Neuraltherapie Tinnitus Erfahrungen

Erfahrungen mit der Neuraltherapie des Tinnitus

Ich kenne auch Beispiele für die Heilung von Tinnitus durch Neuraltherapie. Die Dobie RA: Eine Übersicht über randomisierte klinische Studien bei Tinnitus. Erfahrung mit ergänzender Innenohr-Therapie in der HNO-Praxis Es darf nur nach einer gründlichen Ausschlussdiagnose erfolgen; dies ist bereits ein bedeutender Therapieschritt, insbesondere für ängstliche Erkrankte. Deshalb beschränkten Sie sich als gewissenhafter HNO-Arzt in der adäquaten Therapie methode auf den Chronisten mit dem entsprechenden Leidendruck, auf den behandelten Hörschwächepatienten mit Rest(rest)beschwerden.

Eine aus der Neuraltherapie und der Akkupunktur stammende Therapie kann rasch und unkompliziert durchführbar sein.

Die neuronalen Therapieinjektionen an den Austrittspunkten des Hinterhauptnervs korrespondieren im Wesentlichen mit den Akkupunkturpunkten Gallensaft 20 und Harnblase 11. Der Angriffspunkt einer bestimmten Innenohr-Therapie ist vor allem das sogenannte "Tor des Ohres", eine Vertiefung zwischen Schleimhauttasche und Aurikelbasis, die dem Akkupunkturpunkt 3E21 entspr. ist ( " 3. Stufe 1 "). Darüber hinaus wird empfohlen, das Gehör in der Reihe des 3-Heizkörper-Meridians in seinem Lauf um das Gehör zu quadrieren.

Praktische Erfahrungen haben ergeben, dass nahezu alle Tinnitus- und Hörschwächepatienten eine Muskulaturverkürzung und eine erhöhte Spannung der Querschnittsmuskulatur zeigen. Die Muskelkürzung ist mit subjektiven Blockaden in der Halswirbelsäule und der Halswirbelsäule assoziiert (das Gleiche trifft auf Kopfschmerzen, Migräne und Neuralgien zu). Klassische Symptome sind unter anderem Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schwindel, pseudosinugenische Kopfschmerzen und die ganze Bandbreite der pflanzlichen Symptome.

Aus diesem Grund nennt Gleditsch, der Begründer dieses Eingriffs, den "9er-Bereich". Es werden dem Betroffenen Trainingsbehandlungen zur Streckung der Kopf- und Nackenmuskulatur vorführt. So wird beispielsweise ein Chronist mit einem entsprechenden Leidensgrad oder einem Restzustand nach Hörverlust einer 10-tägigen Intensivtherapie unterzogen: Die tägliche Neural- und Ohr-Akupunktur wird mit einem Nadelabstand von 20 min ausgeführt.

Zu Beginn jeder Woche und am Ende des Wochenendes wird zudem die bereits beschriebene Grundtherapie der zielgerichteten Reflexionsunterbrechung am zervikokranialen Übergangsbereich mittels Maulakupunktur mit anschliessender nachisometrischer Entspannung als Muskeldehnbehandlung sowie leichte passive Traktionsmassage durchgeführt. In den dazwischen liegenden Tagen der Woche werden nur die Nervenakupunktur und die Ohrnadel mit einem 20-minütigen Aufenthalt durchgeführt (Hinweis auf Passagen der Gesichtsparese beachten). Bei Anwendung der Kombinationsadditiven Innenohr-Therapie, d.h. Reflexionsunterbrechung durch Oralakupunktur plus lokale Nervenakupunktur, beträgt die Ausfallrate sowie die Rate der vollständigen Regression ca. 20% (Spreizung +/- 5%).

"Die " Erleichterung " und " Aufwertung " erfolgt bei etwa 30%. Das gilt sowohl für Menschen mit chronischen Tinnitus als auch für Menschen in einem Krankheitsbild nach einem alten Hörverlust. Steigt die Gehörgangskurve im Zusammenhang mit einer objektiven Veränderung, spricht man von einer "Entlastung" oder "leichten Verbesserung". Wenn es auch eine Verschlechterung der Diskriminierung im Sprach-Audiogramm gibt, spricht man von einer "Verbesserung" oder "signifikanten Verbesserung".

Es gibt keine sachlichen Messkriterien für tinnituskranke Menschen. Erfolge oder geringfügige Verbesserungen werden beurteilt, wenn sich der Allgemeinzustand des Betroffenen verbessert, die "Spannung" verringert hat, der Tinnitus ruhiger ist oder sich die Häufigkeit geändert hat. Der Begriff "deutliche Verbesserung" wird verwendet, wenn auch festgestellt wird, dass der Tinnitus für mehrere Wochen oder Tage vollständig aufhört.

Bei Remissionspatienten und signifikant verbesserten Patientinnen und Patientinnen beträgt die Erfolgsrate fast 50%, darunter leicht verbesserte Patientinnen und Patientinnen fast 80%. Allein für die örtliche Versorgung sind gute und vor allem nachhaltige Ergebnisse die Regel. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass viele befriedigte Patientinnen und Studenten nicht mehr kommen, sie werden bei einer anderen Therapie wieder durch Zufall gesehen.

Es wird immer wieder beobachtet, dass auch nach einem anscheinend weniger erfolgreichen Therapieergebnis eine Verbesserung oder gar ein Erlass erst mit einer Latenzzeit von 2 bis 4 Schwangerschaftswochen nach Abschluss der Therapie erfolgt.

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