Oberster Halswirbel

Höchste Halswirbelsäule

Darüber hinaus ist der oberste Halswirbel für das Gleichgewicht der Halswirbelsäule (Halswirbelsäule) verantwortlich. Puzzlehilfe für Höchste Halswirbel. Der erste Halswirbel ist richtig ? Viele Menschen kennen die Sinnhaftigkeit des Atlaswirbels, d.h.

des ersten Halswirbels, nicht. Der erste Halswirbel hat wie der Koloss, der zur Bestrafung die Bürde des Himmel auf seinen Schultern lag. Der erste Halswirbel ist das Haupt. Darüber hinaus ist der obere Halswirbel für das Wohlbefinden der HWS (Halswirbelsäule) inne. Ein Versagen oder eine Fehlausrichtung des ersten Halswirbels kann daher zu einer Krisenreaktion führen, deren Wirkung sich über die gesamte Wirbelsäulenbreite auswirkt.

Auch Hüft-, Knieschmerzen oder gar Fußschmerzen können durch einen verlagerten ersten Halswirbel verursacht werden. Der erste Halswirbel wird in seine Ausgangsposition zurückgebracht. Nach der Behandlung des ersten Nackenwirbels haben viele Menschen, die mit dieser Technik behandelt wurden, eine dauerhafte Besserung verschiedener Leiden wie Kopf- und Halsschmerzen, Anspannung und mehr gemeldet.

Erste Halswirbel- und Atlaskorrekturen mehr....

HWS-Syndrom: Gemeinsame Ursache, Symptomatik und Therapie

Das so genannte "Halswirbelsäulensyndrom", kurz "Halswirbelsäulensyndrom" oder auch "HWS-Syndrom" oder "Cervical Spine Syndrom" ist nicht nur als Diagnostik auf Physiotherapie-Rezepten zu finden. In der Regel ist es ein Sammelbegriff für diverse Erkrankungen im Hals- und Rachenraum, zu denen Muskel- und Halsschmerzen, Kopfweh, Sehstörungen auftauchen. In diesem Beitrag wird über die möglichen Krankheitsbilder und Gründe des Halswirbelsäulensyndroms sowie über Therapiemöglichkeiten im Rahmen der Orthodoxen Medizin und Naturheilverfahren informiert.

Der Halswirbel (kurz Halswirbelsäule) ist die Gesamtheit der Wirbelsäule zwischen Oberkopf und Thoraxwirbelsäule, wodurch nahezu alle Säugetiere - und auch der Mensch - eigentlich sieben Halswirbel mit ihren dazwischenliegenden Zwischenwirbelscheiben sind. Die ersten beiden Halswirbel haben aufgrund ihrer ungewöhnlichen Struktur im Gegensatz zu den anderen Wirbelkörpern Eigennamen:

Weil der erste Wirbelsäuleteil, der dem Schädel am nächsten liegt und den ganzen Körper überträgt, wird er nach der griechischen Sagenwelt "Atlas" (Atlas, das titanhaltige Material, das den Sternenhimmel auf seinen Seiten transportieren musste) benannt. Die zweite Halswirbelsäule wird "Achse" (griechisch für "Achse") oder "Achse" oder "Achse" genannt in Verbindung mit dem Atatlas bilden sie die oberen Halswirbelgelenke und ermöglichen in erster Linie die Rotation des Kopfs.

In den anderen Halswirbeln dagegen ist die charakteristische Struktur von Wirbelsäule und Wirbelbogen zu erkennen - erst im 7. Rückenwirbel ragt der Spinnvorgang etwas weiter zurück als in den anderen Wirbeln, weshalb er als "Wirbelprominenz" (vorstehender Wirbel) bekannt ist. Wie bei der restlichen Wirbelsäulenregion befinden sich zwischen den Halswirbeln die sogenannten Zwischenwirbelscheiben, durch die die Rückenwirbel elastisch miteinander verknüpft sind und mobil sind.

