Neuraltherapie nach Huneke Therapeuten

Neuronale Therapie nach Huneke Therapeuten

Stichworte: Neuraltherapie nach Huneke, Störfeld, Störfeldkette. Daher sollte eine Alternative zur Neuraltherapie gesucht werden. Therapeuten.de - Ganzkörperliche Behandlungen & Behandlungen - Therapeuten.de

Neuraltherapie wurde 1926 von den Geschwistern Walter und Ferdinand Huneke aufgesetzt. Mit der lokalen Injektion des Betäubungsmittels procaine sollen so genannte Interferenzfelder des Menschen beseitigt werden. Laut der neuraltherapeutischen Lehre liegt die Ursachen für verschiedene klinische Bilder in physikalischen Gebilden, die auch weit vom tatsächlichen Symptom entfernt sein können. Man spricht von Störfeldern.

Das können z.B. Unfälle, Frakturen, Vernarbungen, Schädigungen, chronische Infektionen oder Traumen sein. Akut auftretende, chronisch auftretende und entartete Krankheiten. In der kleinen Neuraltherapie wird ein Lokalanästhetikum als Radikal über die schmerzhafte Region oder ein damit verbundenes Teilstück ( "Segmenttherapie") unter die Hautstelle gelegt. Diese Heilungsmethode, die unmittelbar in oder in das Schmerzorgan, das Glied oder das Glied gespritzt wird, wird als große Neuraltherapie angesehen.

Neuronale Therapie nach Hunekeke

Durch das unterstützende Basisgewebe (Interstitium) erreicht das Darmnervensystem nahezu alle menschlichen Organe, die Beeinflussung der Reaktion des Selbsthilfesystems ist die wesentliche Basis der neuraltherapeutischen Wirksysteme. 1942 in Leipzig. 1925 entdeckt Ferdinand Huneke die Therapiemöglichkeiten der Lokalanästhesie durch die intravenöse Verabreichung eines Medikaments dieser Klasse zur Therapie von Migränekopfschmerzen, die zu einer völligen Heilung der Kopfschmerzen führt.

Ferdinand Huneke beobachtet und beschreibt 1940 das erste "Phänomen des Zweiten": Durch die Einspritzung dieses Lokalanästhetikums in den Periostbereich des Unterschenkels heilt er sofort ("im Zweiten") eine starrköpfige und sehr qualvolle Schulterkrankheit, die zuvor mit der Segmenttherapie ohne Ergebnis behandelt worden war.

Nervöse Reizungen (Störfelder) können Erkrankungen und Beanstandungen in ganz unterschiedlichen Bereichen des Organismus hervorrufen und aufrechterhalten. Durch die Neuraltherapie können solche Interferenzfelder beseitigt und damit therapieresistente Erkrankungen oft verbessert oder kuriert werden. Neuraltherapie ist eine der regulatorischen Therapien. Der therapeutische Stimulus (gezielte Nadelpunktion und Lokalanästhesie ) unterbricht die pathologische Last, wodurch die Dauer der Therapie weit über die Dauer des tatsächlichen Lokalanästhetikums hinausgeht (siehe unten).

Die Neuraltherapie kann bei überwiegend Funktionskrankheiten allein angewendet werden, bei neueren Krankheitsbildern können sich die konventionelle Medizin und die Neuraltherapie oft sinnvoll gegenseitig unterstützen. Bei der Neuraltherapie unterscheidet man zwischen Lokaltherapie, Segment- und Interferenzenfeldtherapie. Head und McKenzie haben bereits beobachtet, dass bei einer Erkrankung der internen Organisation in einigen Haut- und Subkutanregionen Änderungen eintreten und kamen zu dem Schluss, dass es eine nervöse Interaktion zwischen den internen Organisationen und den entsprechenden Körperflächen geben muss.

Daraus ergibt sich die Möglichkeit einer Therapieeinwirkung auf innere Organe und andere tiefe Gewebestrukturen durch z.B. Spritzen in die Körperhaut. Die Lokalanästhesie wird in der Segment-Therapie in dem von der Krankheit betroffenen Körperabschnitt angewendet. Ein Beispiel für das Zusammenspiel von Darm und Hautinnervation: Geschlüpfte Hautareale mit Schmerzen und Überempfindlichkeit durch eine Lebererkrankung (Lebervergrößerung durch Herzinsuffizienz) werden markiert.

Ein Interferenzfeld ist zu berücksichtigen, wenn die Behandlung im Bereich unterbleibt. Das Interferenzfeld ist ein akuter Reizungszustand in jedem Teil des Organismus. Jegliche Form von abgelaufenen oder aufgetretenen Krankheiten kann (muss aber nicht!) zu einem Interferenzfeld werden. Zu den typischen Störfeldern gehören die Tonsillen, die Nebenhöhlen, der Zahnbereich, aber auch die männlichen Prostatadrüsen und der weibliche Beckenbereich sowie eine eventuelle Narbenbildung.

