Ohrenschmerzen Arzt

Earache Arzt

Eine Anamnese, Ohruntersuchungen, ggf. Laboranalysen und Hörtests geben dem Arzt Auskunft darüber, was hinter den Ohrenschmerzen steckt. Hier erfahren Sie, wann es notwendig ist, zum Arzt zu gehen. Weil hinter den Beschwerden eine Mittelohrentzündung stehen kann. - Erarache-: Was macht der Arzt?

Ohrschmerzdiagnose: Wie der Arzt vorgehen soll

Ärzte spricht von einer primären Otalgie, wenn die Ursachen für Ohrenschmerzen in den Ohrmuscheln selbst liegen. Zunächst konsultiert der Arzt, in der Regelfall der Familienarzt, der HNO-Arzt oder der Pädiater, seinen Patient. Sie will wissen, wie und wo sich der Schmerzen manifestiert, ob er auf einem oder beiden Ohr (en) entsteht, wie er eingetreten ist und wie er derzeit abläuft.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich ein Kind über Magenschmerzen beschwert, obwohl die Ohrmuscheln tatsächlich die Ursache der Krankheit sind. Auch andere Beschwerden wie z. B. hohes Maß an Nervosität, Hörstörungen, Juckreiz, Ausfluss aus dem Gehör, Ohrensausen, Ohrensausen, Benommenheit, allgemeine Krankheitsgefühle, Rastlosigkeit, Gereiztheit sind für den Arzt von Bedeutung. Die Ärztin oder der Arzt erkundigt sich auch nach vorherigen oder akute Infektionen, nach bisherigen Ohrenerkrankungen und nach vorhandenen Grundkrankheiten.

Zum Beispiel, ob der Betreffende kifft, alkoholisiert, unter Stress steht, oft in kaltem Gewässer badet, in lauter Umwelt arbeitet und vieles mehr. Im Anschluss daran werden das Außenohr sowie der Kopf- und Halsbereich gründlich durchleuchtet. Danach untersuchte er den Hörkanal und das Trommelfell mit einem Spezial-Otoskop oder einem Kontrollmikroskop näher.

In der Regel kennt er Mittelohrverletzungen und Entzündungserscheinungen im Hörkanal oder (indirekt) im mittleren Ohr eindeutig. In der Regel zieht der Arzt gleichzeitig einen Ohrenschmalzstöpsel oder Fremdkörper heraus, zum Beispiel mit einem Ohrhaken. Er kann das mittlere Ohr nicht unmittelbar sehen, aber die Art des Trommelfeldes und seiner Umwelt gibt ihm Anhaltspunkte für Entzündungsprozesse im mittleren Ohr.

Der Einblick in den Maul- und Rachenraum sowie in die Nasenrachenhöhle lässt ihn eventuelle Anschwellungen, Entzündungsschwerpunkte oder Gewebsveränderungen erkennen. Vorhandene Kieferbeschwerden werden oft auch bei der ersten Untersuchung festgestellt. Bildverarbeitungsverfahren werden vor allem dann eingesetzt, wenn der Arzt den Verdacht auf eventuelle Nachteile hat. Für die Diagnostik von Krebserkrankungen und deren Verbreitung organisiert der Arzt oft weitere Sonderuntersuchungen, zum Beispiel eine Spiegelbilduntersuchung des Kehlkopfes, eine Kehlkopfspiegelung sowie eine Computer- oder Magnetresonanztomographie oder Ultraschalluntersuchung.

Nach der Diagnosestellung des Hausarztes oder Kinderarztes oder des dazugehörigen Spezialisten hängt die weitere Vorgehensweise von der jeweils vorliegenden Erkrankung ab. Im Falle von Unglücksfällen, Verletzten, komplizierten Entzündungen und Geschwülsten ist in der Praxis in der Praxis in der Regel eine Soforttherapie erforderlich.

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