Unterstützt wird die HWS durch die Hals- und Rückenmuskulatur sowie durch mehrere Stützbänder, die eine unterstützende Wirkung haben. In Paaren erstrecken sich die Wirbelsäulen (Arteria vertebralis) durch die dazugehörigen Knochenkanäle der HWS in den Skull. Treten Erkrankungen im Halswirbelbereich auf, werden sie allgemein als "Zervikalsyndrom" oder "Zervikalsyndrom" oder "Zervikalsyndrom" bezeichnet.

Grundsätzlich ist die Diagnostik eher unpräzise, eher ein Oberbegriff für diverse Erkrankungen im Hals- und Nackenbereich. Man unterscheidet zwischen Akut- und Chronisch-HWS-Syndromen: Während es sich bei ersteren oft um Verletzungsfälle (z.B. Schleudertrauma der Halswirbelsäule) oder um degenerative Erkrankungen auswirkt. Die Halswirbelsäule wird in der Regel in ein niedriges, ein mittleres und ein höheres Krankheitsbild untergliedert.

Im Bereich der hohen HWS geht es oft um das Ziehen von Schmerz, der in den Körper strahlt. Pünktliche, sehr starke Beschwerden am Kopfrücken oder lateral am Transversalprozess des zweiten Halswirbels auftauchen. Mitten in der HWS haben viele Patienten ein instabiles Empfinden, besonders wenn sie den Hals mit dem Schädel in den Hals stecken, und ziehen gleichzeitig die zwischen den Schulterblättern auftretenden Züge.

Es ist auch möglich, dass Menschen nur Steifigkeit in diesem Gebiet und keine Schmerzempfindlichkeit anführen. Dabei kann die linke und rechte HWS über den letzen Halswirbel oder den ersten Thoraxwirbel hinweg verletzt werden. Oftmals gibt es auch direkte Wirbelsäulenschmerzen, die als Halsstich bezeichnet werden. Darüber hinaus werden Erkrankungen der HWS berechnet, die seitwärts bis zur Schultern gehen und in der Regel beim Kopfschwenken oder bei der Begrenzung der Rotation auftauchen.

Dies wird oft als Halsverspannungen oder Halsverspannungen oder Verspannungen oder Verspannungen oder Verspannungen oder Verspannungen bezeichnet. Durch die Reizungen der Nervosität kommt es bei den Betroffenen oft zu sensorischen Störungen wie Taubheitsgefühlen oder "Kribbeln" im Hals, in den Armen oder in der Schultern, in schweren Faellen kann es auch zu Laehmungen kommen. Möglich sind neben Kopfweh auch Benommenheit, Seh- und Gehörstörungen (Ohrgeräusche, Tinnitus) - dies ist vor allem beim Halswirbelsäulensyndrom als Folge von psychischer Belastung der der Fall.

Bei einer so genannten Peitschenhiebe, die oft durch einen Autounfall verursacht wird, gibt es oft gar keine Anzeichen - erst später kommt es zu Beanstandungen an Hals und Rücken des Kopfes sowie zu Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule. In der Regel handelt es sich dabei um ein Problem. Ausgelöst werden die Leiden oft durch Muskelverspannungen im Halsbereich, die vor allem durch eine falsche Haltung verursacht werden.

Oft wird der Schädel über einen langen Zeitabschnitt vorgereckt und es kann davon ausgegangen werden, dass die Kopffugen immer in Dehnung sind und die weichen Gewebestrukturen am hinteren Teil des Schädels zusammengedrückt oder gekürzt werden. Die Folgen sind Anspannung, Halsschmerzen und Kopfweh im Hinterkopfbereich. Eine schlechte Haltung im Schlaf ist ebenfalls möglich, und negative Belastung und psychischer Druck im Allgemeinen sind die Hauptursachen für Spannungen.

