Neuraltherapie was ist das

Was ist das für eine Neuraltherapie?

Bei der Neuraltherapie wird ein lokal wirksames Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) in bestimmte Körperregionen injiziert oder infiltriert. Neuraltherapie ist eine ganzheitliche Regulationstherapie. Neuraltherapie ist keine neue Anwendung. Es existiert seit vielen Jahren in verschiedenen Varianten. Bei der Neuraltherapie werden Krankheiten und Schmerzen durch Injektion von Lokalanästhetika behandelt.

Wozu ist es da und wozu wird es verwendet?

In der Neuraltherapie nach dem Vorbild von Heuneke wird auf den Mediziner Ferdinand Heuneke zurückgegriffen. Es zeigte sich, dass eitrige Herde, Adhäsionen, Narben, entzündliche oder andere Änderungen im menschlichen Gewebe über das Neurovegetativsystem (sympathisches Nervensystem) und das Bewegungsapparat Regulations- und Informations-Blockaden hervorrufen können und somit zu vielfältigen Erkrankungen, Schmerzsymptomen oder Krankheitsbildern im Gesamtorganismus beizutragen.

Bei allen neurologischen Verfahren geht es darum, dem gestörten Körpergewebe neue Energien zuzuführen oder Verstopfungen zu beheben, um das eigene Abwehrsystem mit seinen Selbstheilungskräften wieder in Schwung zu versetzen (Prinzip der "Starthilfe"). Mit Lokalanästhetika wie z. B. Propecain werden diese Verstopfungen injiziert und damit auflösen. Die Neuraltherapie wird je nach Injektionsstelle in die folgenden Bereiche eingeteilt:

Durch diese ( "sehr kurzlebige") Lokalanästhesie kann oft der Kreislauf der Schmerzen (Kausalkette: Schmerzen -> Krämpfe -> Durchblutungsstörungen mit Versauerung -> noch stärkere Schmerzen) durchbrochen und damit die Ursachen der Schmerzen beseitigt werden. Durch die Injektion wird eine reflektierende Wirkung auf das geschädigte Neurovegetativsystem oder das betroffene Organs erzielt. Grund dafür ist, dass sich während der embryonalen Entwicklung die inneren Strukturen im selben Bereich wie gewisse Rückenmuskeln befinden.

Andererseits können diese Muskelpartien auf der Rückhaut auch dazu genutzt werden, die entsprechenden internen Organen anzusprechen und zu behandel. Dabei handelt es sich um ein zeitlich versetztes Gewebes ystem, das zu Störungen in der Ferne (z.B. Narben) im Nervensystem führt. Durch die Beseitigung eines verursachten Interferenzfeldes wird eine kausale Therapie durchgeführt und das Leid oder der Schmerzen gelöscht.

Dabei hatte die Vernarbung als Interferenzfeld die übliche Basisregulation des Körpers so stark beeinträchtigt, dass Schulterschmerzen die Folgen waren. Nur durch Abschalten des Störfeldes kann die Normalregelung wieder erfolgen.

Etwas ist es und wie wirkt es bei Rückenbeschwerden?

Neuraltherapie ist eine der alternativsten Heilungsmethoden. Für eine bessere Klassifizierung und persönliche Beurteilung, ein paar Hintergrundinformationen über die Funktionsweise, die Behandlung und was mit der Neuraltherapie in Verbindung mit Rückenschmerzen ist. Neuraltherapie hat Auswirkungen auf das Nervenzentrum, besser gesagt auf das Vegetationsnerven. Die vegetativen, auch autonomen, Nervensysteme regulieren die vitalen Funktionen des Körpers.

Die vegetativen Nervensysteme werden in zwei verschiedene Bereiche unterteilt: das sympathische nervöse System (aktivierend) und das parasympathische nervöse System (entspannend). Neuraltherapie wirkt sich in erster Linie auf das sympathische Nervensytem und damit auf das ganze autonome Nervensytem aus. Wohin wird die Neuraltherapie injiziert? Bei der Neuraltherapie wird ein örtliches Betäubungsmittel mit einer sehr dünnen Kanüle in gewisse Körperregionen injiziert.

Weder in die betroffene Region noch in ferne Bereiche, so genannte Interferenzfelder. Die Injektionen erfolgen entweder direkt in die Tiefe der Oberhaut oder des Muskelgewebes. Procaine wird in der Praxis meist als Lokalanästhetikum eingesetzt. Die Neuraltherapie unterscheidet drei verschiedene Typen von Injektionsstellen: Dabei werden Injektionen in den Bereichen der geschädigten Bereiche durchgeführt.

