Neuraltherapie Berlin

Nackttraining Berlin

Einen Schwerpunkt unserer Privatpraxis in Berlin Schöneberg-Tiergarten-Charlottenburg bildet die Neuraltherapie (z.B. bei Arthrose, Rheuma, Migräne, Störfeldern). Sie bieten Neuraltherapie nach Huneke in Berlin an. Bei welchen körperlichen Voraussetzungen kann eine Neuraltherapie durchgeführt werden?

Bei der Neuraltherapie handelt es sich um eine Regulationstherapie, die dem breiten Spektrum der naturheilkundlichen Behandlung zugeordnet ist. Bei uns finden Sie den richtigen Neuraltherapeuten in Berlin!

Neuroraumtherapie

Mit der Neuraltherapie von Hünkes steht ein effektives Vorgehen mit einem breiten Anwendungsspektrum für akute und chronische Krankheiten zur Verfügung und kann im Prinzip mit jeder anderen Behandlungsform kombiniert werden. Neuraltherapie ist eine Art der regulatorischen Medizin. Eine Lokalanästhesie wird immer in unterschiedlichen Methoden und an sehr unterschiedlichen Orten - in die Hautstelle, unter die Hautstelle oder in ein Gefäß - sowie in die so genannte Infiltration von Nervosität, Muskulatur, Bänder, Bänder, etc. injiziert.

Dabei werden insbesondere Vernarbungen, der Hautzustand und Gewebeverhärtungen (sogenannte Myogelosen) berücksichtigt. Das Gelingen der Therapie dauert oft zunächst nur wenige Std., kann aber durch weitere Therapien intensiviert werden und zu einer völligen Wundheilung beizutragen. Im Falle von Akutkrankheiten findet die Therapie in der Regelfall in kürzeren Zeitabständen statt.

Bei chronischer Krankheit startet sie in der Regel mit einem ein-wöchigen Therapiezyklus, der später auf größere Zeiträume verlängert wird. Schlägt die Therapie fehl, ist auch die weitere Therapie der Lokalschmerzen im "Segment" ohne Erfolgsaussichten. Hier muss nach einem "Störfeld" gefragt werden. Dabei wird die Verbindung von Haut, Muskulatur und innerem Organismus genutzt.

Die mangelnde Ver- und Entsorgungssituation führt zu Schwellungen der Hautstelle und der Subcutis. Allerdings widersetzen sich die durch das Interferenzfeld verursachten Krankheiten oft der Segment-Therapie, erst wenn das Interferenzfeld beseitigt ist, kann die Therapie erfolgreich sein. Der Begriff Interferenzfeld bezieht sich auf einen zeitlich veränderten, zumeist örtlich nicht schmerzhaften Gewebebereich, der eine Erkrankung an anderer Körperstelle verursacht und aufrechterhält.

Das Interferenzfeld ist eine Quelle der Stimulation im Körpergewebe, von der minimal bleibende Reize austreten, die den humoralen, zellulären und neuronalen Regelkreis durchlaufen. Nahezu jede Art von chronischer Krankheit kann durch Störfelder verursacht und durch Neuraltherapie beseitigt werden. Nach dem Auffinden des Störfeldes wird die Einspritzung unmittelbar in diese Region vorgenommen. Prinzipiell kann jeder Teil des Gehäuses zu einem Interferenzfeld werden.

Die Konzepte des Interferenzfeldes, einer strukturierten, zeitlich entzündeten oder vernarbten Form, und des zweiten Phänomens (siehe oben) unterscheiden beispielsweise die Neuraltherapie von der in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich und in der Schulmedizin anerkannten Lokalanästhesie (TLA). Ab wann wird die Neuraltherapie eingesetzt?

Besonders häufig wird die Neuraltherapie eingesetzt: 1925 fand der Mediziner Ferdinand Huneke durch Zufall heraus, dass Lokalanästhetika nicht nur das Gespinst unempfindlich gegen Schmerzen machen, sondern auch das Schmerzsyndrom dauerhaft kurieren können. Gemeinsam mit seinem Schwager Walter entwickelt er dann ein bisher unbekanntes Behandlungskonzept, das zunächst als Heilanästhesie und später, nach der Aufdeckung des zweiten Phänomens, als Neuraltherapie bezeichnet wird.

Ferdinand Harlekes Beobachtung und Beschreibung des "zweiten Phänomens" im Jahr 1940. Als " Interferenzfeld " bezeichnete er die Ursache der Erkrankung, die außerhalb jeder Segmentzuordnung zum kranken Bereich liegt. Er begann mit drei Prinzipien: Jedes Krankheitsbild kann durch ein Interferenzfeld verursacht werden. Jeder Teil des Körper kann zu einem Interferenzfeld werden. Das Einspritzen eines lokalen Betäubungsmittels in das Interferenzfeld behebt die durch das Interferenzfeld verursachte Erkrankung.

Die Entwicklung eines Interferenzfeldes bis zur Auslöschung einer interferenzfeldbezogenen Krankheit kann viele Jahre dauern. Ab wann sollte die Neuraltherapie nicht angewendet werden? Absurde Kontraindikationen: Absurde Kontraindikationen: Absurde Kontraindikationen: Mit der Neuraltherapie von Hünkes steht ein effektives Vorgehen mit einem breiten Anwendungsspektrum für akute und chronische Krankheiten zur Verfügung und kann im Prinzip mit jeder anderen Form der Therapie kombiniert werden.

Die Neuraltherapie ist eine Methode, die von den behandelnden Ärzten als Fortbildung erlernt werden kann, grundlegend im Sinne der zusätzlichen Bezeichnung "Naturheilverfahren", aber auch in speziellen Lehrveranstaltungen, die zu Abschlüssen von Fachgesellschaften ausbilden. Es können im Zusammenhang mit einer Therapie über die Ambulanz der Naturheilanstalt für Sie anfallende Gebühren anfallen, über die wir Sie natürlich im Voraus informieren werden.

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