Nirvana Bedeutung Buddhismus

Nirwana Bedeutung Buddhismus

DER BUDDHISMUS IN SEINER GANZHEITLICHKEIT Der Anhänger des Diamantweg Buddhismus konzentriert sich in seinen Betrachtungen schließlich auf den Buddha-Zustand als Spiegelbild von für. Das Identifizieren mit seinen aufgeklärten Qualitäten gibt ihnen die Stärke, alle Stufen des Pfades zur Erlösung und Aufklärung in einem Leben auf bewältigen zu erreichen. Sie streben also danach, das Buddha-Potential in allen Lebewesen in der Post-Meditationsphase, d.h. im Alltag, zu ergründen.

Von der höchsten Philosophie aus betrachtet erklärte Buddhas Schakjamuni nämlich die unzertrennliche Verbindung von Samsara und Nirvana. Seelisch betrachtet ist daher jeder Mensch vor der Aufklärung sein eigener Wunschtraum von der konditionierten Lebenswelt auf der Basis von falschen Prämissen (siehe Die drei Leidensformen). Wenn man den Zustand der Wahrheit des Heiligen Geistes auf unveränderlichen als unendliche offene Haltung anerkennt, wird seine eigene Lebenserfahrung zu einer freudigen Empfindung des Lichts seiner inneren inneren Energie, und die gleiche Umwelt, die wir jetzt erproben, wird zu einer äußerst bedeutsamen des reinen Landes".

Der Große Weg und der Diamantweg bezeichnen das kleine Nirvana als einen freudigen Staat, begleitet von der Freiheit vom Zwang, sich an die Idee eines wirklich existiert. Bei dieser Täuschung überwindet ist man zugleich der geistige Mantel von Störgefühle. Nur nach dieser Zeit haben Sie den Mumm und das Selbstbewusstsein, alle Vorurteile und andere konzeptionelle Schleiern des Geists an überwinden weiterzugeben.

Nach gefühlsmäà und dem Entfernen der konzeptuellen Schleiern durch Meditationstraining, enthüllt sich die Klugheit eines Buddha als ein zeitlich unbegrenztes Geistwesen ohne Beginn und Ende, ohne Zentrum und Abgrenzung. Im großen und unübertrefflichen Nirvana entfaltet der Spirit seine ganze Macht im ungebrochenen, aufgeklärten Aktivität.

Und als der buddhistische Meister den Weg ins Nirwana zeigte.

Buddhas Lehren und seine Befreiungsschule sind der krönende Abschluss einer entschiedenen Änderung in der Beziehung des Menschen zu Gott in der intellektuellen Geschichte Indiens, die sich bereits in den Upanischaden wieder findet: Errettung aus dem Geburtsrad durch innere Umkehr. Buddhas Lehren und die Arbeit Buddhas sind der krönende Abschluss einer entschiedenen Änderung in der Beziehung des Menschen zu Gott, die sich in Indien im ersten Millennium v. Chr. nach und nach entwickelt hat.

Dem Buddha ging die Doktrin der Upanischaden ( (um 800 v. Chr.) voraus, die aufzeigt, dass es möglich ist, dass jeder Mensch vom Steuer der Wiedergeburt - durch innere Veränderung - befreit werden kann. Von den Upanischaden bis zu den Belehrungen des Buddha, die zu einer Befreiungsschule führten, ist diese Tatsache das Thema der nachfolgenden Überlegungen.

Buddhismus entstand direkt aus Buddhas Werk - um 500 v. Chr. Er ist der "Erwachte". In Bodh Gaja saß er nach einer Suche unter einem Holzbaum, wo er nach 49 Tagen Aufklärung erlebte und ins Nirwana eintrat. Seinen Jüngern hat er den achtfältigen Weg der Erlösung gelehrt, der zum Stadium des Nirvana führte.

Buddhas Weg zum Aussterben, zur völligen Hingabe der Erdenpersönlichkeit. Das, was dem neuen Menschenwesen offenbart wurde, sagte der Buddhas im Nirwana nicht darüber. Eine Gegenüberstellung der Upanischaden mit den Ansprachen Buddhas zeigt, wie ein Weisheitsstrom zu einem bestimmten Zeitpunk zu einer Befreiungsschule werden kann.

In ihnen ist die universale Lehren der menschlichen Inhaftierung in einem gottlosen, überwindbaren, tödlichen Zustande. Mit seiner neuen Belehrung ebnete der Buddhas den Weg für die Menschheit. Einst hatte der Buddhas folgendes GesprÃ?ch mit einem wandelnden Asketen: "Ein Mönch, dessen Seelenheil so eingezogen ist, mein guter Gotamas, zu welchem Wesen kommt er?

"Dass er zu einem Wesen kommt, Vaccha, ist nicht wahr. "So kommt er zu keinem Wesen, Gotama?""Dass er zu irgendeinem Wesen kommt, Vaccha, ist nicht wahr. "So kommt er also zu einem Wesen, Gotama?""Dass er zu einem Wesen kommt und nicht kommt, Vaccha, ist nicht wahr.

"Dass er weder zu einem Wesen kommt noch zu einem Wesen kommt, Gotama?""Dass er weder zu einem Wesen kommt noch zu einem Wesen kommt, Vaccha, ist nicht wahr. "Auf meine Anfrage, Herr Gott, auf die ein Mensch kommt, dessen Geist so gerettet ist, antwortet ihr mir: "Dass er zu einem Wesen kommt, gilt Vaccha nicht.

Hier ist das Ende meines Verständnisses, mein guter Gott, hier bin ich verwirrt. "Da entgegnete der Buddha: "Der Buddhas leitet den Suchenden seiner Zeit und auch den Menschen von heute auf die Pflicht, sich ganz auf den Weg zu richten, den achtfältigen Weg, der zum Nirwana führen soll.

Nirvana ist ein reiner Buddhismusbegriff und heißt "atmen", "ausblasen" oder "aussterben". Nirvana fängt dort an, wo die dem Menschen vertraute Erde aufhört. So kann man eine andere Lebenswelt und einen anderen Staat, der sich auf der anderen Seite der Grenze befindet, gleichermassen nachvollziehen. Das Nirwana ist der Staat, in dem das Flüchtige, das Erdenkliche, so vollkommen zum Erliegen gekommen ist, dass sich das Unendliche, das GÖttliche dem neuen Bewußtsein offenbart.

Der Weg Buddhas ist kein Weg der Askese, sondern auch kein Weg des Lebens in Komfort und Behaglichkeit, sondern "der Weg des Vervollkommneten, der in der Mitte des Weges verläuft, der Vision und Wissen hervorbringt, der zum Friede, zur Anerkennung, zur Erleuchtung, ins Nirwana bringt. Er ist der noble Achtteiler.

"Buddhas Weg zum Nirwana war keine neue Idee, sondern eine für seine Zeit passende Richtung. Nach viermaligem Eintauchen erlebte der Buddhas selbst Aufklärung. Doch er hat diese Erde noch nicht verlassen, ist noch nicht ins Nirwana eingetreten. Ein Dreifach-Gebäude in der ganzen Erde, das aus dem eigentlichen Weg des Buddhas besteht - dem Weg, dem Strom der Kraft seiner Lehren - der Wegweiser für die Anhänger und aus der Gemeinschaft.

Nur als die Kongregation aus fünfhundert Ordensbrüdern bestand, sagte er: "Und als die Zeit reif war, soll der Buddhas wieder in die vier Senken eingetaucht sein. Vom vierten Untergang an stand er auf und betrat das Nirwana. Buddhas Vorträge, von Hermann Oldenberg ins Englische übertragen und vorgestellt.

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