Nadi Yoga

NADI-Yoga

NADI-Yoga Flow ?, Hannover. Die Prana Vinyasa Flow in Hannover mit Nadine Bewernick.

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Nadi (Sanskrit, ????, ??? = Channel, Tube) ist der in Yoga und Tantra verwendete Ausdruck für subtile Energiekanäle, die den Organismus durchqueren und ihn mit Prana (Lebensenergie) beliefern (ähnlich dem Meridianprinzip der traditionell chinischen Medizin). Die Bezeichnung Nadi leitet sich vermutlich von der Basis nad = Fortbewegung, Vortrieb, Vibration ab.

Die alte Schrift enthält verschiedene Informationen über die Nadiszahl. Die Shivasamhita nennt 350.000 Nadi, die hatha yoga pradipika (ca. 1500 n. Chr.) 72.000 Nadi. Bei der Yoga-Praxis sind jedoch die drei Hauptkanäle namens Ida und Pingala von zentraler Wichtigkeit.

Der überwiegende Teil der Nadi stammt aus dem sogenannten "Kanda"-Bereich am Unterleib. Einige Thesen gehen davon aus, dass der Ursprung von der rechten Hälfte der Stachel liegt, die linke Hälfte der Stachel geht in das linke Nasennest über, entsprechend stammt Pingala auf der rechten Hälfte der Stachel in das rechte nasale. Nach der Yogalehre wird das weibliche und das männliche Geschlecht (Eigenschaften: Kühlen, Beruhigen) dem Pingala ( "Heizen, Stimulieren") zuerkannt.

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Chakra Sahasrara; A. B. D. Hier ist Pingala.

Radi

Die Nadi sind Energiebahnen, Meridiane. Er transportiert die Lebenskraft des Pranas. Einige Nadi befördern das Granatapfel zu den Körperorganen und kontrollieren so den körperlichen Teil. Sie werden in der Akupunktur in China und im Bereich indische Heilkunde näher erörtert. Weitere Nadi verknüpfen die Chakren und befördern das Granatapfel zu den spirituellen Orgeln.

In klassischen Texten wie z. B. bei Hatha Yoga Pradipika und Schuddhi spricht man von 72.000 Nadi, die die meisten Yoga-Meister angenommen haben. Zum Beispiel benennt die Samhita 350.000 Nadi. Der Wert ist abhängig davon, wo Sie den Anfang und das Ende eines Nadi setzen. Abhängig davon, wie Sie zählen, gelangen Sie zu mehr oder weniger Strassen, auch wenn Sie die Strassen sehr präzise auf einer Karte wiedergeben.

Die Yogis in hohen Bewusstseinsstufen können die Nadel exakt so deutlich erkennen, wie man im normalen Bewusstsein die Äderchen auf dem Handrücken kann. In den Kundalini Yoga Schriften werden die Nadi genannt, die sich im astralen Körper wiederfinden. Im Ayurveda werden sowohl die Prana Nadi als auch die körperlichen Nadi genannt, einschließlich der Schlagadern und Äderchen.

Er dringt in den materiellen Leib ein, geht aber darüber hinaus. Ein Teil der Prana Nadi befindet sich also außerhalb des körperlichen Organismus. Die Identifizierung von Nadel und Faden erfolgt nicht durch die Präparation einer Leiche: Zum Zeitpunkt des Sterbens verläßt die menschliche Psyche den materiellen Leib zusammen mit den Astral- und Kausalkörpern und damit mit allen Nadi und Chakren.

Man sagt, dass die meisten dieser insgesamt rund 75.000 (oder 350.000) Hadis unbenutzt, verunreinigt oder verstopfte sind. Das Blockieren der Nadi kann folgende Ursachen haben: Falsch nahrung: Tamas Nahrungsmittel und Getraenke sowie Zigaretten und Medikamente koennen die Nadi zusetzen oder gar schaedigen. Hartnäckige Medikamente wie z. B. Heroin oder Koks haben nicht nur für dieses Alter nachteilige Folgen, sondern können auch nach dem Tode im astralen Körper und bei der Wiedergeburt Schaden anrichten.

Doch wie eine Frau ihr Baby davor gewarnt hat, die Hände auf die Kochplatte zu halten, waren die Herren vor allen möglichen Medikamenten, vor allem vor härteren Dingen. Im Yoga-Sutra sagt Patanjali: "Heyam Dukham Anagatam - Leiden, das sich noch nicht gezeigt hat, ist zu vermeiden" (Yoga Sutra II 16).

Jeder, der jemals eine Droge konsumiert hat, wird lange Phasen der Reinigung durchlaufen, bevor er inneren Halt und Ruhe erfährt. Rezeptpflichtige oder rezeptfreie Arzneimittel können sich auch auf die Nadi auswirken. Aber die meisten NADI' sind gesperrt, weil sie nie offen waren. Nach und nach müssen die NADI' eröffnet werden, so wie ein Baby nach und nach lernen kann, die Gehirnfunktionen zu erlernen.

14 der insgesamt rund 72.000 Nadi werden als bedeutend angesehen. Drei dieser 14 Nadi werden als besonders bedeutsam angesehen, und zwar Ida, Pingala und Schuschumna.

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