Nidana

Die Nidana

Das Maha-nidana Sutta: The Great Causes Epigraph aus dem Pali von. Abschnitt: Nidana-Vagga (Das Buch der bedingten Herkunft). mw-headline" id="Literatur">Literatur The 12 Nid?nas (Pali/Sans.: nid?

na: Cause "Reason, Source, Origin)[1] sind eine Applikation des Buddhisten Nid?nas - Konzept des unselbständigen oder konditionellen Ursprungs. Sechs Sense-Tore (sa. www. s. o.), das sind Augen (sehen), Ohren (hören), Nase (riechen), Zunge (schmecken), Körper (berühren) und Geist (denken).

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Laut Buddhismus sind die Nidanas (von der Skart. nidana = Seil, Schlinge), die zwölfgliedrigen Ketten der konditionellen Emergenz oder die zwölf Gliedmaßen der Abhängigkeit sind die zwölf Karma-Kräfte, die den Menschen für eine neue Entbindung immer wieder in die körperliche Existenz herunterziehen. Diese werden im vierten und äussersten Kreislauf des Lebensrads des Buddhismus abgebildet und sind mit den fünf Skandha, d.h. mit den fünf essentiellen Elementen, die den karmischen Persönlichkeitscharakter bilden, verwoben oder überlappen. jaramarana = was uns vom Erdenleben erlöst, und zwar Altern und Sterben, Schmerzen und Wehklagen, Leiden, Trauer und Hoffnungslosigkeit.

"Von der Nichtwissenheit kommen die Emotionen des Verstandes, von den Emotionen des Verstandes das Bewußtsein, von Namen und Gestalt, von Namen und Gestalt die sechste Reihe der Sinne, von der sechsten Reihe der Sinne die Berührungen (Eindruck des Bewußtseins), von der Berührungen die Empfindungen, von der Durstgefühle, von dem Durst die Anhaftungen ( "Anfälle"), von der Anhaftung das Werden (Auftauchen), von der Geburt, von dem Geburtsalter, dem Sterben, dem Kummer, dem Trauern, der Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit.

Mit dem völligen Wegfall des Nicht-Wissens enden nun die Emotionen des Geistes, mit dem Wegfall der Emotionen des Geistes das Bewußtsein, mit dem Wegfall des Namens und der Gestalt des Bewußtseins, mit dem Wegfall des Namens und der Gestalt des 6, mit dem Wegfall des 6fachen Bereichs der Sinne, mit dem Wegfall des 6fachen Bereichs der Sinne die Tastsinn, und mit dem Wegfall des 6fachen Bereichs der Sinne, indem man das Gefühl der Berührungen einstellt, indem man das Gefühl des Dursts einstellt, indem man das Gefühl des Durstes einstellt, indem man das Gefühl des Eigensinns einstellt, indem man den Prozess des Werdens einstellt, indem man den Prozess des Werdens einstellt, indem man das Geburtsalter einstellt, den Todesfall, die Sorgen, die Trauer, das Elend, die Zwietracht und die Hoffnungslosigkeit.

Mit dem Ende all dieser Leidensmassen. "Die Nidanas sind in drei Kategorien eingeteilt, die den Seelenmitgliedern des Menschen entspricht. Nidanas klammern sich an die Seele des Bewusstseins, die vier anderen an die Seele des Geistes und die vier anderen an die Seele der Empfindung. Das ist die Unterscheidung zwischen Thema und Gegenstand, oder wie der Sanskritiker sagt, die Unterscheidung zwischen Namen und Gestalt = Namarupa.

Der Gedanke leitet uns zu dem, was wir den Kontakt mit der Existenz = Sparsha nannten. Das ist der Kontakt mit der Existenz = Sparsha. Aber etwas anderes als dieser Kontakt mit der Aussenwelt ist immer noch das, was die Innenwelt erregt als das Innengefühl. Mit Vedana kommt wieder etwas völlig Neuartiges auf, und zwar der Drang nach Existenz.

Dies ist der achte: Trishna = Seinshunger. Sogar noch mehr als der Drang nach Existenz heißt: Upadana = Komfort im Dasein. So haben wir die Stadien von Nidanas tatsächlich auf das Stadium der Einzelgeburt reduziert. In der Esoterik werden nun zwei Stadien unterschieden, die über die Zeit der eigenen Existenz hinausreichen.

Es ist eine Vorstufe, die zur Entbindung drängte, bevor der Mensch je verkörpert wurde. Das heißt: Jati = was die Entbindung vor der Entbindung drängte. In die Welt gesetzt zu werden, ist gleichzeitig mit etwas anderem verknüpft. In der Tat gibt uns die Entbindung den Bazillus des Zerfalls, das Bestreben, aus der Einzelgeburt wieder auszusteigen.

Dies sind die zwölf Nidanas, die wie Seile erscheinen und uns immer wieder ins Dasein zurückholen. Es gibt drei verschiedene Arten, die zusammengehören:

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