den Montagetagen einige wenige kg mehr ausweist.

Während der Aufbau-Phase werden die kohlenhydratreichen Nahrungsmittel gutverträglich. Eine zu üppige Mahlzeit unmittelbar nach der Blütezeit kann zu Unbehagen, Sättigungsgefühl, Bauchkrämpfen und Flatulenz aufkommen. Während der Wachstumsphase kann der Körper sehr empfindlich auf gewisse Nahrungsmittel ansprechen. Nachdem man gefastet hat, steht da: "Endlich wieder Kau! Das gründliche Kaudenken bringt viele Vorzüge, besonders nach dem Fasten.

Der Geschmacksinn ist nach dem Fasten sehr stark ausgeprägt und die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen werden stark wahrnehmbar. Gesalzene und süsse Speisen sind jetzt auch viel leckerer, also ist weniger mehr. Das vollwertige Essen der Bautage soll auch in den kommenden Jahren das Menü bestimmen: frisches, natürliches Essen, vorzugsweise aus biologischem Anbau, welches sanft aufbereitet wird.

Aber vor allem steht da: "Genießen, die Sinneswahrnehmung wird geweckt! Sport und eine angenehme Mittagspause sind essentielle Komponenten des Essens und sind auch nach dem Fasten gut. Es ist nach dem Fasten einfacher, wieder bewußt Appetit und Übersättigung zu ertragen. Während der Implementierung kann es sinnvoll sein, ein Fastensaldo zu erarbeiten.

Es erfasst zum Beispiel, wie viel Gewicht verloren gegangen ist, was sich durch das Fasten gebessert hat oder welches Wissen die Karnevalszeit mitgebracht hat. Der in der Pausenzeit erzielte Erfolg kann durch eindeutige Definitionen von Zielen noch untermauert werden. Jeder, der das Fasten als positives Erlebnis für sich selbst erlebt hat, kann das Fasten jederzeit mit einem Tag der Erleichterung in seinen Lebensalltag bringen.

Je nach Wunsch kann dies ein Tag mit frischen Lebensmitteln, ein Tag mit Obst oder ein Tag mit Reis sein. Als Kompensation für übermäßigen Urlaub ist ein Hilfstag besonders geeignet. Auf jeden Falle gibt es in einer Fastenzeit die Möglichkeit, das Wesentliche im Alltag kennenzulernen, sich von überflüssigem Vorschuss zu lösen und den Lebensmut für Veränderungen zu haben.

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