Das Darmnervensystem (sympathisches Nervensystem) und das unterstützende Gewebe (Basissystem nach Pischinger/Heine), das alle Organzelle umfasst und nährt, bilden auch die Basis für den therapeutisch-regulierenden Einfluss der defekten Teile des Körpers auf das Störungsfeld. Indem ein Störfeld mit einem Lokalanästhetikum eliminiert wird, wird die schädliche Auswirkung auf die Regelfähigkeit des Körpers gestört, was die Heilung der Krankheit begünstigt.

Als so genanntes "zweites Phänomen", bei dem die Behebung einer Ferndiagnose sofort mit der Bearbeitung des Interferenzfeldes stattfindet, ist dieser Wirkung besonders beeindruckend. Es ist jedoch zu beachten, dass eine Störung der Regulierung und Funktionalität durch die Therapie unter bestimmten Voraussetzungen nachhaltig verbesserungsfähig ist, eine Störung der Körperstruktur jedoch nicht. Beispielhaft dafür: Bei der Lebercirrhose (Umbau von Narbengewebe) kann die Funktionalität des verbliebenen Lebersegments gesteigert und allenfalls ein erneuter Narbenumbau vermieden werden, aber die vorhandenen Schrammen können nicht mit einer Neuraltherapie entfernt werden.

Es ist auch zu beachten, dass bei sehr langen Störfeldern die Krankheit autark werden kann, d.h. sie kann außerhalb des Störfeldes wirksam sein. Die Neuraltherapie ist ein moderner Regulierungsprozess, der alle regulatorischen Kreisläufe des Körpers (Nerven-, Hormon-, Muskel-, Kreislauf- und Lymphsystem) sowie das Knochengerüst und die Verdauungs- und Ausscheidungsorgane beeinflusst, so dass die Anwendungsmöglichkeiten vielfältig sind.

Vor allem im neurologisch-psychiatrischen Bereich kann eine große Anzahl von besonders schwerwiegenden Schmerzzuständen wirksam gelindert oder zum Schweigen gebracht werden. Als Beispiele können individuelle Krankheiten angeführt werden: Formen des Kopfschmerzes wie z. B. Kopfschmerzen wie z. B. Kopfschmerzen, kronischer Druck, Kopfschmerzen nach Gehirnerschütterungen und Schädelfrakturen, atypische Gesichtsschmerzen und Trigeminusneuralgien. Nervenschmerzen aller Arten, Neuritis, Ischias. Schmerzen nach falscher Belastung, Abnutzung oder Verletzungen von Gelenke (z.B. Belastung), Bänder, Muskulatur oder Periost (z.B. Tennisarm).

Scar-Schmerz oder Gürtelrose-Schmerz. Die Neuraltherapie - was ist das? Die Neuraltherapie ist die Therapie chronischer und akuter Krankheiten mit einem besonderen lokalen Betäubungsmittel, das die körpereigene Heilkraft stimuliert. Dabei handelt es sich sowohl um eine Therapie im Beschwerdebereich (Lokal- und Segmenttherapie) als auch um die Beseitigung so genannter Störfelder mit Fernwirkung (Störfeldtherapie).

Sind Neuraltherapien schädlich? Neuraltherapie ist eine Methode der Ordnungsmedizin und hat daher bei Anwendung durch einen gut geschulten Facharzt kaum Nachwirkungen. Nur sehr seltene Allergieausbrüche gegen Lokalanästhetika führen dazu, dass die Therapie abgebrochen wird. Was passiert als nächstes bei der nächstfolgenden Therapie? Am Anfang wird in der Praxis in der Praxis in der Regel eine neuronale Therapie im Bereich der Beschwerden vorgenommen.

Später können auch andere, möglicherweise weit entfernt liegende Bereiche therapiert werden, was sich aus den von Ihnen beschreibenden Reflexionen auf die neuronale Therapie errechnet. Sind die verwendeten Lokalanästhetika toxisch? An der Injektionsstelle spaltet sich der vor allem in der Neuraltherapie eingesetzte aktive Stoff innerhalb weniger Stunden in zwei ungiftige Komponenten auf.

Schmerzt die Therapie? Es wird Marcumar / ASS 100 genommen, kann ich eine neuronale therapeutische Therapie durchführen werden? Sie sollten uns dies in jedem Falle vor der Therapie mitteilt. ASS oder Marcumar erhöhen das Risiko von Blutungen - in jedem Falle anders - durch neuronale therapeutische Injektion. Barop, H.: Taschenatlas der Neuraltherapie nach Huneke.

Dosis, P.: Interessante Fakten zur Neuraltherapie nach Huneke. Fischer, L.: Neuraltherapie nach Huneke: Neuphysiologie, Spritztechnik und Behandlungsvorschläge.

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