Neuraltherapie Procain Schilddrüse

Neuronale Therapie Procain Schilddrüse

zu den Eierstöcken, der Prostata, dem Nabel, der Schilddrüse. Schilddrüsenführer - Der kostenlose Internetführer für Schilddrüsenerkrankungen Die Neuraltherapie beinhaltet die direkte Spritze von Schmerzmitteln (Procain, Lidocain, Xylocain) in die Schilddrüse. Jeweils eine Spritze in den rechten und rechten Schildläppchen wird durchgeführt. Damit soll die Funktionsweise der Schilddrüse bei Über- und Unterfunktion geregelt werden. Unmittelbar nach der Spritze kommt es zu einer lokalen Gefäßerweiterung und einer verstärkten Blutzirkulation, die ein Gefühl von Druck, Verengung oder Knödelbildung auflösen kann.

Die Wirksamkeit der Neuraltherapie ist, wie bei nahezu allen anderen Therapieverfahren, noch nicht eindeutig belegt.

Methodologie

Die Neuraltherapie ist eine ganzheitliche Therapieform der Regulierung auf der Grundlage herkömmlicher medizinischer Erkenntnisse. Konventionell wird einer Krankheit eine zeitliche Begrenzung der linearen Geschichte und eine oder eine kleine Anzahl von verursachenden Schadstoffen zugeordnet. Es handelt sich um ein Multifaktor-Ereignis und bezieht auch solche ein, die sich vor langer Zeit oder über einen längeren Zeitabschnitt ereignet haben.

In diesem Sinne ist eine Organerkrankung in der Tat meist das stoffliche Wechselspiel einer Dysfunktion. Das Wesen des menschlichen Körpers ist ein aufgeschlossenes Biosystem. Das vegetative Neuronale ist daher von universeller Relevanz für die Einbindung und Kontrolle des Gesamtorganismus. Mit jeder Veränderung des Zustands werden Informationen innerhalb von wenigen Millisekunden über den ganzen Körper verteilt.

Der den ganzen Körper durchdringende Extrazellularkörper bildet das allgemeine Handlungsfeld und die Information dieser Vorrichtungen. Weichen sie über einen längeren Zeitabschnitt von ihrer gewohnten Funktionsweise ab oder ist die Regulierung erheblich gestört, kommt es zu einer organischen Krankheit, die mit einer Diagnose aufgrund von zellulären Veränderungen diagnostiziert werden kann.

Darüber hinaus ist es dafür zuständig, dass nicht nur ein vom übrigen abgeschnittener Teil des Körperteils einer Beeinträchtigung ausgesetzt ist, sondern durch die allgegenwärtige Präsenz des "Füllmaterials" der gesamte Körper darüber aufgeklärt und betroffen wird. Der Neuraltherapeut ist sich der Veränderung (z.B. Schwellung) bestimmter Hautpartien bewusst, die auf vorhandene funktionale oder erhebliche Schäden an einem Organ hinweisen, die zum Teil schon vor langer Zeit aufgetreten sind.

Dabei ist neben der Beseitigung von Störeinflüssen die unmittelbare regulative Beeinflussung durch regulatorisch-medizinische Verfahren wie die Neuraltherapie der richtige Weg. Daher reichen nur wenige oder kleine periphere Stimuli aus, um den Schmerz zu erhalten oder wieder auszulösen. Das Interferenzfeld ist aus bio-cyberisch-regulierender Perspektive eine Quelle von Reizen mit permanenten Reizen unterschiedlicher Ausprägung.

Kleine Stimuli im Sinn einer Missresonanz reichen, wie oben dargestellt, oft aus, um neuronale, hormonelle, humorale und zelluläre Regelkreise zu belasten und damit den gesamten Organismus einschließlich des Abwehrsystems im Sinn einer Labialisierung zu belasten. Das Spektrum der Reklamationen ist vielfältig. Einige ergeben sich und erlernen dann mit Hilfe von Arzneimitteln, mit den Folgen chronischer Krankheiten zurechtzukommen.

Jedes degenerative Ereignis, jeder chronische oder atypische Verlauf einer Krankheit, unerklärliches Therapieschaden oder unzureichende übermäßige Reizreaktion sollten als Interferenzfeld betrachtet werden. Die Versorgung erfolgt in erster Linie mit Lokalanästhetika mit verschiedenen Technik. Die Neuraltherapie kann sowohl in der akutmedizinischen als auch in der Schmerzbehandlung zur UnterstÃ??tzung der Arzneimitteltherapie angewendet werden.

