Neuraltherapie Nebenwirkungen

Nebenwirkungen der Neuraltherapie

Was sind die Risiken und möglichen Nebenwirkungen? Mit welchen Reaktionen und Nebenwirkungen kann ich auf dieses Medikament reagieren? Gefahren und Nebenwirkungen der Neuraltherapie. Nervenheilkunde: Alles, was Sie über Herkunft, Anwendung und Wirkungsweise wissen müssen.

Ursprung und Bedeutung der Neuraltherapie

Die Neuraltherapie hilft bei Erkrankungen und Schmerzzuständen durch Injektion von Östrogen. Dabei handelt es sich um Arzneimittel, die eine Körperstelle für kurzzeitig unempfindlich gegen lokale (lokale) Schmerzempfindlichkeit (betäubt) machen. Das hat den großen Nutzen, dass die behandelnde Personen während des Eingriffs wachen können und trotzdem keine schmerzhaften Auswirkungen spüren. Im Unterschied zur konventionellen Medizin nutzt die Neuraltherapie die Lokalanästhesie nicht nur zur Beseitigung des Symptoms "Schmerz", sondern auch zur Erforschung und Heilung der Schmerzursache und anderer Leiden.

20 Jahre später stellte der Mediziner Ferdinand Huneke fest, dass Lokalanästhetika nicht nur das Gespinst unempfindlich gegen Schmerz machen können, sondern auch den Schmerz dauerhaft ausgleichen. Gemeinsam mit seinem Schwager Walter Huneke erarbeitete er das Vorgehen der so genannten Heilanästhesie. Ferdinand Huneke beobachtet 1940 erstmals das so genannte "zweite Phänomen": Bei einer Patientin, die er seit Monaten wegen starker Schulterbeschwerden vergeblich therapiert hatte, injizierte er eine Lokalanästhesie in eine entflammte Fußwunde.

Huneke kam daraus zu dem Schluss, dass es lokalisierte Irritationszustände (sogenannte Störfelder) im Organismus sein müssen, die die Möglichkeit haben, Erkrankungen und Beschwerden durch Reizungen der Nervenzonen in einer anderen Organregion zu erhalten. Zugleich hatte er ein Heilmittel für solche Erkrankungen beigebracht. Die Huneke begann mit drei Prinzipien:

Jedes Krankheitsbild kann durch ein Interferenzfeld verursacht werden. Jeder Teil des Organismus kann zu einem Interferenzfeld werden. Das Einspritzen eines lokalen Betäubungsmittels in das Interferenzfeld behebt die durch das Interferenzfeld verursachte Infektion. Auch Huneke fand heraus, dass zwischen der Entwicklung eines Interferenzfeldes und der Auslöschung einer interferenzfeldbezogenen Störung viele Jahre liegen können. Vor Beginn der Neuraltherapie fragt und prüft der Psychotherapeut den Betroffenen sehr sorgfältig, um festzustellen, wo sich das Interferenzfeld im Organismus befindet.

Örtliche Behandlung: Störfeldtherapie: Einspritzung in ein verdächtiges Interferenzfeld. Auf diese Weise wird plötzlich das Unbehagen beseitigt, das das Interferenzfeld in einem anderen Teil des Körpers verursachen kann. In manchen Fällen kommt es vor, dass die Beanstandungen bereits nach einer Therapie beseitigt sind. In den meisten Fällen muss sich der Betroffene jedoch immer wieder einer Neuraltherapie stellen, bis seine Symptome verheilt oder nachhaltig gebessert sind.

Neuraltherapie eignet sich besonders für die Therapie von Krankheiten, die durch eine falsche Körperregulierung verursacht werden. Die Neuraltherapie kann also bei funktionellen Störungen der Organen hilfreich sein, aber nicht bei bereits durch die Erkrankung geschädigten Körper. Neuraltherapie wird hauptsächlich zur Therapie nahezu aller akuter Schmerz- und Entzündungszustände angewendet, insbesondere in den folgenden Fällen

Bei Beachtung der Vorsorgemaßnahmen sind in der Neuraltherapie in der Regelfall kaum Nebenwirkungen zu erahnen. Die Neuraltherapie beinhaltet die Injektion von Medikamenten in den Organismus. Daher sind präzise Kenntnisse der anatomischen Gegebenheiten, der Spritztechnik, der Dosis und der Hygienevorkehrungen erforderlich. Bei unsachgemäßer Anwendung der Neuraltherapie können verschiedene Erkrankungen wie z.B. Bluten auftreten.

Neuraltherapie darf niemals verwendet werden: ±); $(".logo").clone().prependTo(". templogo"); if ($("#sameProducts").

Mehr zum Thema