Neuraltherapie Ausbildung österreich

Training für Neuraltherapie Österreich

Kurs Neuraltherapie Einleitung und Ertasten: Praxisanwendung: Praxisanwendung: Praxisanwendung: Hinweise und Verabreichungstechniken der großen pflanzlichen Laufgitter; Praxis: Die Anwendung: Hinweise und Methoden für das zentrale - periphere Nervensystem: Schwerpunktereignisse und andere Faktoren: In der Schweiz, Österreich oder einem anderen europäischem Staat werden nach Abschluss der Grundschulung Auffrischungs- oder Praxisseminare aufbereitet. Die Österreicher sind gleich, korrespondierende Seminaraufenthalte in Österreich werden akzeptiert.

Neuroraumtherapie

Die neuronalen Therapietechniken sind unterschiedlich: Störfeldtherapie: Einspritzen in/an einen störfeldverdächtigen Bereich: Wenn ein Interferenzfeld klar ist. Z. B. eine kronische Tonsillitis oder ein herzförmiger Zahnstein, dieses Störungsfeld kann in der Regel operativ repariert werden. Im Rahmen einer eingehenden ärztlichen Prüfung sind so genannte Interferenzfelder zu identifizieren. Solche Interferenzfelder führen nach neuronaler Therapie dazu, dass die Nervenlinien, die Impulse an das Hirn abgeben (Afferenzen), und damit das ganze Regelsystem unausgewogen werden.

So können durch die durch ein Interferenzfeld verursachte Reizung des Nervensystems auch an anderen Stellen des Körpers Störungen auftauchen. Auf diese Weise schildert Huneke, der Gründer der Neuraltherapie, wie die Therapie einer Unterschenkelnarbe seiner Krankenschwester zu einer Schmerzlosigkeit im Schulterngelenk geführt hat. Stellt der behandelnde Mediziner ein solches Interferenzfeld (z.B. eine Schrammen, eine Anschwellung oder ein Entzündungsgelenk ) fest, injiziert er entweder ein Narkosemittel über den entsprechenden Hautbereich, über Ihre Ader oder unmittelbar an Ihrem Genital.

Egal, ob er das korrekte Interferenzfeld gefunden hat, Sie und Ihr Hausarzt werden z.B. vom so genannten "zweiten Phänomen" erfahren. In der Regel sind mehrere Therapien notwendig, um dauerhafte Ergebnisse zu erzielen. Mit dem Narkosemittel bricht der behandelnde Mediziner die durch das Interferenzfeld verursachte permanente Überirritation des Nervensystems ab.

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Neuraltherapie ist eine herkömmlich angewandte, naturwissenschaftlich nicht anerkannte Methode aus dem Gebiet der alternativen Medizin. Die Neuraltherapie wurde hauptsächlich von den Ärzten Ferdinand und Walter Huneke durchgeführt. Ferdinand Huneke spritzte 1925 seiner schwer unter einer chronischen Kopfschmerzen littenden Krankenschwester aus Versehen ein prokainhaltiges Mittel anstelle des prokainfreien. In dieser Zeit war die medikamentöse Anwendung von Propecain aus Angst vor einer tödlichen zerebralen Lähmung ungewöhnlich.

Er habe in diesem Falle jedoch eine plötzliche und dauerhafte Heilungswirkung festgestellt, so dass er zusammen mit seinem jüngeren Sohn Walter die Therapieanwendung von Propecain weiter erforscht habe. Dies führte zunächst zur sogenannten Segment-Therapie im Rahmen der Neuraltherapie. Störfelder sind laut Heuneke chronisch entzündliche Zustände, die den gesamten Organismus "energetisch" abschwächen und an anderen Stellen des Organismus zu Störungen führen können.

Die Entscheidung von Huneke basierte auf den nachstehenden drei Prinzipien: Ein weiteres Beispiel für die Neuraltherapie ist die Funktionale Neuraltherapie (FNT). Durch wiederholte Applikation soll der Heilungsverlauf eingeleitet werden. Im Rahmen der Messotherapie - einer Mischung aus verschiedenen Komponenten der Akkupunktur, Neuraltherapie, Reflexpunkten und der homöopathischen Medizin - werden unterschiedliche verwässerte aktive Substanzen eingesetzt. Die Neuraltherapie wurde bis zum Jahr 2006 nach einer speziellen Ausbildung auch von Heilpraktikern durchgeführt.

Die für die Applikation eingesetzten lokalen Anästhetika, vor allem die Procaine und Lidocain, wurden im Rahmen der Verordnung im Monat März 2006 verschreibungspflichtig gemacht und damit die Neuraltherapie für den Heilpraktiker beschneidet. Ausgenommen sind nur die Verwendung von Lidocain und Propcain bis zu zwei Prozentpunkten und die intrakutane Spritze (i. c. - die sogenannten Wheals) bei gesunder Babyhaut, aber die Behandlung von Wheals ist auch Teil der neuronalen therapeutischen Impfung.

Eventuelle Probleme und Krankheitsfälle, die teils von Huneke selbst, teils von anderen geschildert werden, sind: G. Badtke, I. Mudra: Neuraltherapie. Schulbuch und Atlas, 2nd ed. München 1998, ISBN 3861261049, P. Barbagli, R. Bollettin : Therapie von Gelenk- und Gelenkschmerzen mit Lokalanästhesie (Neuraltherapie von Huneke).

Fälle and case records, Minerva Medica 2005; 96 (suppl. 2 n. 3): S. 15-24. H. Barop: Lehrbuch und Atlas Neuraltherapie nach Huneke, H ippokrates Verlags, Stuttgart 1996. P. Dosch: Unterrichtsbuch der Neuraltherapie nach Huneke, Hrsg. der H. E. D.: V.: V., Hrsg. Karl F. Haug, Heidelberg 1995, ISBN 3-8304-0632-0, E. Ernst: Neuraltherapie, Ergänzende Therapien zur Schmerzbehandlung / Evidenzbasierter Ansatz.

J. D. Hahn-Godeffroy: Auswirkungen und Begleiterscheinungen von Procain: Was ist gewährleistet? Darin: Komplementär- und Integrativmedizin. 02/2007, S. 32-34. ISSN 1863-8678. S. Weinschenk: Leitfaden Neuraltherapie: Diagnose und Behandlung mit Lokalanästhetika. In der Neuraltherapie: 123 Colin Goldner - Stiche gegen Krankheit.

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