Obstipation

Verstopfung

Verstopfung ist eine akute oder chronische Verstopfung des Darms. Zu den möglichen Ursachen einer Verstopfung gehören:. Im Falle einer Verstopfung ist der Stuhlgang schwierig, unvollständig oder zu selten. Die Verstopfung (Verstopfung), auch bekannt als Verstopfung, ist gekennzeichnet durch einen seltenen, harten Stuhlgang und einen schwierigen Stuhlgang.

Therapeutische Bereiche: chronischer Obstipation

Eine weitverbreitete und oft schwerwiegende Gesundheitsstörung ist die Langzeitverstopfung. Unbehandelt kann es aufgrund seiner Vielfalt an Beschwerden und seiner Langzeitpersistenz einen erheblichen Einfluss auf die Lebensbedingungen der Betreffenden haben. DefinitionDer Begriff der orthopädischen Obstipation wird nicht allgemeingültig definiert. Mediziner legen oft eine auf der Häufigkeit des Darmtrakts basierende Begriffsbestimmung für schwere Verstopfungen fest, während die Patientinnen und Mediziner die Erkrankung als eine Reihe von Beschwerden (multiple Symptome) einstufen.

Die prävalente christliche Obstipation ist eine weitverbreitete Krankheit, die hauptsächlich, aber nicht ausschliesslich die Frau erkrankt. Die Ursache für eine schwere Obstipation kann viele sein. So gibt es z.B. Präparate, die während der Anwendungsdauer Verstopfungen als Nebenwirkungen verursachen können, wie z.B. Präparate gegen Geisteskrankheiten, Diuretika, Präparate gegen die Parkinson-Krankheit oder hohen Blutdruck.

Eine solche Konstipation steht in direktem Bezug zu einer Krankheit, zum Beispiel dem Nervensystem. In der Tat sind Erkrankungen, schlechte Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsmangel nur selten die einzige Ursache für eine anhaltende Obstipation. Eine viel häufigere Form der Obstipation ist die so genannten funktionellen Obstipation - eine Obstipation ohne ersichtlichen Anlass, die durch einen verspäteten Stuhlgang durch den ganzen Verdauungstrakt verursacht wird.

Sie kann nicht nur durch die geringere Zahl von Stuhlgängen pro Wochentermin definiert werden, sondern vor allem durch die Beschwerden der Betreffenden. Zur Symptomatik gehören: Bei chronischer Obstipation können die Beschwerden die Betreffenden stark beeinträchtigen und ihre Lebensbedingungen deutlich beeinträchtigen. Zudem hat die krankheitsbedingte Chronifizierung eine soziale Sicht.

Aufgrund der Vielfalt der Symptome der Erkrankung und ihrer Folgen weisen Menschen mit einer chronischen Obstipation ein Höchstmaß an verminderter Produktivität und Leistungseinbußen, einschließlich Fehlzeiten, auf. Bei sehr schwerwiegenden Erkrankungen kann eine schwere Konstipation zu sehr lästigen und potentiell lebensbedrohlichen Folgeerscheinungen wie Fäkalienstau, Verdrehen von Darmbereichen, Fäkaliengeschwüren oder Darmbrüchen auslösen.

Bei chronischer Obstipation diagnostizieren die meisten Patientinnen und Patientinnen selbst, indem sie den Stuhlgang und das Auftreten von Symptomen wie z. B. Flatulenz, Unwohlsein und das ungenügende Entleerungsgefühl reduzieren. Im Falle einer Obstipation beinhaltet die körperliche Prüfung immer die Abtastung des Rektums mit dem Zeigefinger, oft mit einer Laboruntersuchung und einer Ultraschallkontrolle der Abdominalorgane.

Sind die Ursachen für chronische Verstopfungen noch nicht geklärt, werden oft so genannte funktiondiagnostische Abklärungen vorgenommen, um zwischen Slow-Transport-Besteck, Normal-Transport-Besteck und einer Anorexie zu unterscheiden. Traditionelle Behandlungsmöglichkeiten bei schwerer Obstipation beinhalten im Kern eine Umstellung der Essgewohnheiten und des Lebensgewohnheiten, angereichert mit Abführmitteln. Bei einigen Patientinnen und Patienten ohne chronische Obstipation kommt es zu einer Umstellung des Lebensstandards, der Essgewohnheiten, einer höheren Flüssigkeitsaufnahme und einer ballaststoffreichen Ernährung.

Zwar können Laxantien die Beschwerden einer anhaltenden Obstipation (z.B. Stuhlhäufigkeit) bei Patientinnen und Patientinnen mildern, aber diese herkömmlichen Behandlungsmöglichkeiten stellen nicht immer eine zufriedenstellende Besserung der qualvollen Symptomatik dar. Aus diesem Grund gaben 47% der Patientinnen und Patientinnen, die im Vorjahr in einer US-amerikanischen Studie zumindest zwei Verstopfungssymptome (im Sinne der Rom-III-Kriterien) hatten, an, mit der Therapie ihres Zustands nicht ganz einverstanden gewesen zu sein.

Andere Behandlungen und Kuren sind für Patientinnen und Patientinnen möglich, die durch herkömmliche Therapiemethoden keine Entlastung von den Symptomen der schweren Obstipation erlangt haben.

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