Om ah hum Vajra Guru Padma Siddhi hum übersetzung

Vajra Guru Padma Siddhi hum Übersetzung

UM AH HUM VAJRA GURU PADMA SIDDHI BRUMMEN. Die Padmasambhava ist auch als Guru Rinpoche bekannt, der als "wertvoller" bezeichnet wird. UM DEN VAJRA GURU PADMA SIDDHI HING. ("Om Ah Hum Vajra Guru Padma Siddhi Hum"). Oma AH HUNG BENZA GURU PEMA SIDDHI HUNG Ich nenne dich Guru Rinpoche - Padmasambhava!

Siebenzeiliges Gebet zu Guru Ringpoche

Die siebenzeilige Andacht zu Guru Ringpoche ist ein bekanntes und tiefes Andacht in der tibetanischen Bibel. Man betritt das reine Reich der Buddhas. Der aus dem Matsch gewachsene P EL MA GE SAR DONG PO LA /"Padma" oder Lotos steht für die Möglichkeit, in der ganzen Erde zu wirken und trotzdem pur zu sein.

Das ist die Ausstrahlung des puren Geists, die Ausstrahlung des aufgeklärten Bewusstseins, das aus dem Matsch von Samsara wächst. "Der" oder das Blütenstaubherz des Lotos, ist die Ausstrahlung. Pedma Jungnei" ist der Titel des Lotosgeborenen (Padmasambhava) und meint in Wirklichkeit Kuntuzangpo, den Urzustand des puren Bewusstseins.

Das ist unser eigener Namen, die Erkenntnis der wirklichen Art des Verstandes. Das ist dann die Dakini; die Klugheit des Anerkennens der eigenen wahrhaftigen Art und die Klugheit des Anerkennens der wahrhaftigen Art oder Leere der Phänomene in der Umgebung. Wer die wirkliche Beschaffenheit des Verstandes begreift, weiß, dass es keine Flucht, keinen Sucher, keinen Weg gibt.

Das Wesen des Verstandes ist ein Zufluchtsort. Auf diese Weise folgen Sie der wirklichen Beschaffenheit Ihres eigenen Bewusstseins. LABOR JIN GOYI CHIR SHEG SU SOL / GURU PEMA SIDDHI HUNG //In Übereinstimmung mit der herkömmlichen Definition dieses Gebetes sind Padmasambhava und die Dakini eingeladen, zu kommen und ihren eigenen Segnungen für das Bindungssystem zu geben.

Doch nach der innerlichen und geheimnisvollen Bedeutsamkeit wird erkannt, dass man diesen Bewusstseinszustand bereits hat. Du bist selig, in deiner eigenen puren Art zu sein. Diese wahrhaftige Geisteshaltung ist der Segensreich. OM, AH, HUNG - Das sind die drei Kajas oder die drei Pforten von Leib, Sprache und Verstand.

Der OM ist der Nirmanakaya oder Nirmanakaya, der auf Gnade und Erbarmen beruht. Der Vajra symbolisiert die Standhaftigkeit von Rigpa und die sieben diamantähnlichen Eigenschaften des Verstandes. GURU: Der Diamant wie Lamas, der Meister, ist nach außen hin der Meister selbst und im Verborgenen der reine Bewußtseinssinn, die Seele der Gnade und des Mitgefühls aller Buddhas.

Das Guru ist die Buddha-Natur, die Wesen des Verstandes. PADMA: Dieser ist aus dem Dreck, aber sauber. Sie kann zu jeder Zeit und an jedem Ort auftreten. Das Gewöhnliche und Ungewöhnliche ist das Symbol und die Nebenerscheinung des Status des reinen Bewusstseins. Zu den außerordentlichen geistigen Leistungen gehören jene Erkenntnisse, die sich im Stadium der letzten Wahrhaftigkeit befinden.

Insgeheim stellt sie den ultimativen Platz des Verstandes in diesem Zustand des Bewusstseins dar. Sagt man das Guru Siddhi Mantra oder ein anderes Gebete und ist sich der wirklichen Beschaffenheit des Verstandes, seiner Leere und Ausstrahlung bewusst, dann wird man mehr durch die Übung erfährt. Die Verbindung mit dem Verstand des Guru heißt, unzertrennlich zu werden vom Zustand des puren Bewusstseins.

Der Verstand wird in einen Bewusstseinszustand gebracht. Beim Praktizieren von Kyerim oder Dzogrim, ob beim Zuhören, Denken oder Meditieren, sollte man sich immer des Segens oder der Anmut des Guru bewusst sein. Verlässt man sich auf den eigenen Weg des Dharmas als den einzig richtigen, anstatt in Kontakt mit dem Bewusstseinszustand zu kommen, der die Grundlage des Verstandes des Gurus ist, dann wird man nichts von jeder Form von Kultivierungsenergie haben.

Am besten zeigt man Selbstvertrauen, die größte Begeisterung, diesen Spontanzustand der reinen Ergebenheit. Im Hinblick auf geistige Leistungen oder Erkenntnis ist das bedeutendste Anzeichen, dass die eigenen Betrügereien nachlassen und man sich der wirklichen Beschaffenheit des Verstandes mehr bewusst wird.

Alle Gestalten betrachtet man als reines Phänomen, alle Töne als Mantras, kennt alle gedanklichen und spirituellen Vorgänge als die Ausstrahlung des eigenen Bewusstseins. Die erste ist, dass die Verehrung des Gurus und des Dharmas ganz ohne Vorurteile und Überlegungen aufkommt. Zum anderen, ebenso ohne Vorurteil, dass schlicht und ergreifend Mitgefühl und Gnade für das Wohl der anderen statt für sich selbst aufkommt.

Tritt dies natürlich ohne Rücksicht oder Rücksicht in dir auf, dann ist das ein Anzeichen von Einsicht. Indem Gnade und Erbarmen im Herz auftauchen, ohne an sich selbst zu denken, wird dieses Gebets verstanden.

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