Sie ist bei der Versorgung von Funktionsbeschwerden und Leiden bei Menschen mit chronischen Erkrankungen teilweise der Arzneimitteltherapie übergeordnet und vor allem mit jeder anderen Therapiemaßnahme zu kombinieren. Jeder Neurotherapeut wird sein eigenes Gesamtkonzept an seinen Bildungsstand anpass. Schon mit einfachen Mitteln wird in der Regel das angestrebte Ergebnis erreicht. Grundvoraussetzung für jede neuraltherapeutische Applikation ist die von uns vorgenommene Aufklärung mit allen verfügbaren Mitteln.

Besonderes Augenmerk wird auf die Vorgeschichte der Neuraltherapie gelegt. Das exakte Beobachten des Betroffenen zur Aufzeichnung und Analyse von Funktionsstörungen ist ein wichtiger Bestandteil der Erstuntersuchung. Während der Therapie folgt der versierte Mediziner nicht festen Indikationspunkten, sondern den momentanen taktilen Befunden. Der Ort der Spritze hängt nicht nur von der Lokalisierung der Reklamationen, sondern auch vom Gesamtergebnis der Untersuchung ab. Nutzt die Möglichkeit, dass alle zu einem Körperabschnitt gehörenden Körperstrukturen (Haut, Gewebe, Muskeln, Organe, etc.) untereinander vernetzbar und koordiniert sind.

Damit ist jede Krankheit (z.B. eines Organs) und jede regulatorische Störung innerhalb eines Segments auf Oberhaut und Muskeln (Dermatom, Myotom) im Sinn einer Turgor- oder Tonusveränderung dargestellt. Der therapeutische Einstieg ist dann auch über diese Struktur möglich. Die Technik auf den Untergründen des Bewegungsapparats wird entsprechend den Ergebnissen des Funktionstests und der Abtastung angewend.

Hierzu gehören die zielgerichtete Platzierung von Krampfadern, verschiedene Behandlungstechniken für den Band- und Kapselapparat der Wirbelgelenke, Platzierung von Präeperiostdepots, Infiltration von Band- und Sehnenattachments, Tiefenbandapplikationen sowie Triggerinfiltration, die Versuchsbehandlung von Störfeldern verdächtige Änderungen hat eine besondere diagnostische und therapeutische Bedeutung. 1-2 ml Lokalanästhetikum (Lidocain) werden in intravenöser Form appliziert, dabei wird auch eine kleine Dosis paravasaler (vegetativer Nervus plexus!) gespritzt, um neuronale Affären zu verhindern, Gangliontechniken werden für spezielle Anwendungsgebiete angewendet.

Ursache: Krankheiten, die durch Neuraltherapie allein oder in Verbindung mit unterstützenden Behandlungen (Physiotherapie, Physiotherapie, psychotherapeutische, chirurgische und diätische Maßnahmen) kurativ therapiert werden können. Behandlung von Krankheiten überwiegend auf funktionaler Basis ohne relevanten organmorphologischen Einfluss. Symptomatik: Neuraltherapie als Adjuvans- oder Erhaltungsbehandlung für bestehende morphologische Organkorrekturen zur Erhöhung der Wohnqualität, Verbesserung der Funktion und Reduzierung von Medikamenten.

Krankheiten der Nase: Krankheiten der Nebenhöhlen und der Schläuche (1,2). Ohrenerkrankungen: Mundhöhlenerkrankungen: Erkrankungen im Zahn- und Kieferbereich: Devitalzähne und ihre Folgeerscheinungen (1,2), Änderungen im leeren Kiefer (1,2), Hals: Thorax: Regelkrankheiten des Herzmuskels (1,2), Abdomen: Urogenitalerkrankungen: Funktionsstörungen der Blasenbeweglichkeit (1), Funktionsstörungen des Bewegungsapparates: Funktionsstörungen der Gelenke (1), Vegetationsstörungen: Thermoregulationsstörungen, Schweißsekretion, Allergieerkrankungen:

Neuraltherapie ist mit den Brüdern Ferdinand und Walter Huneke eng verknüpft. Inspiration war der Zufall: 1925 hatte Huneke seiner geschwisterlichen Frau versehentlich Migräne injiziert, ein Procain, das Rheumamedikament intravenös (!) statt intramuskulär enthält, und konnte so ihren Migräneanfall auslösen. Damals hat Huneke erkannt, dass die Schulterbeschwerden eines Patienten durch eine Osteomyelitis-Narbe am Unterschenkel, dem "Herd", verursacht wurden, nachdem das Unbehagen durch die Lokalanästhesiebehandlung der Schamlippen plötzlich verschwunden war (Entdeckung des "zweiten Phänomens").

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