Sie wird in die dafür verantwortlichsten Überbauungen wie z. B. Nervennebenknoten ("Ganglien") oder Nervennebenhöhlen ("Plexus") injiziert. Hilft die erweiterte Segment-Therapie nicht, können die dafür relevanten Interferenzfelder injiziert werden. Ausgehend von der Prämisse, dass Interferenzfelder (chronische Entzündungsherde) an völlig unterschiedlichen Orten im oder am Organismus Unannehmlichkeiten verursachen können.

Inwiefern funktioniert die Neuraltherapie? Bei der Neuraltherapie wird davon ausgegangen, dass Krankheiten nicht in erster Linie durch die Zellen des Körpers, sondern durch ein Ungleichgewicht des Nervensystems verursacht werden. Es wird auch gesagt, dass das Vegetationsnervensystem eine Speicherkapazität für Reize hat. Durch eine Spritze an geeigneten Orten wird die Durchblutung gefördert, sie hat eine entzündungshemmende und entspannende Wirkung. Auf diese Weise kann es die Funktionskontrollschleifen über das Vegetationsnervensystem formschlüssig beeinflussen und wieder umkehren.

Von wem wird die Neuraltherapie durchgeführt? Neuraltherapie wird von zusätzlich ausgebildeten Fachärzten durchgeführt. Seit 2006 darf die Heilpraktikerin nur noch eine geschwächte Variante der Neuraltherapie ausgeben. In der Neuraltherapie nach Huneke (benannt nach Ferdinand und Walter Huneke, den Machern der Therapie) dürfen nur Ärzte tätig sein.

Es wird geschätzt, dass die Neuraltherapie in etwa 1.500 Arztpraxen in ganz Europa eingesetzt wird. Sie können auf der Website der DGfAN (Deutsche Vereinigung für Akkupunktur und Neuraltherapie) nach diesen Praktiken in Ihrer Umgebung aufsuchen. Werden die Neuraltherapiekosten von der Krankenversicherung übernommen? Für die Therapie der Neuraltherapie zahlen die Kassen in der Regelfall.

Wenn es in die Stellen injiziert wird, an denen es schmerzt. Pro Therapie können Sie mit 20 bis 50 EUR (Preise nach der ärztlichen Gebührenordnung) auskommen. Inwiefern funktioniert die Neuraltherapie? Bei der Neuraltherapie geht es wie bei allen holistischen und regulierenden Therapieformen auch hier um ein ausführliches Erstgespräch (Anamnese). Bessert sich die Symptomatik nicht unmittelbar (zweites Phänomen nach Huneke), erfolgen weitere Maßnahmen.

Vor allem bei schwerwiegenden Krankheiten sind in der Praxis in der Praxis in der Regel drei bis fünf Therapien erforderlich. Die Spritzen werden mit sehr dünnen Kanülen durchgeführt, die Schmerzgrenze ist sehr niedrig. Sie sollten sich nach der Anwendung ein bis zwei Wochen einnehmen. Bei der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten darf es nur vordergründig in die Hautstelle injiziert werden.

Können Neuraltherapien bei Rückenbeschwerden wirklich ausreichen? Bei weitem die häufigste Indikation für die Neuraltherapie sind Rückenbeschwerden. Dies ist auch ein Placebo-Effekt in beide Himmelsrichtungen, der bei der Einschätzung, ob eine Therapie hilfreich ist oder nicht, nicht zu unterschätzen ist. Interferenzfelder sind chronisch, versteckte entzündliche Zustände. Bei vielen Krankheiten und Verletzungen bleiben solche Interferenzfelder zurück, die von den Betreffenden nicht bewußt wahr genommen werden (frühere Wurzelkanalbehandlungen oder Tonsillektomien).

Vor allem bei Schmerz, Entzündung und Krankheiten des Bewegungsapparates wird die Verabreichung der Medikamente immer häufiger eingesetzt. Im Jahr 1940 kam eine Patientin wegen schwerer Schulterbeschwerden in die Arztpraxis von Dr. Ferdinand Huneke. Nach Abschluss einer fehlgeschlagenen Operation injizierte er eine Form von Proteinen in den Nahtbereich einer Unterschenkelnarbe. Das zweite Phänomen nach Huneke.

Ein - wenn auch seltenes - PhÃ?nomen der Neuraltherapie. Um den Schriftsteller René Dasbeck Meine Hauptaufgabe ist es, als IT-Experte bei einem Kindermagazinverlag, als privater Glückspilz von zwei großen Töchtern und hier als Webmaster einer Website über den alltäglichen Umgang mit meinen Nervenschmerzen zu berichten. Letztendlich war ich in der Lage, den Schmerz so weit wie möglich aus meinem Alltag zu vertreiben.

Zur Unterstützung anderer Betroffener biete ich hier einen ausführlichen ärztlichen Einblick und meine Erlebnisse über verschiedenste Schmerzzustände und kann so manches Fachbuch oder Präparat empfehlen, das mir im Rahmen des Kampfes gegen den Schmerz weitergeholfen hat.

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