Besonders rasch und kräftig reagiert die Schulter- und Nackenmuskulatur auf Stress und Verspannungen, die zu Nacken- und Kopfweh, Mundschmerzen, Benommenheit und Ohrensausen führen können. In einigen FÃ?llen bleibt der Betreffende völlig symptomfrei, in anderen FÃ?llen können die Ãnderungen zu mÃ???chtigen RÃ?ckenschmerzen oder Schulter-Nacken-Schmerzen mit oder ohne Strahlung fÃ?hren. Der Vorfall eines Bandscheibenvorfalls in der HWS ("Halsbandscheibenvorfall") kann in seltenen Ausnahmefällen die Folge eines Halswirbelsäulensyndroms sein.

Bandscheibenvorfall - der am meisten die Unterkieferwirbelsäule befällt - presst das versetzte Scheibengewebe auf eine oder mehrere Nervenwurzel (n) und verursacht Hals- oder Kopfweh, Benommenheit und in einigen FÃ?llen Prickeln in den Gliedmaßen oder Taubheitsgefühl. Ursache der Leiden kann die so genannte Knochenneubildung (auch "Knochenneubildung (Inter)Wirbel" genannt) sein.

Dies ist eine deformierende Änderung der Gebeine ("Osteo"), der Wirbelkörper und des Knorpels ("Chondro") der Zwischenwirbelscheiben, die in jedem Wirbelsäulenabschnitt (Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule) auftauchen kann. Die Abnutzung der Wirbelsäulen kommt beim Menschen im hohen Alter vor. Befällt diese deformierte Änderung die HWS, gibt es in vielen FÃ?llen zunÃ?chst gar keine Krankheit.

Es können im weiteren Krankheitsverlauf starke Hals- und Kopfweh sowie bewegungseinschränkende Faktoren des Kopfs auftreten. Bei Befall der umliegenden Nervosität kann der Schmerz von der HWS über die Hände bis zu den Fingerkuppen durchdringen. Durch die schmerzbedingte Entlastung vieler Betroffener können auch starke Spannungen im Laufe der Zeit auftreten.

Oftmals wird ein Halswirbelsäulensyndrom durch Verletzung und Unfall verursacht, wovon hier vor allem die so genannte Peitschenschlagverletzung zu erwähnen ist. Dies ist eine rein weiche Verletzung der HWS durch plötzliches, starkes Beugen und Überdehnen des Kopfes - meist bei einem Heckaufprall oder einer Sportunfall (insbesondere Kampfsportarten wie Judo, Kart, etc.).

Charakteristisch für Schleudertraumata ist eine Einschränkung der Bewegung des Kopfs oder der Halswirbelsäule aufgrund der starken Anspannung der Muskeln im Hals- und Nackenbereich, die entweder unmittelbar nach dem Unfallgeschehen, aber oft auch ein bis zwei Tage später eintritt. Die Anspannung führt in der Regel zu Hals- und Kopfweh, Benommenheit, Sehbehinderung, Brechreiz und Schlafschwierigkeiten.

Sie kann aber auch einen kronischen Lauf haben, z.B. wenn die Wirbelsäulenschäden bereits vor dem Unglück durch Gelenkerkrankungen verursacht wurden oder wenn das vorhandene Unfalltrauma zu einer sanften Haltung und damit zu Schmerzen und einer unvorhergesehenen Beanspruchung der Wirbelsäulen führen. Weitere mögliche Ursachen sind Wirbelsäulenfehlbildungen wie Spina bidida (offener Rücken) oder akquirierte Erkrankungen wie die Scheuermannsche.

Vorstellbar ist auch eine Wirbelkörperrotation, die eine Seitenkrümmung der Wirbelsäulen ist - sowohl kongenital als auch erlangt. Seltener sind Tumore der Wirbelsäulen oder Muskelspannungen sehr deutlich, oft werden zusätzliche Muskelrelaxantien wie Tetrazepam oder Diaszepam verordnet, um die Muskeln zu entspannen und so eine Schmerzbefreiung zu erwirken.

