Nach Fussreflexzonenmassage Schmerzen

Fußreflexzonenmassage nach der Fußreflexzonenmassage Schmerzen

Sämtliche Körperteile sind entsprechend der Lehre miteinander verbunden. Kann nach wenigen Sitzungen behandelt und spürbar verbessert werden. bis hin zu chronischen Beschwerden mit sehr starken Schmerzen.

Reflexzonenmassage für den Fußbereich | Glücksbringer Bad

Dabei wird der ganze Fuss, d.h. neben der Fusssohle auch der Fussrücken, beide Knöchelpartien und die Fersen, mit einer speziell entwickelten Massagedrucktechnik behandelt. Die Bezeichnung Fussmassage bedeutet, dass bei der Massage des Fusses gewisse Reflexe in Betracht gezogen werden. Vom New Yorker Mediziner William Fitzgerald wurden diese Reflexpunkte zu Anfang dieses Jahrtausends für den ganzen Organismus beschrieben und von der amerikanischen Masseuse Eunice Ingham auf die Besonderheiten der Fussmassage übertragen.

Beide Füsse sind nach der Fußreflexzonentherapie in viele kleine Bereiche unterteilt. Spürt der Betroffene in gewissen Bereichen Schmerzen, bekommt der Therapeut Indizien für Erkrankungen der zugehörigen Organe, z.B. Entzündungen der Nasennebenhöhlen im Großzehenbereich und eine Gallenblasenerkrankung im Fußrückenbereich sind spürbar. Mit der wiederholten Massage der schmerzenden Fußpartien können die Beschwerden in den jeweiligen Orgeln gemildert werden.

Aus der Gestalt und dem Erscheinungsbild des Fusses können versierte Praktizierende manchmal Rückschlüsse auf gewisse Krankheiten ableiten. Beispielsweise sollten Menschen mit einem nach aussen gebeugten und verdichteten Zehengrundgelenk ( "Hallux valgus") empfindlich für Erkrankungen der Schulter- und Halsmuskulatur sein (Halswirbelsäulensyndrom). Hierbei wurden 16 gesunden Erwachsenen eine Fussmassage in exakt derjenigen Region verabreicht, die laut der Lehre den Nerven zugewiesen ist, eine weitere Runde von 16 Testpersonen wurde ebenfalls am Fusse massagiert, aber an einem anderen Ort.

Die Durchblutung der rechten Hauptnieren wurde mit Hilfe eines technologisch komplexen Ultraschallverfahrens (Dopplersonographie) neben und nach der Heilmassage durchmessen. Die richtig massierte Blutgruppe wies eine signifikante Steigerung der Durchblutung in den Adern der Nieren auf, während die falsch massierten Probanden keine Veränderung der Durchblutung der Nieren zeigten.

Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Funktion weit entfernte Organen durch zielgerichtetes "Kneten" des Fußes beeinflusst werden können. Es können aber auch andere Begleiterscheinungen wie erhöhtes Schweißausbrüche, Juckreiz und ein starkes Harndrang und Stuhlgang auftreten. Die Masseurin bewertet die Füße zunächst nach ihrem Aussehen (Gewebebeschaffenheit, Haut- oder Nagelauffälligkeiten), dann durch systematische Berührung der Fusssohle.

Die Therapeutin merkt, welche Organe durch die Reaktion des Betroffenen und die taktilen Befunde besonders stark beansprucht sind. Anschließend massiert er zunächst die Fusssohle und versorgt insbesondere die beanspruchten Reflexpunkte. Achtung: Nach jeder Behandlung gibt es eine Ruhezeit, in der jeder Betroffene 10 bis 20 min lang unbehelligt liegt.

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