Allerdings können die schweren Rückenschmerzen bei einigen Patienten nur mit Hilfe von zentrisch wirksamen Analgetika, d.h. schmerzstillenden Mitteln, die im Hirn oder im Rückenmark wirken (z.B. Tramadol) gelindert werden. Auch eine örtliche Betäubung kann eingesetzt werden, insbesondere bei anhaltenden Beschwerden, bei der ein lang wirkendes Lokalanästhetikum (z.B. Bupivacain) in die Kopfhautmuskulatur oder in die Nachbarschaft der Nervenaustrittsstellen neben der Wirbelsäule eingespritzt wird.

Auch bei der Therapie des Halswirbelsäulensyndroms ist die physiotherapeutische Betreuung oder die physiotherapeutische Betreuung von zentraler Wichtigkeit - vor allem bei wiederkehrenden Spannungen. Es geht bei den Aufgaben weniger um das direkte Trainieren der Halswirbelsäulenmuskulatur als um Lerntechniken, mit denen man sich entspannen und die Mobilität des Kopfs verbessern kann.

Dazu werden vom Physiotherapeuten individuelle Trainingseinheiten ausgewählt, die speziell dazu dienen, die Blutzirkulation zu fördern, Spannungen abzubauen und die Muskeln so weit zu stärken, dass Alltagsstress besser "abgewiesen" werden kann. Unterschiedliche naturheilkundliche Behandlungen unterstützen das Halswirbelsäulensyndrom und können die Symptome lindern.

Einerseits wird sie von vielen Menschen als sehr angenehm und schmerzhaft für Schmerz und Spannung wahrgenommen. Weil es die Blutzirkulation anregt und die Muskelspannung entspannt, ist es auch eine wunderbare Massagevorbereitung, denn "aufgewärmte" oder gelöste Muskulatur erleichtert es dem Massagefachmann, Spannungen und Blockaden zu beseitigen.

Als Alternative zur beruflichen Wärmetherapie kann die Hitze auch zu Haus ganz einfach genutzt werden - in der Pharmazie gibt es eine Vielzahl von Gipsen, Badewannen oder Cremen, um die betroffene Stelle zu erwärmen und Spannungen zu lösen. In der Naturheilverfahren gegen das Halswirbelsäulensyndrom wird oft die transversale Elektrostimulation (Transkutane Elektrostimulation, TENS) eingesetzt.

Dies ist eine elektro-medizinische Reizstrom-Therapie, die vor allem zur Schmerzlinderung und Muskelstimulierung eingesetzt wird. Dieses Verfahren hat den Vorzug, dass sich die Betroffenen bei Bedürftigkeit auch von zu Haus aus therapieren können, indem sie Minielektroden neben die HWS oder den schmerzhaften Bereich kleben und von dort elektronische Stöße auf die Hautstelle aussenden.

Bei stress- und konfliktbedingten Erkrankungen können mit verschiedenen Entspannungsmethoden gelernt werden, wie man besser mit dem Stress umgeht. Ein sehr sinnvolles Maß, denn wenn die innerliche Spannung abnimmt, hat die Erfahrung gezeigt, dass sich auch die Spannungen im Hals- und Schultermilieu oft auflösen. Zugleich stärken besondere körperliche Übungen ("Asanas") Hals und Lendenwirbelsäule und fördern die Mobilität des gesamten Aufbaus.

Die progressiven Muskelentspannungen nach Jacobson sind auch sehr gut geeignet, um Spannungen durch Stress oder hohe Spannungen zu lösen. Sie wird nicht nur bei Nacken- und Rückenbeschwerden als nützlich angesehen, sondern wird auch oft bei Kopfweh, Schlafschwierigkeiten, Unruhe, nervösen Darm- oder Magenbeschwerden und hohem Blutdruck angewendet.

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